Freitag, 7. Juni 2013

Eine Nacht in Seoul

ich hatte mich mit einer kleinen Koreanerin verabredet, die mit einem schönen Foto und einer interessanten Beschreibung ihrer Vorlieben, mich sehr angesprochen hatte. Ich bin ziemlich regelmäßig in allen möglichen Teilen dieser schönen Welt und habe dann und wann auch früher schon, so meine abendlichen Bar-Bekanntschaften gehabt. Das war dann aber meist sehr zufällig und nicht geplant.
Diesmal aber wollte ich etwas ganz Bestimmtes haben. Das Mädchen ist nach ihrer Beschreibung 19 Jahre jung und sagt von sich, dass sie sehr devot ist und schon über einige Erfahrungen verfügt. Ich habe einige Mails mit ihr ausgetauscht und dann haben wir uns halt in meinem Hotel in Seoul verabredet.
Ein kleines Problem stellt die Tatsache dar, dass du schlecht einige Werkzeuge mit nach Korea bringen kannst. So ist es einfach nicht möglich, Handschellen, oder Gerten, Peitschen oder ähnliches an Bord eines Flugzeuges zu bringen. Ich habe also mit ihr vereinbart, dass sie ihre Sachen mitbringt bzw. welche kauft.
Sie träumt wie du von Vergewaltigungen, wobei es ihr nicht unbedingt um das spielerische Umgehen damit geht, sondern das war schon ziemlich handfest, was sie sich so vorstellte. Sie hatte bereits einen Meister für eine gewisse Zeit, aber der war wohl ausschließlich an seinem eigenen Ich interessiert und das hat dann letztlich nicht funktioniert.


Wir hatten uns in der Bar meines Hotels verabredet und ich war ein paar Minuten vor dem Termin dort, auch um einen Tisch zu belegen, damit wir erst einmal in „neutraler“ Umgebung ein wenig reden konnten. Nach wenigen Augenblicken betraten zwei sehr schlanke, kleine Koreanerinnen die Bar und sahen sich um und da ich ja das Foto der einen kannte, bin ich aufgestanden und habe sie an meinen Tisch geholt. War ja schon mal eine Überraschung, dass zwei anstelle von einer kamen. Sie waren beide noch sehr jung, und ich hoffe, dass sie wirklich schon über 18 waren. Wir haben etwas bestellt und dann hat sie ihre Tasche aufgemacht, die sie bei sich hatte und zeigte mir ganz schnell, was sie alles mitgebracht hatte. Da war alles, was man sich wünschen konnte. Reitgerte, mehrschwänzige Peitsche, einige Klemmen für die Nippel und die Schamlippen, Handfesseln aus Leder und Metall, sowie eine Spreizstange, die man zusammenstecken kann. Mehrere Tücher, die man z.B. für Augenbinden verwenden kann und Federn waren auch noch darin und noch einiges mehr, was ich so schnell gar nicht alles sehen konnte. Die beiden hatten ihre Mäntel bisher nicht ausgezogen und als ich sie fragte, ob sie das denn nicht machen wollten, da es in der Bar relativ warm war, kam bei „meiner“ Gespielin ein superkurzer Minirock aus rotem Leder und schwarze Strümpfe, sowie rote Schuhe und ein transparentes Top in schwarz mit einem schwarzen BH zu tage. Ihre Freundin, die sie begleitete, hatte sich ebenfalls heiß angezogen. Sie trug ein Minikleid aus Strick in einer warmen roten Farbe und unter dem Kleid augenscheinlich nichts, da das Kleid an der einen Seite schon so weit hoch gerutscht war, dass man den gesamten Bereich sehen konnte, wo ein Slip hätte sitzen können und sie sich beim Ergreifen ihres Glases so vorbeugte, dass ich sehr gut in den weit geöffneten Reißverschluss sehen konnte und da zwei zwar kleine, aber sehr niedliche Bällchen sehen konnte. Wir haben dann den Anfang des Abends abgesprochen. Ich hatte für unser Treffen ein Zimmer gemietet und ich würde nach ein paar Minuten in das Zimmer eindringen und meine Partnerin überwältigen. Mir war da noch nicht klar, welche Rolle das andere Mädchen spielen wollte. Sie bestand aber darauf, dass sie auch mitspielen wolle und ich sagte dann, dass ich eben beide überraschen würde. Ich hatte mir eine zweite Schlüsselkarte vom Portier geben lassen, so dass mein Eindringen (zumindest in das Zimmer) keine Probleme machen würde. Ich behielt die Utensilien bei mir und die beiden gingen in ihr Zimmer. Nachdem ich mich ebenfalls umgezogen hatte und jetzt einen schwarzen Anzug und ein schwarzes Hemd trug, bin ich zu dem Zimmer gegangen, das praktischerweise auf demselben Flur lag. Ich habe zunächst kurz gehorcht, da man ja nie weiß, was wirklich passiert und habe dann vorsichtig die Karte eingeschoben und die Tür geöffnet. Es war perfekt vorbereitet. „Mein“ Mädchen stand vor dem Spiegel im Zimmer, aber so im toten Winkel, dass sie mich wirklich wohl nicht bemerkte und das andere Mädchen war gerade im Bad. Ich bin schnell durch den Raum gegangen und habe die Badezimmertür versperrt und bin sofort hinter die andere Frau getreten und habe ihr meinen Arm um die Kehle gelegt.
Ich hatte ein Messer mitgenommen und habe sie damit bedroht. Sie wollte gerade aufschreien, als ich ihr gesagt habe, dass ich sie dann stechen muss und wenn sie ruhig bliebe, dann würde ihr nichts geschehen. Sie hatte wirklich Angst in den Augen, weil sie ja auch nicht wusste, was jetzt wirklich passieren würde. Ich habe sofort ihre Arme gefesselt und sie auf das Bett gestoßen, wo ich ihr dann auch die Beine gefesselt habe. Die beiden Fesseln konnte ich miteinander verbinden und ich habe ihr eine Augenbinde und einen Knebel angelegt. Sie war also zunächst erst einmal gut versorgt. Dann bin ich zur Badezimmertür gegangen und habe sie geöffnet. Das andere Mädchen stand an der anderen Seite des Raumes und starrte mir entgegen. Ich zeigte ihr das Messer und habe auf ihre Freundin gedeutet und dann mit dem Messer gewunken und sie ist heraus gekommen. Ich habe auch sie schnell verschnürt, wobei ich schon mal geprüft habe, ob mein Eindruck, dass sie vollkommen nackt unter ihrem Kleid war, mich nicht getrogen hatte. Ich habe das Kleid weit nach oben geschoben und sie hatte tatsächlich nichts an. Allerdings hatte sie sehr dichtes Schamhaar und in dem Haar habe ich schon erste verräterische kleine Tropfen gesehen. Es war noch nicht klar, ob sie schon anfing, Ihren Lustsaft zu produzieren, oder ob sie gerade gepinkelt hatte und da habe ich dann mit meinen Fingern mal nachgesehen. Nachdem ich durch das dichte Haar durchgedrungen war, bin ich bei ihren Schamlippen angekommen und habe die sanft geteilt und bin in ihre Scheide eingedrungen. Sie hat versucht, sich zu wehren, aber da sie gut verschnürt war, ging da nicht so sehr viel. Ich habe dann auch schnell verstanden, dass sie wirklich schon sehr geil war und habe sie mal eine Zeitlang gefingert, damit die Säfte schön in Fluss kommen. Sie war höllisch eng und mehr als zwei Finger gingen nicht hinein. Ich habe dann auch den Reißverschluss ganz aufgemacht und ihre Brüste herausgeholt und sie waren wirklich sehr klein, vielleicht 65A, aber sehr stramm und bei der kleinsten Berührung der voll erigierten Nippel fing sie an zu stöhnen und leckte sich über die Lippen. In meiner Hose war natürlich auch schon einiges los und da habe ich mal schnell meinen Schwanz herausgeholt und ihr auf die Lippen geklopft und sie hat sofort gewusst, was ich wollte. Sie hat ihn gleich hereingesaugt und trommelte auf meiner Eichel herum, dass mir Hören und Sehen verging. Ich habe weiter ihre Muschi gefingert und mich dann mit der anderen Hand mal so langsam der anderen Koreanerin zugewandt. Ihr Mini war hoch gerutscht und so konnte ich sehen, dass sie eine Strumpfhose trug, die allerdings im Schritt offen war und auch ihr Slip, den sie anhatte, ebenfalls schwarz, war dort weit offen. Auch bei ihr hatte die Unterhaltung und die Behandlung, die ich ihr angedeihen lassen konnte, schon einige Wirkung gezeigt. Sie war vollkommen rasiert und es war schon sehr schön zu sehen, wie ihre Möse bereits recht ordentlich feucht geworden war. Als ich mit meiner Hand die Schamlippen teilte, stöhnte sie auf und begann, sich auf dem Bett zu winden. Ich habe dann erst einmal die beiden Mädchen von ihren Klamotten befreit, was durch die Fesseln nicht so ganz einfach war, aber mit ein bisschen Mühe und dem Einsatz meines Messers ging es dann doch. Ich musste bei der einen kleinen Koreanerin den Slip aufschneiden, da ich sonst die Beinfesseln wieder hätte öffnen müssen. Nachdem sie nackt waren, habe ich sie auf den Rücken gedreht und konnte mir erst einmal in aller Ruhe meine „Beute“ ansehen. Beide waren sehr schlank, mit prallen Brüsten und die eine mit rasierter, die andere mit voller schwarzer Schambehaarung. Ich habe dann die Hand- und Fußschellen der einen mit dem Bett verbunden, so dass sie schön ausgestreckt da lag. Die andere habe ich auf die Knie gehoben und ihr gesagt, dass sie beginnen soll, ihre Freundin zu lecken. Sie hat nicht sofort gewusst, was ich meinte, aber ich habe einfach ihren Kopf in die richtige Position gebracht und dann hat sie auch brav mit ihrer Zunge gearbeitet. Da sie jetzt schön nach vorne gebeugt war, konnte ich mich mit ihrer Rückseite beschäftigen. Sie hatte einen schönen runden und prallen Po, der jetzt etwas hochgereckt war, da sie ja mit gefesselten Händen sich nicht abstützen konnte. Ihre Pofurche war dadurch weit gespreizt und ich konnte sehen, dass ihr Poloch garantiert noch nicht allzu oft gefickt worden war. Vielleicht ist sie ja da noch Jungfrau, habe ich mich gefragt und das hatte schon einige Auswirkungen auf die Härte meines Schwanzes. Ich habe ihr dann einen Schlag mit meiner Hand auf die Pobacken gegeben und ihr gesagt, dass ich sie nachher in den Arsch ficken würde. Da sie schon so schön vor mir kniete, habe ich die Peitsche aus der Tüte geholt und sie kurz ausprobiert und der Ton sagte mir, dass ich nicht allzu fest zuschlagen durfte. Ich habe sie mit den Peitschenenden am Po berührt und sie hat kurz ihren Kopf gedreht und gesehen, dass ich sie jetzt schlagen werde. Sie hat für ein paar Sekunden einen etwas ängstlichen Ausdruck bekommen, aber dann sofort weitergeleckt. Ich habe nicht mehr lange gezögert und neben dem Bett stehend, begonnen, ihren Arsch zu versohlen. Bei jedem Schlag zuckte sie kurz zusammen, aber es kam kein Ton über ihre Lippen. Sie leckte nur immer hektischer und ihre kleine Freundin stöhnte immer lauter. Die Kleine, die vor mir kniete, spreizte ihre Beine noch weiter und ich konnte durch ihre Beine sehen, wie nass ihre Muschi inzwischen war. Sie wackelte mit ihrem Hintern und ich schlug mehr zwischen ihre Beine, so dass die Enden der Peitsche auch ihre Schamlippen trafen und in die nasse Grube ihrer Fotze eindrangen. Sie jaulte regelrecht auf, als ich mit der Peitsche immer besser traf und schob ihren Hintern noch weiter nach hinten, ohne gleichzeitig auch nur eine Sekunde ihr Leckprogramm zu unterbrechen. Die Koreanerin unter ihr war inzwischen bei ihrem Orgasmus angekommen und fiepte wie ein kleiner Hund, als es ihr kam. Sie hechelte laut und verdrehte die Augen und fast gleichzeitig schoss es aus Ihr heraus, wie aus einer Fontäne. Sie ejakulierte regelrecht und es war als ob sie urinierte, so viel von ihrem Saft floss aus ihrer Muschi auf die Decke des Bettes. Ich habe den Peitschenstiel in diesen kleinen Wasserfall gehalten und ihn dann gleich anschließend ihr in die Möse gerammt. Sie stutzte kurz und dann fing sie an, mit ihrem Hintern heftige Drehbewegungen auszuführen und den Stiel noch tiefer in ihr Geschlecht hereinzudrücken. Da ich so ja mit meinen Schlägen bei der anderen aufhören musste, habe ich meine andere Hand genommen und sie von hinten mit vier Fingern gefickt. Sie sah so schmal und zierlich aus, aber meine Finger verschwanden ohne jedes Problem in ihrer überlaufenden Muschi. Ich habe sie dann beide so eine Weile gefickt, die eine mit dem Peitschenstiel und die andere mit meiner Hand, wobei ich dann mit meinem Daumen angefangen habe, ihre Pofurche zu bearbeiten. Da sie ja ziemlich klein sind, konnte ich durch Drehung der Hand, mit meinem Daumen bis zu ihrem Poloch kommen. Ich habe dann begonnen, mit dem Daumen über die Rosette zu reiben und sie hat sich sowohl gegen den Druck meiner Hand in ihrer Muschi, wie auch gegen den zunehmenden Druck meines Daumens auf ihrem Hintereingang nicht nur nicht gewehrt, sondern sie hat selbst immer stärker gedrückt, so dass ich mit meinen Fingern schon hinter dem Gebärmutterhals war und mein Daumen begann, in ihren Anus einzutauchen. Sie waren beide jetzt so nass. dass die Flüssigkeit bereits ihren gesamten Unterkörper eingeschmiert hatte und durch die Ejakulation der unten liegenden Koreanerin, war auch die andere so richtig schön eingecremt. Ich hatte überhaupt keine Probleme mehr, mit meinem Daumen in den Arsch einzudringen. Sie machte hechelnde Geräusche, als ich tiefer vordrang, aber mein Daumen war nicht lang genug und so musste ich die Peitsche loslassen und hab ihr klargemacht, dass sie den Stiel in den Mund nehmen sollte und ihre Freundin so weiter stoßen sollte. Sie hat das getan und ich konnte so meine andere Hand befreien und habe dann begonnen sie mit dem Daumen der einen und dem Zeigefinger der anderen Hand zu weiten. Sie quiekte erst ziemlich, aber dann drückte sie wieder dagegen und ich habe weitere zwei Finger in ihren Arsch einführen können. Ich habe ihr Poloch immer weiter auseinander gezogen und nach einigen Minuten passte schon meine rechte Hand ohne den Daumen hinein. Das war jetzt ein irres Gefühl, meine Hand schob sich immer tiefer in ihren Po und sie stöhnte immer lauter. Das Geräusch, das sie machte, wenn ich sie in den Arsch vögelte war unheimlich geil. Durch die Nässe gab es so ein Quietschen, das durch ihre Geräusche, die sie mit dem Mund machte, noch ergänzt wurde. Dazu fickte sie mit Inbrunst ihre unten liegende Freundin und auch die war jetzt wieder kurz vor einem Orgasmus. Da ich nicht wusste, ob sie wieder so ejakulieren würde, habe ich diesmal genau aufgepasst und meine jetzt frei linke Hand zur Massage ihrer Clit eingesetzt. Der Peitschenstiel steckte tief drin und ich habe mit meinem Zeige- und Mittelfinger ihre Klitoris genommen und sie dazwischen regelrecht gezwirbelt. Sie hatte eine sehr große Klitoris, so groß, dass das mühelos möglich war. Sie jaulte laut auf, als ich ihre Clit immer länger zog und sie gleichzeitig zwischen meinen Fingern hin und her rollte. Sie versuchte sich aufzubäumen und mitten in der Bewegung da schoss es wieder aus ihr heraus. Ein warmer Strahl, der aber eindeutig nicht aus ihrer Harnröhre stammte, floss über meine Hand. Es war ein irres Gefühl zu sehen wie sie sich regelrecht verströmte. Sie verdrehte die Augen und atmete erst ganz schnell und dann sekundenlang überhaupt nicht mehr. Dann setzte ihre Atmung wieder ein und sie schlug die Augen auf und sah mich so durchdringend an, dass ich erst dachte, ich hätte etwas falsch gemacht, aber sie schloss die Augen und sagte:“ Thank you, this was unbelievable!“ Ich hatte darüber fast die andere kleine Koreanerin vergessen. Meine Finger steckten weiter in ihrem Hintern und ich hatte mechanisch weitergefickt. Sie war ebenfalls kurz vor einem neuerlichen Orgasmus und spuckte die Reitgerte aus, die sie immer noch munter in die Möse ihrer Freundin gestoßen hatte und sank nach vorne, um die weit klaffende Fotze zu suchen und ihre Zunge tief darin zu versenken. Sie schleckte wie eine kleine Katze den überreichlichen Erguss der Freundin und kam selbst mit einem maunzenden Geräusch, als ich sie mit meiner jetzt wieder freien Hand von hinten in die Pussy wichste und dabei jedes Mal ihre Klitoris mit drei Fingern massierte. Sie stöhnte laut und schrie auf und dann fiel sie regelrecht nach vorne und lag mit ihrem Kopf auf dem Schamhügel ihrer Freundin und leckte fast automatisch weiter die ausgelaufene Flüssigkeit von dem Körper. Ich kniete hinter den Beiden und hatte eine enorme Erektion, aber die beiden Mädchen waren jetzt erst einmal außer Gefecht gesetzt, dachte ich. Aber weit gefehlt! Nur wenige Sekunden danach, drehte sich die eine Koreanerin zu mir um und betrachtete mein ausgefahrenes Rohr und drehte sich etwas schwerfällig, da sie ja weiterhin gefesselt war, zu mir um und schnappte nach dem Riemen, der vor ihren Augen wippte. Sie saugte an ihm, als ob ihr Leben davon abhinge und das motivierte auch die andere, sich zu beteiligen. Sie richtete sich auf und so teilten sich die beiden Mädchen meinen Schwanz und immer abwechselnd saugten sie an ihm und die andere knabberte an meinem rasierten Sack und lutschte mir die Eier. Du kannst dir vorstellen, dass das schwierig für mich wurde, meine Lust noch etwas zu verlängern und meinen Samen zurückzuhalten. Ich musste regelrecht gegen die aufsteigenden Säfte ankämpfen und fragte mich, wie ich es zu einem vorläufigen Ende bringen wollte. Die beiden kannten kein Erbarmen. Sie entschieden für mich. Die mit der Ejakulation wollte ihn in sich haben und so zwitscherte sie ihrer Freundin etwas auf Koreanisch zu und sie zog mich mit ihrem Mund nach vorne. Ich musste mich auf den Rücken drehen, um mein bestes Stück nicht zu gefährden und sofort nachdem ich dort lag, schwang sich die andere trotz ihrer Fesselungen auf mich und versenkte meinen Schwanz auf Anhieb bis zum Anschlag in ihrer Muschi. Sie war eng, so unwahrscheinlich eng, dass es ein Wunder war, dass ich überhaupt hinein passte. Sie begann einen wilden Ritt auf mir und ich konnte ihre hübschen kleinen strammen Titten in beide Hände nehmen und sie kneten und drücken, bis sie wieder laut aufstöhnte und sich von mir abhob und wieder zurückfiel und dann wurde ich von einem Wasserfall überschwemmt, der wohl noch stärker war, als das, was ich bereits zweimal beobachtet hatte. Sofort stieß die andere sie von mir herunter und nahm ihren Platz ein. Sie wollte mich jetzt zum Orgasmus reiten und das machte sie auch. Nach kurzer Zeit musste ich den vorangegangen Eskapaden Tribut zollen und ich fühlte, wie mein Samen aufstieg und sich in ihre Muschi ergoss.



Es wollte überhaupt nicht mehr aufhören, hatte ich das Gefühl, so viel schoss aus mir heraus. Sie war zur selben Zeit gekommen und ich hörte noch das Nachhallen ihres Schreis, den sie ausgestoßen hatte. Sie legte sich mit ihren kleinen Titten auf meine Brust und ich konnte jetzt beide jeweils mit einer Hand streicheln und kraulen. Die eine lag auf mir, die andere neben mir und schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass sich wieder etwas in mir regte und ich verlagerte den Punkt meiner Bemühungen etwas und kraulte ihre Brüste und dann rutschte meine Hand nach unten und ich begann, Ihre Schamhügel zu streicheln. Ein merkwürdiges Gefühl, in der einen Hand hatte ich eine glatte, rasierte Scham, die noch nass war von den diversen Ergüssen und bei der ich feststellen konnte, dass die Schamlippen schon wieder weit geöffnet waren. Die andere Hand lag auf einem dichten Busch schwarzer, weicher Haare und dieser Busch war auch vollkommen nass, aber die Eigentümerin, lag noch da mit geschlossenen Augen und ließ sich verwöhnen. Das war diejenige, die ich in den Arsch ficken wollte, dachte ich und da sie auf mir lag, konnte ich gut um sie herumgreifen und begann damit, ihren Po zu liebkosen. Ihr Poloch war immer noch etwas geöffnet, nachdem ich ja einige Anstrengungen unternommen hatte, sie zu weiten und ich wusste, dass ich das jetzt sehr schnell nutzen musste, da ich sonst von vorne beginnen musste.
Ich drehte sie herum und kniete mich selbst unmittelbar hinter sie und drückte sie mit dem Kopf nach vorne und unten, so dass ihr kleiner runder Arsch weit hochgestreckt vor mir positioniert war. Sie ahnte, was ich vorhatte und versuchte, Ihren Kopf zu drehen, aber ich war jetzt nicht mehr zu bremsen und habe ihr erst einmal mit beiden Händen auf den prallen Arsch geschlagen und dann die Pobacken weit auseinander gezogen und noch mal schnell mit den Fingern Platz geschaffen und dann aber sofort mit meinem zuckenden Schwanz nachgedrückt. Nun, sie war gut eingeölt und so konnte ich langsam Raum gewinnen und schob und ruckte meinen Riemen immer tiefer in ihren engen Kanal. Sie stöhnte und jammerte ein wenig, aber jetzt wollte ich sie aufbrechen und nahm noch einmal richtig Anlauf und habe dann meinen Schwanz mit einiger Wucht hineingehämmert. Das Jammern wurde lauter, brach dann aber ab und sie begann, mit ihrem Arsch zu wackeln und auch ihre Freundin hatte sich inzwischen wieder erholt und begann ihren Kitzler zu lecken und mit ihren Zähnen zu bearbeiten. Jetzt gab es für sie kein Halten mehr, sie bockte hoch auf und ich sah meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr verschwinden. Die andere Koreanerin leckte jetzt immer abwechselnd die Klitoris ihrer Freundin und meinen Sack, der sich in ihrer Nähe befand und das heizte mich zusätzlich an. Nicht mehr lange und ich musste den erotischen Spielereien des Abends nachgeben und ich spürte, wie mein Samen in mir den Weg nach oben begann und sich in die Röhre begab, aus der ich dann in die enge Furche spritzen würde. Ich zog meinen Riemen heraus und habe den Saft gleichmäßig auf beide verteilt. Die eine bekam es auf den Arsch, die andere auf das Gesicht gespritzt.







Danach mussten wir natürlich erst einmal etwas essen und trinken, aber sie haben ihre Fesseln anbehalten und es war ein großer Spaß als der Kellner kam, um das Essen zu bringen. Ich hatte mich wieder vollständig angezogen und das eine Mädchen hatte ich an die Tür gekettet und das andere auf die Couch gelegt, so dass man sehen konnte, dass sie unter ihrem Kleid nichts mehr anhatte. Sie hatte ihre Beine hinter dem Kopf und das Kleid war natürlich heruntergerutscht, so dass ihr Arsch und ihre Muschi vollkommen frei lagen und auch die Spuren der vorangegangenen Orgasmen waren noch gut sichtbar. Gut ich gebe zu, ich hatte ein wenig Sorge dass der Kellner die Polizei holen würde. Aber er war nur etwas verstört und lächelte etwas gequält, und dann ist er wieder gegangen. Ich bin sicher, er hätte gerne mitgespielt, denn seine Hose zeigte schon ganz verräterische Ausbeulungen. Wir haben dann noch einen zweiten und einen dritten Gang gemacht, aber davon erzähle ich vielleicht später einmal.

Sonntag, 26. Mai 2013

Überfall - Nach einer durchzechten Nacht

Nach einer durchzechten Sommernacht

Ich war gerade auf dem Heimweg, es war wohl schon 9:00, total depremiert, da die nette Dame die ich mit nach Hause zu nehmen versuchte, nicht auf meine Flirtversuche einging.

So marschierte ich mit hängendem Kopf Richtung Heimat. Verflucht dachte ich, noch nicht mal mehr Zigaretten dabei. Ich kam von meinem eigentlichen Weg ab, da der einzige Zigarettenautomat in unserer Gegend, doch in einer recht verlassenen Straße steht.

Als ich da nun stand, verzweifelt versuchend passendes Kleingeld aus meinem Geldbeutel zu holen, sah ich, dass im Garten dahinter eine Frau, nur mit Unterwäsche und T-Shirt bekleidet stand. Sieh hing gerade ihr Bettwäsche über die Wäscheleine, wohl um sie zu lüften. Kurz darauf, verließ ein Mann mit zwei Kindern das Haus. Er hatte einen Aktenkoffer dabei und die Kinder ihre Rucksäcke. Ich vermutete, dass er die Kleinen zur Schule fährt und dann vermutlich zur Arbeit geht.

Immernoch angefressen wegen meines gescheiterten Flirtversuchs beschloss ich, auf Grund meiner doch sehr ausgeprägten voyeuristischen Ader, die Frau zu beobachten.
Ich ging also in ihren Garten, schlich mich leise ans Fenster und beobachtete die Dame.
Sie saß auf ihrer Couch und trank Kaffee.
Heiße Kurven hatte sie und es dauerte deshalb nicht lange bis sich in meiner Hose etwas tat.
Die Terrassentür stand immernoch offen, es kochte in mir, ich wurde immer geiler.
Plötzlich stand sie auf sie ging in ein anderes Zimmer. Ich musste ihr einfach folgen.
Leise hinter ihr her pirschend beobachtete ich sie weiter.
Sie drehte sich um, scheinbar hat sie mich gehört, wen wunderts, da ich doch ziemlich angetrunken war.

Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten hat, doch ich ging auf sie zu.
Sie war noch immer nur leicht bekleidet. Ich fasste sie an, sie schrie laut auf, versuchte mich von ihr weg zu stoßen. Doch das war mir in diesem Moment egal, ich hatte nur noch das eine im Kopf, ich wollte diese Frau vögeln. Ich riss ihr das T-Shirt vom Leib und drückte sie gegen den Kühlschrank. Ich hielt sie fest und zog ihr ihr Höschen nach unten.
Sie begann um Gnade zu wimmern, doch dies interessierte mich in diesem Moment nicht.
Ich sah, dass Tränen ihre Wangen hinunter liefen, das machte mich jedoch nur noch mehr an.
Ich konnte nicht mehr warten, ich zog auch meine Hose runter.

Mein Schwanz sprang vor Geilheit aus der Hose, ich rieb ihn zwischen ihren geilen Schenkeln hin und her, bis ich mit einem Stoß in ihre Muschi glitt. Ich riss sie weg vom Kühlschrank, und drückte sie mitten in der Küche auf ihren Küchentisch.
Sie weiter mit heftigen Stößen pentrierend, konnte ich ihr Gesicht als Spiegelung am Backofenfenster sehen. Nasse Augen, die Tränen tropften zu Boden, man konnte richtig sehen, wie ihr Selbstwertgefühl verloren ging. Doch ich fickte sie weiter, ich dachte gar nicht daran aufzuhören. Es war mir egal und es sollte sich noch auszahlen.
Allmählich wich ihr Wimmern einem leichten Stöhnen. Sie begann Gefallen daran zu finden. Ich stieß immer weiter hart in sie hinein. Sie war nun absolut erregt.
Sie schrie auf, es tropfte nun aus ihrer geilen Muschi, sie stöhnte immer heftiger.
Ich riss ihr ihren BH auf, nahm ihre geilen Titten in die Hände und knetete diese durch. Mit tiefer Stimme, noch immer stöhnend stammelte sie nur noch:
„Ich komme, ich komme, ich koooooooooommm“. Ihr ganzer Leib begann zu zittern.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Sie kniete sich vor mir nieder, und sah mich mit einem Blick an, unbeschreiblich, sowas versautes hatte ich bis dato noch nicht gesehen.
Sie schnappte sich meinen steifen Schwanz und begann mit ihrer Zunge mein Piercing zu lecken. Immer weiter nahm sie ihn in ihren geilen Mund. Sie saugte daran und verschlang ihn fast komplett. Auch ich begann nun laut zu stöhnen. Doch sie hörte nicht auf.
Ich kam in ihrem Mund, mein Sperma lief aus ihrem Mundwinkel, doch sie störte das nicht.
Sie fing alles mit ihren Fingern auf und luschte selbst den letzten Rest wieder davon ab.

Danach hob sie ihren Kopf und grinste mich an. Ich fragte sie ob sie es genossen habe. Sie entgegnete mir, noch immer mit erregter Stimme, mit einem „ja“.

Es sollte nicht die letzte Begegnung mit dieser geilen Braut bleiben, denn Claudia, so ihr Name, bestand auf weitere Treffen, was mir natürlich sehr entgegen kam.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Meine SM Phantasien

Es war schon ziemlich spät an diesem kühlen Herbstabend. Ich saß, wie so oft, an meinem Computer und informierte mich über das sportliche Weltgeschehen und nebenher auch über einige Neuheiten auf dem erotischen Film- und Videomarkt. Es war mir zum Beispiel gelungen, eine vierteilige Serie ausfindig zu machen, in der es um ein junges vulgäres Mädchen ging, die in eindrucksvoller Weise ihre Umgebung mit erotischen- nein, schon eher mit Sexmachenschaften zu manipulieren versuchte. Für mich kam in diesem Moment der vorerst langweiligere Teil zum Tragen, der Download! Ich hatte mir gerade eine weitere Zigarette gedreht und war im Begriff sie anzuzünden, als ich das Öffnen der Zimmertür vernahm. Es war meine Frau, die sich noch mit dem Zubettbringen unserer beiden Kinder herumgeplagt hatte und sich nun auf einen entspannenden Abend vorbereitete. Fernsehen oder Lesen, ein bisschen Plaudern, all das hätte passieren können. Doch es kam alles ganz anders. Sie näherte sich mir von hinten, leise und Barfuss, ich saß vor dem Schreibtisch und zog gelassen an meiner Zigarette. Einen kurzen Moment wandte ich mich zu ihr und unsere Blicke trafen sich, beide konnten seit langer Zeit schon aus solchen Blicken erkennen wie es dem Anderen geht, was er fühlt und wie er sich fühlt. Also trat sie näher und blieb hinter mir stehen, ihre Hände berührten meine Schultern und sanken nach und nach tiefer auf meine Brust. Ich legte meinen Kopf in den Nacken um zu bekunden dass es mir wohl tat ihre Hände zu spüren. Ein kurzes berühren unserer Lippen ergab sich wie selbstverständlich. Ich erzählte mit knappen Worten von meinen Dowloadfortschritten im Internet, was aber mehr zur Ablenkung meiner eigentlichen Gedanken diente. Sie lächelte verständnisvoll, klopfte mir leicht auf die Schultern und zog sich eben so leise wie sie gekommen war, wieder zurück. Einen Moment später hörte ich das Klappen der Schranktür und die Schiebegeräusche der Schubläden in unserem begehbaren Kleiderschrank. Das waren Geräusche, die mir, ich gebe es gerne zu, einen wohltuenden Schauer über den Rücken jagten. Aber nicht nur an dieser Stelle äußerte sich mein Körper über das was er zu erwarten schien. Es war ihr aufgefallen, dass sich während ihrer Berührungen etwas in meiner Lendengegend bewegte. Also zog sie sich in ihre Kleiderkammer zurück um ein wenig zu unterstreichen, wie sie sich den heutigen Abend mit mir vorstellte.



Erneut hörte ich das Öffnen und Schließen der Zimmertür. Es dauerte etwa zwanzig Minuten bis sie zurück kam und sich wiederum in ihrem Teil des Kleiderschrankes zu schaffen machte. Die Spannung in mir, und ihm, stieg ins Unermessliche. Das knacken des Lichtschalters brachte das Erwartungsgefühl auf den Höhepunkt Ein Vorhang trennte das Schlafzimmer vom Umkleidebereich, als er sich öffnete wurden meine Erwartungen mehr als bestätigt. Vor meinen Augen stand nun eine Frau, die mit dem was ich tagsüber zu sehen bekam nichts mehr zu tun hatte. Ihre blonden Haare waren zu einer Hochfrisur zusammengesteckt und gaben den Blick auf ein, der Situation angemessen, geschminktes Gesicht frei. Ein blau schimmernder Lidschatten unterstrich den Ausdruck ihrer Augen und der blutrote Lippenstift verlieh ihrem Gesicht etwas Ruchloses. Es regte sich wieder etwas in meiner Hose und dass hatte Mühe sich dort genügend Platz zu verschaffen. Ein schwarzes Strechkleid verhüllte noch die gereifte Pracht ihres Körpers und halterlose schwarze Stümpfe trennten die wohlgeformten Beine vom Lackleder ihrer bis weit über die Knie reichenden Stiefel. So stand sie nun da mit leicht auseinander gestellten Beinen wie in einer Siegerpose. Mit dem überlegenen Lächeln einer Gefängniswärterin trat sie näher und drehte mich in meinem Schreibtischstuhl zu sich. Das Gefühl diesem Vollweib ausgeliefert zu sein gab mir den Rest. Sie unterstrich diesen Eindruck noch, indem sie einen Fuß zwischen meine Füße stellte und sie mit einer gezielten Bewegung auseinander schob. Ihr Blick senkte sich gezielt und sehr langsam in Richtung meiner zu bersten scheinenden Hose. Was mir bislang nicht aufgefallen war: Sie hatte eine Hand in der Hüfte und die andere mehr auf dem Rücken, als schien sie mir etwas zu verbergen. Es sollte sich aber in kürze herausstellen das sie noch eine Überraschung für mich hatte. Erst als sie einen Fuß zwischen meine Beine auf den Stuhl stellte und die Stiefelspitze dabei fast meinen Schwanz berührte, kam die verborgene Hand nach vorn. Jetzt bekam die Sache einen weiteren Höhepunkt, eine Lederpeitsche war ihr Spielzeug für den heutigen Abend. Mit einem gelungenen Schwung lies sie die sieben Lederriemen, die an dem schwarzen Griff befestigt waren, durch ihre Hand gleiten. Etwas mulmig wurde mir schon, doch war ich zu gespannt darauf, was sie mit mir vorhatte.

Sie ließ die Peitsche seitlich an sich herunter gleiten und verharrte so einen Moment. Das gab mir die Zeit mal wieder zu atmen. Eine gekonnte Drehung der gesenkten Peitsche verursachte einen Knall auf ihrem Stiefel und ließ mich wieder aufmerksam werden. Sie führte nun das Ende des Griffes über ihr Knie an ihrem Oberschenkel herauf, wobei sich der Kleidsaum etwas hob. Ich konnte in diesem Augenblick einen Teil ihrer rosafarbenen Pussy erkennen, was mir ein leichtes Keuchen entlockte. Sie bemerkte meine Erregung und fasste mit der freien Hand ihr Kleid und zog es langsam bis über ihre Schamhaare, die sie sich zu einem kleinen Dreieck rasiert hatte. Der Schwarzlackierte Griff näherte sich jetzt der unteren Spitze des Dreiecks und bahnte sich unaufhaltsam einen Weg zwischen ihre Schamlippen. Unsere Blicke trafen sich und ich sah in ihren Augen, die sich steigernde Begierde. Der Griff war nun gänzlich zwischen ihren Beinen, so dass nur noch die Lederriemen zu sehen waren. Als sie ihr Spielzeug durch eine Vorwärtsbewegung wieder freigab, hatten sich ihre zarten Lippen um den Griff gelegt und wurden ein wenig mitgezogen. Sie hinterließen einen schimmernd feuchten Glanz auf dem schwarzen Lack. Ich sah wieder hoch in ihr Gesicht. Ihre Zunge leckte lustvoll ihre Lippen. In diesem Moment öffnete sich ihr Mund um den Peitschengriff in sich aufzunehmen. Genüsslich lutschte sie den Saft herunter um im nächsten Augenblick die Aktion zu wiederholen. Jedoch war die Muschifeuchte nicht für sie gedacht. Denn mit neugierigem Blick hielt sie mir den Luststab vor' s Gesicht. Der aufkommende Duft lies mich auch meine trockenen Lippen lecken. Ich spürte ein kräftiges Pochen in meinen Schläfen. Mein Puls raste wie wild. Mit beiden Händen hielt sie nun die beiden Enden der Peitsche und legte sie hinter meinen Kopf, um ihn dadurch immer näher an ihre Lustöffnung zu ziehen. Als ich fast ihre Pussy mit meiner Zunge berühren konnte, spürte ich die Hitze die aus ihrer nassgeilen Liebesöffnung aufstieg. Doch noch bevor ich meinem Verlangen nachgeben konnte, stieß sie mich zurück auf meinen Stuhl und drückte mir den Peitschengriff auf die Brust. "Du tust was ich dir sage und wenn ich es dir sage" sagte sie mit energischer Stimme. Eine Sekunde lang war ich starr wie nach einem Stromschlag! Im nächsten Moment forderte sie mich auf mich hinzustellen und meine Hose zu öffnen. "Öffne den Gürtel und den Reißverschluss" befahl sie. Meine Hände zitterten ein wenig als ich dem nachkam. Mit einem Griff war ihre Hand in meiner Hose und ertastete meinen Schwanz, umschloss ihn und zog ihn etwas rüde an' s Tageslicht.

Ihr Körper sank ruhig und gleichmäßig vor mir in die Hocke, wobei sich ihre Knie weiter und weiter öffneten. Nun war ihr Mund mit meinem Schwanz auf einer Höhe. Und obwohl ich ahnen konnte was nun kam, machte er keine anstallten sich ihr entgegen zu strecken, sondern verblieb in diesem halbsteifen Zustand. Ein Tropfen klaren Liebessaftes drang aus meiner Eichel und legte sich wie Morgentau um die Öffnung. In diesem Moment hob sie ihren Kopf und sah zu mir auf. Erwartungsvoll hielt ich ihrem Blick stand. Ohne eine weitere Bewegung ihres Kopfes schob sie ihre Zunge durch ihre Lippen und berührte mit der Spitze meinen nun leicht anschwellenden Fickstab. Im gleichen Augenblick löste sich ein weiterer Tropfen und rann auf ihre Zungenspitze. Ihr Mund öffnete sich leicht um die Zunge wieder aufzunehmen, dabei zog sich ein silbrig feuchtes Fädchen zwischen uns. Mit ihrer Zungenspitze brachte sie nun den errungenen Saft auf ihre Lippen um ihn im nächsten Moment wieder abzulecken. Durch ihre gehockte Haltung war mein Blick auf ihre rosig glänzende Votze freigegeben. Auch sie schien nun diesen süßen Saft abzugeben. Wie gern hätte ich ihn getrunken und dabei meine Zunge in ihre Grotte geschoben. Aber noch war es nicht soweit und es entstand eine ungeheure Anspannung in mir. Ich hing meinen Gedanken noch nach als ich plötzlich ihren heißen Mund um meinen Schwanz herum spürte. Sie presste ihre Lippen zusammen und ich spürte ein saugendes Gefühl. Als sie meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund entließ war er es, als würde sie mich mit durch dieses Rohr saugen. Sicher war sie in der Lage einen Tennisball durch einen Gartenschlauch zu saugen und ich bekam nun eine Kostprobe ihrer Kunst. Mehr als langsam zog sie ihren Kopf mit immer noch zusammen gepressten Lippen zurück und gab meinen steifen Prügel frei. Mit einem Ruck stand sie wieder vor mir. Vorbei der Traum dachte ich und fühlte wie das Leben aus meinem Körper entweichen wollte. Doch sie war, bei Gott, noch nicht fertig mit mir!

"Zieh dich ganz aus und leg dich auf die Hantelbank", waren ihre nächsten Worte. Ich hatte keinen anderen Platz für dieses Trainingsgerät gefunden und so landete es vor einiger Zeit in unserem Schlafzimmer, oder sollte ich jetzt besser Folterkammer sagen? Ich zog also dieses Teil in die Mitte des Raumes und legte mich, mittlerweile völlig nackt mit dem Rücken darauf. Der Kunstlederbezug war Kalt und brachte ein ernüchterndes Gefühl auf meine Haut. Dieser Teufel im Hurenkostüm stand nun am Kopfende und beugte sich leicht über mich so dass sich ihr Kleid etwas hochzog und ich ihre vor Geilheit angeschwollene Lustscharte direkt vor Augen hatte. Mit geschickten Händen befreite sie nun ihre Brust aus dem Kleid. Wohl wissend dass ich jede ihrer Bewegungen verfolgte, nahm sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog leicht an ihnen. Dann begann sie ihre Nippel mit den Fingerspitzen zu drehen. Sie ließ mich ihre Geilheit spüren und es kam genau da an wo sie es wollte! Nun machte sie einen Schritt vor und ging sacht in die Hocke. Ich hatte ihre heiße, nasse Muschi direkt über meinem Gesicht. Inzwischen hatte ich gelernt, dass Eigeninitiative nicht gefragt war, und erwartete ihre Anweisung. Die ließ auch nicht lange auf sich warten!

"Leck meine Votze du geiler Hund", gefolgt von " Saug meinen Kitzler"! Ich tat wie mir befohlen und es war ein Traum meine Zunge durch diese nasse Möse gleiten zu lassen. Gleichzeitig ließ sie ihr Becken über mir kreisen und schob es abwechselnd vor und zurück. Es war eine Wonne mich in sie zu graben. Allmählich sank sie immer tiefer auf mein Gesicht und mir blieb fast die Luft weg. Doch geschickt gab sie mir den Raum den ich brauchte. Meinen Schwengel hatte ich schon fast vergessen, so war ich in ihren Bann gezogen.
Doch nach einer Weile spürte ich wie sie mit Hilfe der Peitsche wieder Leben in ihn brachte. Sie wickelte die Lederriemen so gekonnt um meinen Prügel, das sie ihn wie an der Leine führen konnte. Ihre Zugbewegungen steigerten sich langsam und wurden dann immer heftiger. Ich hatte das Gefühl als würde mir mein Schwanz aus dem Schoß gerissen, und doch war es ein geiles Gefühl so behandelt zu werden! Ich bin mit einer Sexgöttin verheiratet! Mit dem Gespür einer Edelhure verstand sie es, kurz vor der Schmerzgrenze Inne zu halten und indem sie sich über mich beugte und meinen Schwanz tief in ihren warmen Mund nahm, mir dennoch ein Glücksgefühl zu verschaffen! Meine Augen waren geschlossen, als ich feststellte, dass sich ihre Pomuskulatur zusammenzog und wieder löste. Das geschah abwechselnd und ein paar Mal hintereinander. Grund dafür war, eine ebenfalls schwarze Analkette, die sich, geführt durch ihre Hand, den Weg zu ihrem Bestimmungsort suchte. Nach und nach verschwand der kugelbesetzte Stab in ihrer zuckenden Rosette und ein Beben ging durch ihren Körper. Ein Beben das so stark war, dass ich im nächsten Moment fühlte, wie sich ein Schwall warmen Saftes über mein Gesicht ergoss. Sie hatte abgespritzt! Unser Liebesspiel (ihr Liebesspiel) hatte sie so geil gemacht, das sie es nicht mehr aushielt. Mit der Eleganz einer Turnierreiterin hob sie sich von meinem Gesicht und kniete sich neben die Bank. Von der Peitsche war nichts mehr zu sehen, nur die Analkette steckte noch in ihr. Sie nahm meinen Schwanz in beide Hände und massierte ihn wie eine Melkerin. Die Fickstange wuchs zu einer grandiosen Form heran!

" Steh jetzt auf und stell dich vor die Bank", diese Worte knallten wie ein Gewitter an meine Ohren. Ich machte mich also auf, ihrem Wunsch nachzukommen. Sie ließ während dessen meinen Schwanz nicht aus ihren Händen und setzte sich nun selbst auf die Hantelbank. In meiner Position angekommen nahm sie das Prachtschwert wieder in ihren Mund und führte es Zentimeter für Zentimeter in ihren heißen Schlund, so tief, das sie mit ihrer Zunge an meinen Eiern spielen konnte! Kurz darauf gab sie ihn frei und legte sich zurück auf die Bank. " Los fick mich richtig durch" sagte sie, und ich hatte Mühe mich zurück zu halten. Ich spielte zuerst mit meiner Eichel an ihrem Kitzler und drang dann in ihre nasse Fickhöhle ein. Sie war heiß und eng, meine Gefühle fuhren mit mir Achterbahn. Sie winkelte ihre Beine an, so dass ich tief in sie stoßen konnte. Der Kugelstab steckte noch in ihrem Arsch und bei jedem Stoß in ihre Möse, schob ich ihn ein stück tiefer hinein. Ihre Augen verdrehten sich vor Wonne und ich hatte das Gefühl als schwebten wir über dem Boden. Ihre Hände griffen jetzt in ihre Kniekehlen und sie zog die Beine bis an ihre Titten hoch, um mir den Weg für ihre nächste Aktion zu zeigen. " Nimm das Ding aus meinem Hintern und fick mich in meine Arschvotze". Langsam zog ich Kugel für Kugel aus ihr heraus und bemerkte dass es sie geil machte mir dabei zuzusehen! Ich nahm meinen prallen Schwanz in meine Hand und drückte ihn in die freigewordene Öffnung. Ich hätte nicht gedacht, dass er ganz in ihr enges Loch passt, doch ihre Schaukelbewegungen führten dazu dass er gänzlich in ihr verschwand. Ich hörte wie sie gluckste und tief atmete. Nun war es bei mir soweit, mein Schwanz bohrte sich in ihren Arsch und schien noch einmal an Größe zuzulegen. Als sie merkte das ich nun zum Schuss kommen wollte sagte sie: " Spritz mir deinen Saft auf meine Titten". Ich zog den Prengel aus ihrem Poloch und drückte ihn in ihre Richtung. Dann brach ein Vulkan in mir aus und die weiße Lava ergoss sich über sie. Es war ein Platzregen auf ihrer Haut. Ich traf nicht nur ihre Brust mit meinem Segen sondern füllte auch noch ihre Pussy damit an. Und als ihr mein Saft über ihre Rosette herunter lief hätte ich am liebsten alles wieder abgeleckt, aber es gibt ja sicher noch ein nächstes Mal!

Dienstag, 7. Mai 2013

Weibliche Berührungen

Es war ein verregneter Nachmittag. Anna und ich saßen uns gegenüber auf dem Boden und blätterten in Zeitschriften herum. Dabei hörten wir unsere Lieblingsmusik. Ich sah sie an. Sie war ein bisschen kleiner als ich, schlank, ihre langen braunen Haare trug sie offen. Sie gingen ihr bis etwa zur Mitte des Rückens. Ihre grünen Augen strahlten immer. Das hellblaue, bauchfreie Top ließ einen Blick auf ihr Bauchnabelpiercing frei und die schwarze Hüftjeans schmiegte sich perfekt um ihre Hüften und ihrem wohlgeformten Po. Sie war immer Top gekleidet. Und sie hatte ein sonniges Gemüt. Eigentlich eine Traumfrau, dachte ich so bei mir. Ich stand auf und ging zum großen Spiegel. Meine schulterlangen, blonden Haare hatte ich zu einem Zopf gebunden. Meine braunen Augen waren nur im Sonnenlicht am Strahlen und wiesen ein Haselnussbraun auf. Ich strich mir über meinen kaum sichtbaren Bauch. Der musste weg. Wie gut, dass mein schwarzes Shirt noch ein bisschen kaschierte. Dafür waren meine langen, schlanken Beine nicht schlecht und mein Hintern war rund, aber nicht zu dick. Anna riss mich aus meinen Gedanken, in dem sie zu mir kam und mich von hinten umarmte. „Du siehst heiß aus, Süße! Mach dir darum mal keine Gedanken!“, sagte sie lächelnd. Ich lächelte, löste mich aus ihrer Umarmung und setzte mich wieder auf den Boden. Schmunzelnd meinte ich zu ihr: „Das sagst du, wo du doch die Traumfrau schlechthin bist. Gegen dich würden sogar Models alt aussehen!“ Anna schüttelte den Kopf: „Ich ne Traumfrau? Du kommst auf Ideen.“ Sie setzte sich neben mich, hatte schon geschnallt, dass ich mit mir mal wieder nicht so zufrieden war. Sie nahm mich in den Arm: „ Hey, du bist aber doch auch nicht gerade hässlich.





Sieh dir doch allein mal deine heißen Beine an.“ Sanft strich sie mir über meinen Oberschenkel. Sie sah mir direkt in die Augen. Plötzlich wurde ihr Blick weich. Sie strich mir über meinen Bauch. Irgendwas hatte sich soeben geändert, wusste aber absolut nicht, was es war. Es kribbelte in meinem Bauch. Oh Gott! Wurde ich etwa nervös? Wie konnte das sein? Ich kannte Anna doch seit dem Kindergarten. Sie streichelte weiter über meinen Bauch, sah mir weiter in die Augen. Plötzlich nahm sie mein Gesicht in die Hand. Langsam näherten sich ihre Lippen den meinen. Ihr Kuss war sanft, weich und feucht. Ich schloss meine Augen. Immer wieder berührten ihre Lippen die meinen auf so sanfte Art, wie ich es noch nie erlebt hatte. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss. Behutsam berührten sich unsere Zungenspitzen. Sie verschmolzen zu einem sinnlichen Kuss. Ich vergaß alles um mich herum. Hörte nur noch die Musik und fühlte diesen atemberaubenden Kuss. Wir ließen langsam von einander ab und sie lächelte mich an. Ich war wie verzaubert. Sie öffnete mein Haar und strich darüber. Wieder küsste sie mich. Wanderte von meinen Lippen zu meinem Hals, küsste ihn behutsam. Zärtlich strich sie mir dabei über meinen Rücken. Ich ließ meinen Kopf zurück fallen, schloss wieder meine Augen. Ich verlor mich in diesem Moment, ließ mich völlig fallen. Sie griff nach meinem Shirt und zog es mir aus, küsste mein Schlüsselbein. Mein Dekollete. Meinen weißen Spitzen-BH. Strich sanft darüber. Ich legte mich auf den Boden und sie sich neben mich. Wir versanken in einen zärtlichen Kuss, während sie meinen nackten Bauch streichelte. Es erregte mich, wie sie mich küsste und streichelte. Ich hob meinen Oberkörper leicht an und öffnete meinen BH. Sanft strich sie ihn mir von den Schultern. Sie küsste meinen Busen. Küsste meinen Nippel. Ließ ihre Zunge um ihn kreisen. Nahm ihn in den Mund und saugte leicht an ihm. Ich quittierte es mit einem leisen Stöhnen. Küssend ging sie zu meiner anderen Brust. Nahm sie in die Hand, küsste und liebkoste sie. Ich stöhnte leise vor mich hin. Oh Gott, war das schön! Ich genoss jeden ihrer Küsse und ihrer Streicheleinheiten. Meine Hand zog ihr das Top aus, streichelte ihr über den Rücken, während sie meinen Bauch mit Küssen bedeckte. Sie kam wieder hoch zu mir. Ich strich ihr über ihr weiches Haar und öffnete ihren schwarzen BH, streifte ihn ihr vorsichtig von den Schultern. Ich beugte mich vor und küsste ihre Schulter. Wanderte mit meinen Lippen über die Schulter, über ihr Schlüsselbein. Sie warf den Kopf zurück, genoss meine Berührungen. Kuss für Kuss wanderte ich zu ihrem etwas kleineren Busen. Sie hatte einen schönen B-Busen. Meine Zungenspitze wanderte über ihren Busen. Erst den einen, dann den anderen. Spielte mit ihren Nippeln. Ich sah Anna an. Sie war so wunderschön und sinnlich, wie sie da so dalag und von mir erregt wurde. Meine Zunge widmete sich wieder ihren Nippeln. Vorsichtig fasste ich den anderen Busen an, streichelte ihn. Strich immer wieder darüber. Was für eine Befriedigung es für mich war, sie so berühren zu können. Ich streichelte ihren Bauch, umkreiste mit meinen Fingerspitzen ihren Bauchnabel. Sie sah mich an. Ich sah in ihren Augen, wie erregt sie war. Sie setzte sich auf, nahm meinen Kopf in meine Hände und küsste mich leidenschaftlich. Ich legte mich hin, sie kniete über mir. Küsste meinen Oberkörper, hinterließ von ihren Küssen eine feuchte Spur. Ich machte ein Hohlkreuz. Legte meine Arme über meinen Kopf. Sie öffnete meine Hose, ich hob meinen Hintern an und sie zog sie mir aus. Zog mir meine Söckchen aus. Streifte mit ihren Fingerspitzen über meine Füße, mein Schienbein, Knie und über meine Oberschenkel. Streichelte immer wieder über meine Innenschenkel.



Ganz vorsichtig berührte sie meinen weißen Spitzenstring. Ich stöhnte auf. Langsam zog sie mir auch den aus und sah auf meine frisch rasierte Scham. Sanft streichelte sie immer wieder darüber. Oh Gott, war das schön. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich stöhnte etwas lauter, als sie sich vorbeugte, meinen Hintern in ihre Hände nahm und mein Lustzentrum zu küssen begann. Sie streifte mit ihrer Zunge immer wieder über meine äußeren Schamlippen. Sie spreizte mit zwei Fingern mein Lustzentrum, um mit ihrer Zunge tiefer in mich einzudringen. Sanft züngelte sie meinen Kitzler. Ich wurde heißer und heißer. So konnte mich kein Mann lecken, wie sie es tat. Es war der Wahnsinn. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Mit einem Finger glitt sie in meine bereits feuchte Scham und begann mich langsam zu fingern. Plötzlich konnte ich mich nicht mehr zurück halten und zog sie zu mir hoch, zog ihre Hose aus. Berührte ihre mit ihrem schwarzen String verdeckte Scham. Sie kniete sich über mich und wir nahmen die 69er Stellung ein. Mein Finger strich ihr immer wieder über ihre Spalte, während sie meine genüsslich leckte. Zwischen meinen Schenkeln vernahm ich ein Stöhnen, als ich ihren String an die Seite schob und mit ihrer nackten Spalte spielte. Quälend langsam schob ich meinen Finger zwischen ihre Schamlippen und fühlte ihre Nässe. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und begann sie langsam zu fingern. Wir stöhnten und gaben uns unserer Lust völlig hin. Mit einer Hand griff ich zu meiner Nachttischschublade und holte meinen Vibrator heraus. Ich drehte ihn an und streifte damit um ihre äußeren Schamlippen. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, denn sie stöhnte heftig auf. Ich glitt damit in sie und begann ihn leicht rein und raus zu bewegen. Sie wurde wilder und wilder. Ihr stöhnen erregte mich immer mehr. Ich wurde schneller und schneller. Schob ihn ihr immer wieder rein und zog ihn wieder raus. Das brachte sie ihrem Orgasmus immer näher. Vor Geilheit stöhnte sie immer lauter und vergaß sogar, dass sie an mir beschäftigt war. Ich küsste ihre Innenschenkel während ihr Orgasmus anrollte und ich ihr meinen Vibrator immer wieder rein schob und immer schneller wurde. Als sie kam, schrie sie auf. Ihr ganzes Becken zog sich zusammen. Ich machte weiter, hörte nicht auf. Ihr Orgasmus ebbte ab. Ich zog den Vibrator raus, spreizte mit beiden Händen ihre Pussy und probierte ihren süßen Saft. Streifte mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Leckte sie und drang immer tiefer in sie ein. Nahm einen Finger zur Hilfe und fingerte sie, während ich sie weiter leckte. Wieder schrie sie auf und verspritzte ihren süßen Saft. Sie stand auf, nahm mich wortlos mit zum Bett. Sie legte mich aufs Bett, nahm ihren Schal und fesselte mich ans Bett. Küsste mich, sinnlich und doch fordernd. Ihre Zunge wanderte über meinen Oberkörper. Widmete sich ausgiebig meinen steifen Nippeln, während ihre Hand zwischen meinen Schenkeln verschwand. Zwei ihrer Finger glitten in mich und begannen, mich zu fingern. Lustvoll stöhnte ich auf. Immer und immer wider nahm sie meinen Nippel in den Mund und saugte an ihm, küsste ihn. Ich machte vor Erregung ein Hohlkreuz, bot mich ihr immer mehr an. Spreizte meine Beine weiter auseinander. Sie nahm einen dritten Finger dazu. Wurde schneller und schneller. Ich söhnte immer lauter. Sie griff nach dem Babyöl, das auf meinem Nachttisch stand, öffnete die Flasche und verteilte etwas auf meinem Oberkörper. Mit beiden Händen verteilte sie es auf meinem Körper. Ölte meinen Busen ein, meine Schultern, meinen Bauch. Verteilte es auf meinem ganzen Oberkörper. Mit einer öligen Hand glitt sie zu meinem Lustzentrum, ölte es ein. Sie stand auf, griff nach meinem Vibrator und setzte sich zwischen meine Beine. Sanft strich sie über meinen geölten, schlanken Körper und setzte den Vibrator an meine nasse Scham. Ich stöhnte laut auf, als sie ihn langsam, Stück für Stück in mich gleiten ließ. Langsam wurde sie schneller und küsste meinen Busen. Massierte ihn. Mein Orgasmus lauerte schon, ich war bald soweit. Schneller und schneller bewegte sie den Stab in mir. Ich räkelte mich unter ihren Berührungen. Ich kam mit voller Wucht.



Dieser Orgasmus raubte mir den Verstand. Mein ganzer Körper bebte und kribbelte. Langsam entspannte ich mich wieder. Sie genoss, mich beim Orgasmus anzusehen. Als ich zufrieden dalag, bewegte sie den Vibrator weiter rein und raus, der immer noch in mir war. Durch meinen ganzen Saft machte das ein schmatzendes Geräusch. Sie wurde schneller, berührte mit den Fingerspitzen meinen Bauch. Streichelte ihn. Sie zog den Vibrator aus mir und nahm zwei Finger, die sie in mich schob. Massierte meinen Kitzler. Oh Gott, da meldete sich schon wieder dieses überragende Gefühl an. Rollte immer näher an. Dieses Gefühl raubte mir für einen Moment den Atem. Sie beugte sich über mich, unsere Körper berührten sich, als sie zu mir kam und mich sinnlich küsste. Sie befreite mich von meinen Fesseln und legte sich neben mich. Überglücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben, lächelte ich. Auch Anna lächelte. Wir lagen noch eine ganze Zeit nackt im Bett und redeten. Dieses Erlebnis hat nie unserer Freundschaft geschadet. Sie hat sie sogar noch mehr belebt und hin und wieder berühren wir uns noch.

Freitag, 26. April 2013

Heiße Luder in der Solariumcam


Schau dir Amateur Luder in der Solarium Cam an

Bist du es leid, dass du bei den meisten Amateur Girls nicht das bekommen kannst, was du dir wünschst? Willst du endlich einen Voyeurismus ausleben und zusehen, wie sich ganz normale Frauen vor der Cam ausziehen? Das kannst du bei uns und vor der Solarium Cam bekommen. Vor den Solarium Cams kannst du zusehen, wie sich die Damen bereit machen unter der Höhensonne Energie zu tanken. Sie haben dabei absolut keine Ahnung, dass du vor deinem PC sitzt und sie dabei beobachtest. Aber genau das kannst du bei uns bekommen und erleben. Schau dir an, wie sie sich vollkommen nackt ausziehen. Schau dir an, wie sie sich nach dem Sonnenbad vor den Solarium Cams ihren geilen Body mit Lotion einreiben und dabei nicht den kleinsten Winkel von ihrem geilen Body auslassen. Bei so einem Anblick wird man dich verdammt scharf. Doch das Beste ist, du kannst dir bei uns die Damen aus verschiedenen Blickwinkeln ansehen. Du bekommst auf diese Weise alles von den Damen zu sehen, was man sehen will. Du kannst dir die geilen dicken Titten und die geilen knackigen Ärsche anschauen. Du kannst sehen, wie sie schwitzen und sie ihnen der Schweiß selbst über den Venushügel läuft. Wen man so etwas zu sehen bekommt, würde man nur zu gerne mit der Zunge alles ablecken. Man würde zu gerne einmal seinen Schwanz in das Fickloch schieben und so ein geiles Luder so lange ficken, bis man kommt. Doch das Beste ist, bei uns kannst du zwischen den Kabinen hin und her schalten. Du brauchst dir nicht immer nur die eine Frau anschauen. Du kannst wählen, welche Frau du sehen willst und nach ein paar Minuten wieder zurück schalten. Auf diese Art und weise kannst du dir zur gleichen Zeit viele geile Amateur Weiber anschauen. Du kannst auf diese Weise verschiedene Titten, Ärsche und Mösen zu sehen bekommen. Manche Frauen sind behaart, andere sind wieder rasiert und andere haben vielleicht einen keinen Strich an der Möse. Das kommt immer darauf an, was sie Frauen mögen. Bestimmen kann man dies leider nicht. Denn diese geilen Weiber, die du heimlich vor den Solarium Cams sehen kannst, wind ganz normale Frauen, die sich einfach nur sonnen sollen. Sie wollen entspannen und die Sonne aus der Maschine genießen. Dass du sie dabei beobachtest und ihnen dabei zusiehst, können sie nicht ahnen und werden sie auch nie erfahren. Das ist genau der Reiz, den viele Männer haben und den sie bei uns ausleben können. Auch du kannst dies. Stille bei uns deine Lust. Lass deinen Bedürfnissen freien Lauf und schau dir an, was manche Weiber noch alles in den Kabine vor der Solarium Cam treiben.

Donnerstag, 11. April 2013

Dreilochfick vor Publikum

Dreilochfick vor Publikum

Es war ein nebeliger kalter Nachmittag im November,und ich war im Theater an der Garderobe eingeteilt die Mäntel,Jacken,Schirme u.s.w. der Besucher entgegen zu nehmen.An eben dieser Garderobe wurde auch von einer echt süßen Maus gratis Sekt an die Gäste verteilt.Eigentlich war das ein richtig öder Job,wenn da nicht der Überwachungsbildschirm zu den Toiletten gewesen wär. Als der erste Akt des Stückes begonnen hatte war der Stress erst mal vorbei und es wurde ruhiger.Ich und Conny so hieß das Mädel welches den Sekt verteilte tranken ein paar Gläschen und lernten uns kennen. Die Maus zeigte plötzlich auf den Monitor und sagte etwas schüchter\"He schau doch mal was wollen die beiden denn auf dem Damen WC zu zweit? "Unsere Neugier war geweckt und wir schauten gespannt zu wie sich das Pärchen in einer Toilette einschloß.und holla da ging es dann richtig zur Sache sie vögelten was das Zeug hällt. Mitlerweile stand ich direkt hinter der Süßen und wir sahen den beiden auf der Toilette zu wie sie es trieben. Da mich das sehr anmachte merkte ich wie mein Schwanz in der Hose immer fester und größer wurde,und auch Conny stieg eine leichte röte den Hals entlang nach oben.Ich drückte meine Hüfte an ihr knackiges Hinterteil so das sie meinen inzwischen eisenharten Schwanz spühren konnte. Da nur vereinzelte Personen in der Empfangshalle waren verlohr sie ihre Scheu und sagte\"Ich merke das dich das zuschauen erregt,fühl doch mal ob das bei mir auch der fall ist.\"Ich ließ mich nicht lange bitten und schob ihr meine Hand von hinten unter den Rock direkt in ihren Slip,sie atmete immer schneller.Meine Finger glitten über die festen Arschbacken in Richtung Möse.Da sie vorn übergebeugt auf dem Thresen lehnte presste ich die Schamlippen ganz fest zusammen und spührte die Feuchtigkeit in meiner Hand. Sie richtete sich auf und drehte sich um, schaute mich mit einem verklärten und geilen Blick tief in meine Augen und glitt langsam nach unten.Jetzt lehnte ich über den Empfangstisch und sie war unter ihm und öffnete meine Hose wo natürlich gleich mein steifer Riemen raussprang.
Als die Lippen meinen Schaft umschlussen und langsam auf und abglitten kam Kundschaft und ich nahm etwas zittrig eine Tasche und nen Schirm von einem älteren Ehepaar entgegen.Wärend des Gespräches mit dem Paar wurde unter dem Tisch an meinen Eiern gesaugt und die Latte mit der Hand gewichst.Kaum waren die Leute weg kroch ich zu ihr unter den Thresen und konnte sehen das sie sich schon mit der anderen Hand an ihrem Kitzler spielte.Mit der Zunge teilte ich ihre zarten Lippen und leckte nach allen Regeln der Kunst ihre Fotze.Das stöhnen wurde immer lauter als mein Penis in sie eindrang.In diesem Moment war der erste Akt zu ende und eine menge Menschen liefen keine 50 cm von der Garderobe in Richtung Theatercaffee es war Pause. Conny stand auf und bediente einige Leute während dessen ich ihr von unten zwei Finger in die Pussy einführte und einen in das schmucke Hintertürchen,mit der anderen Hand wichste ich mir den Pimmel um ihn in Form zu halten.Kaum ertöhnte die Klingel zum Pausenende zog sie den Vorhang zu und kam runter zu mir.Jetzt schob ich ihn wieder in ihre tropfnasse Möse und fickte sie durch.Auf einmal wurde mein Schwengel von ihrer Hand sanft rausgezogen und ein Loch weiter nach hinten, kostete einige Mühe ihn in das enge Arschloch zu bekommen aber da der Saft der Fotze es mit anfeuchtete klappte es prima und die Mokkahöhle wurde gestoßen.Als der Schwanz gerade wieder seinen Weg in die Pussy gefunden hatte und sie es sich dabei anfing selber zu machen höhrten wir Leute an den Tresen herantreten. Aber jetzt gab es kein zurück mehr obwohl die Kundschaft direkt über uns lautstark nach dem Personal verlangten wurden meine Stöße immer schneller und härter und ihr heiseres Stöhnen immer lauter.Unsere Körper waren glühend heiß und der Schweiß tropfte von meiner Nase in ihren von Lust geöffneten Mund.Als dann endlich mein warmer Saft in die Schnecke schoß und der Orgasmus in Wellen durch Connys Boddy zuckte schaute sie mich verloren an und lächelte.In Windeseile richteten wir unsere Sachen und standen auf. Im Augenblick als wir den Vorhang aufzogen und die Wichse die Schenkel runter rann,erblickten wir ca 6 bis 10 gut angezogene Leute die uns anlächelten und dann nach ihren Sachen fragten. Wir wurden zwar von diesem Theater nicht wieder gebucht aber sind jetzt seit 19 Jahren verheiratet.Diese Nummer werden wir wohl nie vergessen es folgten noch viele andere die zwar auch abgefahren aber nicht so verrückt waren.Bei gefallen lassen wir euch vieleicht noch einige miterleben.

Donnerstag, 28. März 2013

Schwiegervater ist zu dick

Es war Weihnachten, als meine Frau Liss, Anfang dreißig, und ich Rolf, 34, zu meinen Eltern fuhren. Liss hatte sich eine Erkältung eingefangen und nahm eine Schmerztablette, um schnell wieder fit zu werden.
Angekommen begrüßte uns mein Vater Georg, 63 Jahre und meine Mutter Katrin,61 an der Tür. Mein dicker, etwas grober Vater begrüßte meine Frau herzend an der Tür. Ich wußte, dass sie sich vor ihm ekelte, trotzdem ließ sie es über sich ergehen. Sie hatte sich sogar extra für meine Eltern schick gemacht. Schwarzer Leder-Minirock, eine hellblaue tief dekolletierte Cashmere Strickjacke, unter der ihr Spitzen BH hervorschaute sowie schwarze Nylons in schwarzen Stiefeln. Sie spürte seinen Bauch an ihrer Brust...
Wir setzen uns im Wohnzimmer an den Couch Tisch.Georg holt eine Flasche Schampus.
Ich frage meinen Vater, ob sie beleidigt wären, wenn Liss und ich später noch in die neu eröffnete Sauna direkt nebenan gehen würden. Sie verneinen und betonen, wie schön die Anlage des Nachbarn wäre und dass sie auch eine Jahreskarte hätten.
Sofort zitiert er Katrin, seine Frau, zum Telefon, damit uns unsere Nachbarn nachher auch umsonst reinlassen."Kostet sonst 23 Euro!"
Mittlerweile leeren wir schon das zweite Glas, als Georg den Raum verläßt. "Ich bin schon ganz kribbelig von der Mischung aus Alkohol und Medikament", sagt meine Frau zu mir. "Wie kribbelig" hake ich nach. "Naja, geil", gesteht sie. "Super, sage ich, dann besorg ich es dir gleich in der Sauna."
"Nee", sagt sie sofort, "wenn da jemand reinkommt..." "Wer sollte da den reinkommen, heute ist Mittwoch, da ist fast nicht los." "Höchstens ein paar alte Männer." "Ja so alte geile Böcke wie dein Vater, der hat mir eben schon die ganze Zeit versucht unter meinen Rock zu schauen!"
"Ist doch sein gutes Recht als Schwiegervater zu sehen, was du dir von seinem letzten Weihnachtsgeld für Unterwäsche gekauft hast." "Nur weiß er dass leider nicht "entgegnet sie mir. "Dass kann man ja ändern" erwidere ich. "Zeig ihm gleich mehr von der Wäsche, solange Mutter noch nicht zurück ist! O.k.?" "Nee, ich weiß nicht" antwortet sie. Langsam ziehe ich ihre Strickjacke weiter auf so dass die Spitze des BH`s deutlich sichtbar wird.
Dann spreize ich ihre Beine soweit es der Mini erlaubt. Als mein Vater den Raum betritt, schließt Liss sofort wieder ihre Beine, bleibt aber locker in der Couch liegen. Nun sehe ich selbst den lüsternen Blick meines Vaters, der tatsächlich versucht, meiner Frau unauffällig unter den Rock zu schauen! Er spannt, was Liss offensichtlich auch schon zur Kenntnis genommen hat, denn sie rutscht mit ihrem Hintern unruhig herum. Dabei verkürzt sich ihr Mini zum Super-Mini!
Als Liss dabei ist, ihr drittes Glas Schampus zu leeren, sehe ich plötzlich, wie sie ihre Beine spreizt. Unter den Augen meines Vaters! Er muß aus seiner Perspektive deutlich ihren Slip sehen können, und ja seine Beule scheint größer zu werden. "Gefällt dir was du siehst", frage ich meine erschrockenen Vater und deute auf die Spitze ihres BH`s. Das hat sie sich von deinem Geld, dass du ihr zu Weihnachten geschenkt hast, gekauft.
"Zeig mal" sage ich und ziehe ihre Jacke noch weiter auf, bis er die vollen Körbchen sehen kann.
"Sehr schön, sehr schön" sagt er. "Da gehört natürlich auch noch eine Unterhose dazu" sage ich. Meine Frau schaut mich vorwurfsvoll an, während mein Vater neugieriger wird. "Slip meinst du wohl" korrigiert mich meine Frau. "Jetzt will ich es doch genau wissen" sagt Georg. "Ist es nun ein Slip, ein Tanga oder ein String Tanga." "Du kennst dich aber gut damit aus," sagt meine Frau zu meinem Vater, der überheblich grinst. Ein String-Tanga " antwortet meine Frau, damit sich bei engen Hosen und Röcken wie diesem die Sliplinie nicht auf dem Arsch abzeichnet.
Die Diskussion hatte mich etwas erregt. Liss sah es und grinste. Offensichtlich reizte sie die Macht, die sie mit ihrem Körper über zwei Männer hatte, denn nun stellte sie sich hin und streckte meinem Vater den Hintern raus. "Hier" zeigt sie "hier zeichnet sich sonst so eine häßliche Linie ab und jetzt ist es schön rund." "Dann kannst du ihm auch gleich den zweiten Teil seines Geschenks zeigen" nötige ich meine Frau. "Du Schwein, "sagt sie, schaut kurz zur Tür und hebt im gleichen Augenblick mit beiden Händen ihren Rock hoch!" Der Alkohol und das Medikament wirken offensichtlich... Sie dreht sich zu meinem Vater und der nun offensichtlich durch ihr transparentes Slipdreieck ihre geschorenen Schwiegertochter-Schamhaare sehen kann! Ich bin perplex, denn erst jetzt erfahre ich, dass sie heute halterlose Strümpfe trägt. Georg sieht ihre nackte Haut zwischen Strumpf und Höschen sowie ihre Arschbatzen zwischen den gespreizten Beinen hervorlugen. Was ich erst später bemerkte. Er konnte auch den Ansatz ihres Schlitzes deutlich durch ihr Höschen erkennen. Ein äußerst geiler Anblick. Weiter unten war er leider doppelt genäht...
Vater spannt nun auch deutlich sichtbar. Liss, die das bemerkt, zieht nun schnell mit den Worten" genug jetzt" ihren Rock herunter und setzt sich breitbeinig zu mir aufs Sofa. "Sehr schön" kommentiert Georg, "und Du kannst es auch tragen!" Liss stößt mich unauffällig an und deutet auf die Beule in seiner Hose. Als er Nachschub holt sagt sie: "Booh, hast du gesehen, was für eine dicke Beule der in seiner Hose hatte? Was steckt da bloß für ein Riesenschwanz dahinter?" "Hab´ ich dir doch immer gesagt", erwidere ich. "Ja, aber soo grooß!" "Deine arme Mutter..." "Sie hat ja früh Kinder bekommen" antworte ich, "da passt das dann schon."
"Tja, und außerdem, was nützt das größte Schwert, wenn man damit nicht umgehen kann" sagt Liss. "dass würde ich jetzt nicht unbedingt behaupten" entgegne ich. Wenn ich mich an das tägliche laute Stöhnen und Schreien meiner Mutter durch das gesamte Haus erinnere..."
"Willst du mich jetzt etwa geil auf deinen ekligen Alten machen oder was?" frag Liss. "Nein absolut nicht" antworte ich, "aber er ist schon ernorm groß...""und geil für sein Alter" verlängert Liss meinen Satz. "Du hast es ihm aber auch ganz schön gezeigt" sage ich. "Gefallen dir die Strümpfe?" "Eine tolle Überraschung" sage ich.



Da betritt Georg auch schon mit meiner Mutter das Wohnzimmer. "Sorry", sage ich zu meinem Vater "aber noch mehr Alkohol vor der Sauna ist glaube ich nicht so gut." "wir wollen nun langsam in die Sauna.
"Habt ihr was dagegen, wenn ich mitkomme?" fragt Georg in die Runde. Heute ist Mittwoch, da gehe ich eigentlich immer." Alle schauen sich etwas konsterniert an. "Ich kann auch morgen gehen" sagt Georg sofort. "Wenn Liss nichts dagegen hat, kannst du auch gerne bei deiner Gewohnheit bleiben" sage ich und kompromitiere damit meine Frau. Die zuckt nur einmal kurz mit ihren Schultern und sagt für mich völlig überraschend." Ist mir völlig egal wenn es für dich ok ist Katrin"? "Macht ruhig was ihr wollt, wenn euch mein Mann nicht stört...?"
"Gut" sage ich wir gehen kurz nach oben Sachen packen und treffen uns dann nebenan in der Umkleide ok?" "Gut" sagt Georg" bis gleich".
Als ich mit Liss alleine bin frage ich sie ."Willst du wirklich mit meinem Vater zusammen in die Sauna gehen?" "Ja, ich will endlich mal seinen Schwanz sehen, das ist eine einmalige Gelegenheit für mich. Diese Mischung aus Neugierde, Ekel und Geilheit bringt es!"
"Ja, aber du wirst dich auch nackt vor deinem Schwiegervater zeigen müssen..." "Ich weiß..." sagt sie neckisch. "Eifersüchtig?" "Nein, aber du bist frisch rasiert, man sieht alles deutlich bei dir..." "Na dann hat er wenigstens auch was zu gucken, ist ja sonst alles drinnen bei Frauen."
In der Umkleide beobachte ich wie Liss beim Ausziehen eine kleine Show abzieht. Plötzlich steht sie nur noch in Stiefeln, Straps-Strümpfen Tanga und BH vor mir und meinem Vater!" Als sie bemerkt, wieviel Mühe wir haben , unseren spannenden Schwänze vor ihr zu verbergen, setzt sie sich auf die Bank und hat einen teuflischen Plan.
Sie bittet ihren Schwiegervater(!), ihr beim Ausziehen ihrer Stiefel zu helfen! Dabei streckt sie ihm ein Bein hoch entgegen.! Ich sehe, wie seine Augen über Stiefel, Waden und Oberschenkel bis in ihren Schritt wandern und dort verharren! Dabei schaut mich meine Frau provozierend geil an...Der Anblick muß gut für ihn sein, denn er zögert recht lange, bis er den Reisverschluß ihrer Stiefel ganz langsam öffnet und die Siefel zu seinem Erstaunen kinderleicht ausziehen kann...
Als meine Frau ihn auch bittet, ihre Nylons auszuziehen, weil die immer so an den Fingern kratzen, schaut er kurz zu mir, ich schaue extra weg, um seine Hemmschwelle zu verringern. Dabei läßt der alte geile Bock es sich nicht nehmen, auch meine Frau anzutörnen. Völlig unnötigerweise läßt er seine Riesenpranken von der Wade aufwärts an ihren Beinen hochrutschen bis es nicht mehr weiter geht! Dort drückt der Rücken seines Mittelfingers wie zufällig direkt und zielsicher in ihren Möseneingang, was ich an ihrer Reaktion im Spiegel deutlich erkennen konnte. (Sie biss sich kurz auf ihre Unterlippe!) Georg hatte inzwischen einen Halbsteifen in seiner Boxershorts. Dann rollte er ganz langsam die Strümpfe seiner Schwiegertocher an ihren langen Beinen herunter... Dann roch er kurz an seinem Mittelfinger und grinst meine Frau an!
Ich schau ostentativ in eine andere Richtung so das er sich sicher wiegt. Beim zweiten Bein verfährt er ähnlich, nur das er diesmal ihr Bein weit abspreizt und seinen Finger, nachdem er 3-4 mal über ihren Eingang gestrichen hat, samt Stoff tief in ihre Möse schiebt, so dass ihre Schamlippen dadurch freigelegt werden! Sie schiebt ihren nackten Fuß in seine Unterhose und massiert seinen Schwanz. Dabei richtet sie langsam ihr Höschen zurecht. selbst im Spiegel sehe ich, wie nass es ist!
Dann dreht sich Georg schnell um, wirft sich einen Bademantel über und flüchtet in die Sauna. "Das war gemein" sage ich, "was soll er nun damit anfangen?" "Einen Sperma-Aufguss machen! kontert meine Frau. "Du, sagt sie, was ich da gefühlt habe ist mindestens doppelt so dick und 50% länger als deiner!" "Laß uns schnell reingehen, ja?" "Geilt dich der Schwanz meines alten Vaters etwa auf?"
"Quatsch, aber ich will ihn unbedingt sehen, solange er noch steif ist." Schnell ziehen wir uns um und suchen ihn in den Saunen. Wir gehen zu ihm. Meine Frau zieht sich völlig ungeniert vor ihm aus und starrt ihm zwischen die Beine. Er ist aber nur noch halbsteif. Der Sack hängt lang herab und seine Hühnereier schaukeln. Sein fetter Leib schwitzt und die Glatze spiegelt sich. Schnell reibt er seinen Schweiß ab. Auch vom Schwanz. Dabei schiebt er unauffällig seine Vorhaut hin und zurück, so dass Liss seine Eichel sehen kann. Ein Tropfen Vorschusssperma hängt aus seiner Schwanzspitze heraus. "Was ist das für eine Narbe dort"? fragt Georg meine Frau. "Die Kaiserschnittnarbe" antwortet sie, willste mal sehe. Sie steht auf und stellt sich mit ihrer Scham vor den 140 Kilo Körper und das Riesengesicht mit den dicken geilen Lippen. "So tief wird der Schnitt gemacht?" staunt er, dass ist ja da, wo sonst auch Schamhaare wären, oder" fragt er sie. "Ja" sagt sie,"ich habe sie abrasiert, findet dein Sohn schöner." "Ich auch" sagt er ungeniert.
Willste mal fühlen,"fragt sie, ist ganz hart die Narbe. Seine dicken Wurstfinger streichen über die Scham meiner Frau!
"Tatsächlich sagt er" tut das nicht weh, so eine OP?"
"Weniger als ein Dammschnitt, der bei einer "normalen Geburt gemacht wird" erläutert sie.
"Was ist das denn" fragt er. Liss schaut mich fragend an und ich nicke. Dann stellt sie ein Bein weit abgespreizt neben seinen Schenkel auf die erste Sitztreppe. Ich kann nur ahnen, wie sich ihre Möse nun unter seinen Augen weit öffnet und ihm den Einblick seines Lebens verschafft. Er macht keine Anstalten mehr, seinen Ständer zu verbergen. Er ist enorm und auch Liss muß immer wieder hingucken. Nun zeigt sie den Schnitt, der aus der Möse bis zum Arsch gemacht wird. "Oh Gott, da dann doch lieber den Kaiserschnitt" sagt er zu ihr. "Der hat noch einen Vorteil" sage ich und stelle mich mit meiner Latte hinter meine Frau. Langsam lege ich meine Hand auf ihren Bauch und rutsche hinunter zu iher Möse.
"Sie bleibt schön eng!" In diesem Augenblick schiebe ich ihr meinen Finger in ihre Möse und Fingerficke sie unter den Augen meines Vaters! "Nein" sagt sie "bitte nicht!" Aber dann dreht sie ihren Kopf zu mir und wir küssen uns innig. Dabei wichst sie meine Latte. "Probiere es selbst" animier ich meinen Vater, ihre Enge zu probieren. "Bitte nein" fleht sie mich und ihren Schwiegervater an, aber der ist neugierig geworden. Als er handgreiflich wird, versucht sie sofort ihr Bein wegzuziehen, aber er hält es gespreizt, so dass er gut rankommt.
An ihrer Reaktion erkenne ich, dass er anscheinend "drin" ist. Sieht hält kurz inne, überlegt und läßt sich dann unter den Händen ihres Schwiegervaters gehen! Seine dicken Finger, zwei mittlerweile, gepaart mit seiner Zunge auf ihrer Klit, bringen sie zum Höhepunkt. Sie atmet immer schwerer. Oh Gott Rolf, sagt sie "was macht dein Vater mit mir, ich komme!" Halt mich." Sie schreit vor Freude und so habe ich sie noch nie erlebt. Ein Master Orgasmus vom eigenen Schwiegervater.
Dann steht er auf und sie muß sich auf die Bank setzen. Er baut sich vor ihr auf. Sie weiß was kommt und wendet den Kopf ab. Sanft aber bestimmt nimmt er ihrten Kopf und führt ihn an seine Riesenlatte. "Na, bekommst du ihn rein?" fragt er sie sie gibt sich große Mühe ihn nicht zu enttäuschen muß aber würgen, als ihre Lippen sich um den Schwanz meines Vaters legen...
Meine Frau bläst tatsächlich meinem Vater einen!



Unglaublich! Aber es ist geil! Genüßlich fickt er sie nun in den Mund, ein unheimlich geiler Anblick. Als sein Atem und Fickrhythmus schneller werden, sagt er nur "schlucken!" und ich höre ihr lautes Schlucken und sehe ihre Mühe, alles auch hinunter zu bringen. 13, 14 Schüsse gibt er auf meine Frau ab, diese alte geile Sau denke ich und spritze auch schon los! "Wo kam das denn alles her?" fragt sie ihn anschließend. "Nicht schlecht für einen so alten Knacker was?" Hat es dir wenigstens geschmeckt? Beschreibe es!"Eklig, salziger, fischiger und bitterer als bei deinem Sohn aber insgesamt auch etwas ähnlich. Aber eigentlich mag ich kein Sperma!"
"Hast du etwas dagegen wenn ich draußen deine Frau ficke?" fragt mich mein Vater. "Oh nein bitte nicht mischt Liss sich ein. "Deiner ist einfach zu groß!" "Nein, habe ich nicht , antworte ich und bin selbst neugierig ob er dieses Riesending in meine Frau hinein bekommt. Im Ruheraum muß sie die Beine weit spreizen und wird unter dem Gewicht meines Vaters fast erdrückt, aber sie versucht ihm Einlaß zu geben. Vergeblich! Er ist zu dick!
Ich ficke sie unter den Augen meines Vaters spritze sofort in ihr ab und überlasse sie wieder meinem Vater. Eingeseift mit meinem Sperma, drückt er mit aller Macht in sie und plötzlich sehe ich wie die Eichel ganz langsam in seiner Schwiegertochter verschwindet, die dabei laut aufschreit "NEEIINN! er ist zu grooooß! Bitte geh raus , sofort" Doch er schiebt ihn sofort bis an den Muttermund, wobei er noch halb herausschaut!!" Dann fickt er sie kurz und klein von einem zum nächsten Orgasmus...
So habe ich sie noch nie gesehen und gehört. "Schatz er wird immer noch dicker" schreit meine Frau mich an. "Ja", stöhnt ,mein Vater "ahh, weil ich gleich in Dir abspritzen werde." "Hast Du denn schon wieder Sperma produziert?" fragt meine Frau. "Dann her damit" "Schau Schatz, wie sehr dein Vater meine Möse überdehnt,aua ja ahhhh ja weiter guuut autsch ja stop nein weiter..." Mein Vater verkrümmt sich im Rücken und stöhnt laut los:"Ahhh ja ich komme Schwiegertochter. Ich spritze dir mein Schwiegervatersperma an den Muttermund bis er sich vom Pressdruck öffnet!" "Du alte geile Sau, nun spritz schon endlich los!" antwortet sie und ich spritze gleichzeitig mit meinem Vater ab. Seine zu Schaum geschlagene Sahne läuft aus der Möse meiner Frau. "So",sagt er, "diese Art von Saunagang machen Liss und ich jetzt regelmäßig!" "Kommt gar nicht in Frage", sagen meine Frau und ich gleichzeitig...

Dienstag, 5. März 2013

Als Firmenschlampe abgerichtet

Hallo,ich heiße Melanie und komme aus Hannover. Ich arbeite als Architektin bei einer großen Bank und mir macht die Arbeit in einem so netten und kollegialen Umfeld viel Spaß. Ich war meinem Mann in dem Jahr, seitdem wir verheiratet sind, immer absolut treu (naja fast, aber dazu später mehr), obwohl er nun wirklich nicht der Wahnsinn im Bett ist und es an Gelegenheiten zum Seitensprung nicht gefehlt hätte. Meine Freundinnen sagen immer, ich sei doch sehr attraktiv und solle doch mal etwas mehr aus mir herauskommen, naja...

Zu meinem Äußeren: Ich bin 1,70m groß, dunkelblond, habe lange, glatte Haare, bin sehr schlank, mit schöngeformten, festem Busen und langen Beinen. Die Männer schauen mir nach, wenn ich im Minirock unterwegs bin. Nebenher arbeite ich von Zeit zu Zeit als Model für kleinere Aufträge für Sport- oder Unterwäschefirmen. Manchmal auch etwas gewagtere Outfits für "Spezialkataloge", aber das muß mein Mann ja nicht wissen, hi hi. Auf meiner Setcard steht:

Name: Melanie

age:30

Hannover/Germany

On her set card is written:

Height : 5.6" Korpergroesse : 170 cm.

Size : 6 Konfektionsgroesse : 36

Bust/Waist/Hips : 36-23- 34 Masse : 90-61-87

Hair : long blond Haarfarbe : lang blond

Eyes : Blue Augenfarbe : Blau

Shoes : 4 1/2 Schuhgroesse: 36/37

Gewicht: 50 kg weight: 110lbs

very easygoing & openminded

fashion, sports & glamour shots

Na, jedenfalls war mein Leben bisher zwar etwas langweilig aber soweit in Ordnung. Aber mit der Langeweile fingen meine Probleme an...

Vor kurzem ist mir ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen, der mein Leben zu zerstören drohte. Ich war mit fünf männlichen Kollegen zu einer Fortbildung in Köln. Am vorletzten Abend sind wir in der ein Stadt ein bisschen um die Häuser gezogen. Weil es ein sehr warmer Abend war, trug ich ein dunkelblaues Hängerkleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini - und darunter einen schwarzen Stringtanga. Ich mag es nicht, wenn sich die Unterwäsche auf dem Po abzeichnet. Einen BH ließ ich wegen der Hitze weg, mein Busen ist so fest, dass ich auch nicht unbedingt einen brauche. Ich betone das so sehr, damit niemand sagen kann, ich hätte mein Schicksal bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges Flittchen.




Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen und wir wechselten dabei öfter die Kneipe. Ich trinke normalerweise wenig Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich habe ich die Wirkung der vier oder fünf Caipirinha, die ich an diesem Abend trank, einfach weit unterschätzt. Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an diesem Abend hat mich aber irgendwie angesteckt. Und natürlich wurden mir alle Getränke spendiert. Als einzige Frau unter fünf männlichen Kollegen - alle zwischen Anfang 30 und Mitte 40 - war ich der Mittelpunkt vieler Späße und Anzüglichkeiten - und ich muss zugeben, das gefiel mir recht gut.

Ich flirte sehr gerne, habe bisher aber immer meine Grenzen beachtet. Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich auch nicht. Ich kann mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn ich etwas nicht will und bin sicher kein Dummchen - auch wenn die nachfolgenden Ereignisse den Eindruck erwecken sollten. An diesem Abend war ich irgendwie so beschwingt und entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste, wie weit meine Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal einer der Männer in den Arm - natürlich im Spaß und auch ein Klaps auf den Po kam schon mal vor. Als einer meiner Kollegen, der neben mir in der Kneipe saß - es war Ben, ein 45-jähriger eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich in einer Abteilung arbeite - seine Hand etwas länger auf meinem Po liegen ließ, habe ich mir auch noch nichts weiter gedacht. Er platzte dann aber laut in die Runde:

"Unsere schöne junge Kollegin trägt ja gar kein Höschen unter ihrem Kleid!" "Das ist nicht wahr. Ich trage selbstverständlich einen Slip - ich bin schließlich ein anständiges Mädchen", widersprach ich mit gespielter Heftigkeit und unschuldigem Augenaufschlag.

"Ich spüre aber gar keine Wäsche auf Deinem Po", erwiderte mein Kollege, dessen langweilige und relativ dicke Ehefrau (ich kannte sie von einem Betriebsfest) mit Sicherheit keine derart knappen Strings trug.

"Na ja, es ist ja auch ein Stringtanga, der die Arschbacken unbedeckt lässt", erwiderte ich unter dem Gelächter der Kollegen. Die ganze angetrunkene Männerrunde grölte daraufhin im Spaß: "Herzeigen, Herzeigen, Herzeigen!" Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich würde kurz mein Röckchen lüften und meinen kleinen Slip und dabei natürlich auch meine schönen Beine zeigen. Den Gefallen wollte ihnen aber nicht tun und das brachte mich auf eine sehr gefährliche Idee. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel an diesem Abend in mich gefahren war. Ich war einfach beschwipst und aufgekratzt. Ich griff mitten in dem vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen ab, was gar nicht so einfach ging. Sehen konnte aber niemand was, weil die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine Kollegen es sich versahen, hatte ich den schwarzen Stringtanga abgestreift und drückte ihn meinem Kollegen Ben als Beweis in die Hand.

"Na, hast Du so was schon mal gesehen." Ben betrachtete das winzige Wäscheteil staunend und zeigte es den Kollegen.



"Na Ben, solche niedlichen Höschen trägt Deine dicke Alte zu Hause wohl nicht", zogen ihn die Kollegen auf. Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie gesagt, ich weiss durchaus, mich zu wehren.

Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch an meinem Slip. "Unsere Mella duftet aber gut im Schritt", meinte er und erreichte damit nur, dass sein Kollege Frank ihm das Höschen wegnahm, um ebenfalls daran zu riechen. Die Runde quittierte das mit weiteren Heiterkeitsausbrüchen - und auch ich lachte fröhlich mit, während mein Slip von Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde. Ein bisschen rot und verlegen wurde ich leider auch, denn dass meine Kollegen so viel Aufhebens um mein Höschen machen würden, hatte ich auch nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und frische Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Das war wohl eher die Phantasie meiner Kollegen. Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die Hand bekam, steckte es einfach in seine Saccotasche.

"Das bekommt Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen letzten Absacker in die Hotelbar einlädst."

Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig später auch in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug - und ich hatte mehr als zuviel, wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschen unterwegs war - und alle meine Kollegen das auch wussten. In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es frivol und irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner sorgfältig glattrasierten Pussy. Das mit der Intimrasur mache ich übrigens seit meinem 17. Lebensjahr - ich fühle mich einfach frischer und sauberer ohne Schamhaare. Und meinem jeweiligen Freunden hat es auch immer gefallen, dass sie keine Haare zwischen den Zähnen hatten, wenn sie meine Pussy mit dem Mund verwöhnten. Darauf stehe ich sehr - wie wohl fast alle Frauen.

Wir mussten uns für den Rückweg auf zwei Taxis verteilen und so saß ich zwischen Frank und Mark - zwei etwa gleichaltrigen und nicht unattraktiven Kollegen auf der Rücksitzbank des ersten Taxis, Ben saß vorne. Es war ziemlich eng und heiß in dem Taxi - und meine von dem kurzen Hängerkleidchen kaum bedeckten Schenkel berührten während der Fahrt ständig die Beine der Männer. Beide hatten wegen der engen Sitzbank einem Arm um mich gelegt - und ich hinderte sie nicht daran. Warum auch - sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig ungefährlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der beiden eine Affäre zu beginnen. Als Franks Hand die er über meine Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen berührte, hielt ich auch das zunächst für ein Versehen. Als er dann aber begann, meine Brustspitze ganz sanft und zart zu streicheln, wehrte ich mich trotzdem nicht. Spätestens hier hätte ich laut und deutlich "Halt!" sagen müssen, aber ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein auch nicht mehr so genau. Ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark nicht brüskieren, ich hielt es nicht für wirklich gefährlich - ja und irgendwie fand ich es auch verdammt geil! Ziemlich betrunken war ich auch, draußen an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst richtig gespürt. Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und späteren Ehemann Torsten anfassen lassen. Jetzt saß ich nur in einem dünnen Kleidchen und ohne Slip zwischen zwei sehr attraktiven jungen Männern spätnachts in einem Taxi - und ließ zu, dass einer von ihnen meine Brust streichelte. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde. Mark tat gar nichts, er saß einfach nur neben mir und hatte den Arm um mich gelegt. Gesprochen wurde auch nicht. Vielleicht provozierte mich diese Passivität.

Ich weiß heute noch nicht warum, aber ganz spontan küsste ich Mark auf den Mund. Er war sichtlich überrascht, aber es dauerte nur eine Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte.

Ich knutschte mit Mark herum, während Frank mit seiner freien Hand meine Schenkel streichelte und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben schob. Es fehlten nur noch Augenblicke, bis seine Hand meine inzwischen tropfnasse Pussy erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir am Hotel angekommen waren. Mark löste seine Lippen von meinen und stieg aus. Auch Frank nahm seine Hand von meinen Schenkeln und verließ das Taxi. Ich stieg als letzte aus, wobei mein hochgeschobener Rock den bereits neben dem Fahrzeug stehenden Männern den Blick auf meine bloßen Schenkel freigab. Ich muß gestehen, ich genoss ihre Blicke ein bisschen.



Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen - das hätte ich mir eigentlich denken können. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren. Sie hatten irgendwo unterwegs noch zwei Flaschen Champagner organisiert - und so war schnell klar, dass wir alle in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch den versprochenen Absacker zu genießen. Das war mein zweiter Fehler an diesem Abend - nach dem Ablegen meines Höschens - aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten stören. Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen auf das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher oder gleich direkt aus der Flasche. Die Stimmung war weiterhin ausgelassen und obwohl ich ohne Höschen unterm Kleid mit fünf Männern auf meinem Bett saß, fand ich nichts Bedrohliches an dieser Situation. Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt ganz schön aufgegeilt, machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren würde. Ich erwartete auch nichts. Wäre ich mit einem Mann alleine gewesen, wäre mir sicher mulmig geworden, aber mehrere Männer waren doch völlig ungefährlich. Wenn mich einer anmachen wollte, würden ihn die andern schon daran hindern.

Ich saß jedenfalls mit hochgezogenen Knien an die Rückwand des Bettes gelehnt, Thomas und Frank saßen links und rechts neben mir, die anderen drei lagerten irgendwo zu oder zwischen unseren Füßen. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten herum. Mein hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen Füssen lagernden Männern natürlich tiefe Einblicke zwischen meine hochgezogenen Beine, ich kümmerte mich in meinem betrunkenen Zustand nicht weiter darum. Mir konnte ja keiner was weggucken. Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Zärtlichkeiten nicht so zimperlich war. Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt. An meinen nackten Füssen, am Arm, an meinen Schultern, im Nacken, am Po - alles aber noch eher unverfänglich. Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung und der Alkohol hatten mich willensschwach gemacht. Und außerdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten abendlichen Fick mit meinem Ehemann einfach saugeil. Ich genoss die Berührungen der Männerhände einfach ohne mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr schön für mich. Marks Finger drangen irgendwann wie natürlich auch zu meiner Pussy vor und er posaunte auch gleich laut hinaus, was er dort vorfand:" Du bist ja schon tropfnass, Melanie. Na, das gefällt dir wohl".

Jetzt brannten bei mir einfach die letzten noch vorhandenen Sicherungen durch. Ich ließ zu, dass Mark meine Beine spreizte und anfing, meine weit aufklaffende Spalte mit dem Mund zu verwöhnen. Ich liebe es, wenn meine Pussy gekonnt geleckt wird und Mark verstand sein Geschäft hervorragend. Er konzentrierte sich zunächst auf meine wie immer sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen und den Übergang zu meinem Arschloch. Es macht mich scharf, wenn man mich ein bisschen warten lässt. Ich stöhnte laut auf, als seine Zunge endlich meine geschwollene Klitoris berührte. "Ja, leck die kleine Sau richtig schön, schaut nur wie geil sie schon ist!" hörte ich einen Kollegen sagen.

Die anderen vier Männer bleiben auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden schrittweise hinunter und der Saum ebenso langsam hochgeschoben, um mich nicht zu erschrecken.

Am Ende lag mein Kleid wie eine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den Händen der Männer preisgegeben. Sie erkundeten meine Brüste, meine Schenkel, meine Haare, meinen Po, sogar meinen Arsch. Überall wurde mein Körper gestreichelt und erregt - und Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen Kitzler. Meine Pussy war am Auslaufen, der Saft rann mir schon die Arschbacken hinunter (ich werde sehr, sehr feucht, wenn ich erregt bin). Ich ließ diese Zärtlichkeiten nicht nur mit geschlossenen Augen geschehen. Im Gegenteil: ich stöhnte dabei so laut, dass die Männer keinen Zweifel daran haben konnten, dass mir ihre Zärtlichkeiten gefielen. Ich bin beim Sex immer sehr laut. In kürzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und Lippen meinen ersten sehr intensiven Höhepunkt - und meine Lust ließ dennoch nicht nach. Das war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit meinem Mann kann ich fast immer mehrere Höhepunkte bekommen. Mark hörte auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob sich statt dessen auf mich. Meine triefende Fotze brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz. Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen. "Na, jetzt braucht sie wohl einen Schwanz, was?" lachte Frank.

"Ja,fickt mich", ermunterte ich die Jungs. Mir war jetzt Alles egal, ich wollte nur gefickt werden!

Und das tat er. Er versenkte seinen steifen Prügel gleich mit dem ersten Stoß bis zu den Eiern in meiner saftigen Möse. Ich japste vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals genommen werde. Dann begann er, mich ziemlich hart durchzuficken. Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz. Ja, genau so brauchte ich es.

Etwas Hartes berührte mein Gesicht - und ich wusste instinktiv, dass es ein Männerschwanz war, obwohl ich die Augen geschlossen hatte, um den Fick mit Mark besser genießen zu können. Ich öffnete meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in den Mund. Ich blase gerne den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir auch oft seinen Saft mit dem Mund. Jetzt wusste ich noch nicht einmal, wessen Schwanz ich da saugte, es war mir auch völlig egal. So viele Männerhände und so viele Schwänze - und alle nur für mich. Ich war jetzt unbeschreiblich geil.

Mark fickte mich mit seinen harten Stößen zu meinem zweiten Höhepunkt an diesem Abend - das weiß ich noch genau. Danach habe ich aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Mark kam nur wenig später auch selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut stöhnend mit seinem Saft voll. Ich nahm es kaum wahr, denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte Sperma in mehreren Schüben in meinen geöffneten Mund.

"Ja, schluck meinen Saft, du kleine Schlampe", forderte Gerd mich auf. Ich tat es willig. Ich schluckte salziges Sperma, was ich konnte, es war aber sehr viel geiler Saft und ein Teil lief mir auch über die Lippen und übers Gesicht. Es geilt mich übrigens auf, wenn ich verbal erniedrigt wurde. "Hure, Fotze, Nutte, Schlampe, Fickloch" oder ähnliches, machen mich beim Ficken immer tierisch an.

Schon lag der nächste Mann auf mir - es war mein lieber Kollege Ben. Sein harter Pfahl öffnete meine Schamlippen und er drang langsam in mich ein. Ich öffnete ungläubig die Augen, denn was da langsam in mich geschoben wurde, war wohl der größte Schwanz, den ich jemals in mir gespürt hatte. Meine safttriefende Möse verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein dicker Prügel hatte mich noch nicht gefickt - und ich genoss jeden einzelnen Stoss."Gott, was für eine Sau!" keuchte Ben während er mich unter dem Gejohle der Anderen zusammenfickte.

Wahrscheinlich hätte ich in meiner Geilheit das ganze Hotel zusammengeschrieen, wenn jetzt nicht Frank seinen Prügel tief in meinen Mund geschoben hätte. Gierig lutschte ich an dem harten Schwanz. Ben berührte bei den harten Stößen seines Riesenschwengels Regionen in meiner Möse, die noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich kam mehrmals, während er mich fickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufstöhnend in mich ergoss.

Thomas kam jetzt zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu ficken. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte Pussy schon ziemlich am Überlaufen. Thomas störte sich nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch. Das gab erregende glitschende Geräusche. Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine Eier verwöhnt. Jetzt begann sein Schwanz zu zucken und ich öffnete meinen Mund weit, um zum weiten Mal an diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu schlucken. Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl aus meinem Mund und spritzte mir alles aufs Gesicht und auf die Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen auf meiner Haut zu spüren. Ich hatte das noch nicht gekannt."Oh, Du Fickstück, da hast Du's" stöhnte er zwischen den Samenschüben seines zuckenden Schwanzes - und genau das wollte ich sein!

Ich weiß nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte. Aber ich glaube nicht, dass es viel mehr als 20 oder 25 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer seinen ersten Erguss in mir drin oder auf mich drauf hatte. Auch Thomas pumpte meine Möse nochmals voll. Als er fertig war, fasste ich neugierig zwischen meine Beine und bewunderte die Überschwemmung dort unten. Ich steckte probeweise einen Finger in mein heißes Loch und leckte ihn ab. Der Geschmack von vermischtem Sperma und Mösensaft war einfach saugeil. Meine nun bereits mehrfach frisch gefickte Möse war aber immer noch empfindlich und erregt und so fing ich an, mich selbst zu streicheln. Ich rieb mir denn Kitzler, aber meine leere Fotze juckte ziemlich unerfüllt. Ich brauchte unbedingt noch einen Schwanz!


Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon halbsteifes Glied in den Mund und blies ihn gekonnt wieder ganz hart. Wie bereits gesagt, blasen kann ich ganz besonders gut. "Mann, sieht das geil aus, unsere schöne Kollegin Mella lutscht gierig dicke Schwänze!" hörte ich Jemanden sagen. Ich entließ seine steife Rute aus meinem Mund und schleckte sie zärtlich von oben bis unten ab. Das gleiche tat ich mit seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte. Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied richtig steif und fest war. So passte er in meine hungrige Möse. Jetzt wollte aber ich die Führung übernehmen. Ich schob mich mit gespreizten Beinen über Gerd und spießte mich auf seinen aufragenden Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn.

"Diese kleine Schlampe saut mich total voll", beklagte er sich über das Gemisch aus Sperma und Mösensaft, das ihn bekleckerte. Mich kümmerte es nicht und die anderen lachten auch nur. Als seinen Schwanz ganz in meine Pussy aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Position, um meine Klitoris an seinem Unterleib zu erregen und dann fickte ich ihn - langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden Bewegungen. Dabei leckte ich seine Brustwarzen. Auch Männer mögen das nämlich meistens ganz gerne! Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Da spürte ich, wie einer der anderen Männer - ich konnte nicht sehen wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte - meine Arschbacken auseinander zog. Seine Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen Arsch. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich auch dort mit der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann mit mir getan. Ich war jetzt richtig in Fahrt und rubbelte mich auf Gerds Schwanz zu einem weiteren Höhepunkt. Meine Geilheit ließ dadurch nicht nach.

Ich daher war ziemlich enttäuscht, als die orale Stimulation meines Arschlochs jäh unterbrochen wurde. "Mach weiter, das war supergeil", beklagte ich mich. "Augenblick, Du kleine Sau, Du bekommst schon, was Du brauchst!" hörte ich meinen Arscgverwöhner sagen. Da spürte ich, dass etwas Hartes in meinen Arsch geschoben wurde. Ich blickte jetzt hinter mich und stellte fest, dass Mark dabei war, mit seinem steifen Prügel mein hinteres Loch aufzubohren. Ich bin sexuell ziemlich aufgeschlossen und habe mit meinem Mann hin und wieder Analverkehr. Aber zwei Männer gleichzeitig in Möse und Arsch? Das konnte doch nicht gehen.

Ich protestierte: "Oh Gott! Ihr könnte mich doch nicht gleichzeitig in beide Löcher ficken." Aber es nutzte mir nichts, denn Gerd und die anderen hielten mich einfach fest.

"Wir werden dir jetzt mal zeigen, was ein richtiges Sandwich ist. Ich bin sicher, es wird dir gefallen, meine süße kleine Schlampe", gab Gerd mir klar zu verstehen."Los, fick die Sau!" raunzte er Mark an.

Mark befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Arschbacken auseinander und schob sich dann langsam in mein enges hinteres Loch, das er ja vorher schon mit seiner Zunge genügend eingenässt hatte. Zunächst tat es ein bisschen weh, als seine dicke Eichel meine enge Öffnung sprengte, und ich schrie laut auf. Aber da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen und der Schmerz ließ tatsächlich nach. Mark schob sich unaufhaltsam tiefer in meinen enges Arschloch. Jetzt steckten beide Männer mit ihren Schwänzen in mir. Anfangs fühlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre Knüppel langsam aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein zu stoßen. Mir blieb die Luft weg, so geil war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten Löchern. Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten.

"Oh ja, oh ja. Fickt mich, fickt mich richtig durch. Macht es mir. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil!" so oder ähnlich, ermunterte ich meine beiden Ficker, mich richtig hart ran zu nehmen. Und das ließen sie ich nicht zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt. Marks Hodensack klatschte bei jedem heftigen Stoß in meinen Arsch gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Gerds Pfahl ebenso heftig von unten nach oben arbeitete. Wenn ich gerade nicht laut stöhnte oder Obszönitäten brüllte, knutschte ich wild mit Gerd herum, der mit seinen Händen meine kleinen Brüste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und drückte. Ich war für die beiden nur noch ein Stück geiles Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige Nutte. Das schlimmste daran: es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden. Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich weiter erregten. "Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte. Gibs der Schlampe. Mach sie fertig. Reiß ihr richtig den Arsch auf.". So oder ähnlich, genau weiß ich das natürlich nicht mehr. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die dünne Haut zwischen meiner Scheide und meinem Arsch spüren und das trieb sie an, mich noch härter zu nehmen. Ich weiß nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise durchgefickt haben und wie viele Höhepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige. Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.

Irgendwann spürte ich die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Arsch. Wenigstens das habe ich noch gemerkt. Mark blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Arsch herausglitt. Mein Arschloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm Marks Platz ein. Er schob seinen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut vorgeschmierte Arschvotze und schon hatte ich wieder zwei Schwänze in mir. Gerd hielt immer noch unter mir durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Sandwichficks am wenigsten Bewegungsfreiheit hatte. Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr. Da unten war sowieso alles total überschwemmt. Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein. Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser Nacht. Ich war einfach nur noch Scheide, Pussy, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, geschwollen, überall mit Sperma versaut - und hemmungslos geil. Die fünf Männer waren nicht mehr Kollegen für mich - sie waren Fickhengste, die es mir gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, verdiente und wollte. Wer benutzte hier eigentlich wen? Ich empfand ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich mit meinen Lustöffnungen so viele Männer buchstäblich Leersaugen konnte.

Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt, wenn man so will. Danach weiß ich nur noch Bruchstücke von dieser Nacht: Ich hatte jedenfalls stundelang ständig mindestens zwei Schwänze in meinen verschiedenen Löchern, manchmal sogar drei gleichzeitig, wenn ich noch zusätzlich einen Knüppel in den Mund nahm, den ich gierig aussaugte. Immer wieder wurde ich vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, auch mein Arschloch war inzwischen total überschwemmt vom Saft meiner fünf Fickhengste. Mein Gesicht, meine Brüste waren mit Samen zugekleistert. Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder drei Mal abgespritzt haben. Ich blies Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen Arsch gefickt hatten - und fand den Geschmack der verschiedenen Köpersäfte einfach nur geil. Auch der vermischte Geruch unserer Körper war unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus hatte ich nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Und ich ließ wirklich alles mit mir machen, was den Männern so einfiel. Sogar dass Ben und Frank am Ende ihre Knüppel gleichzeitig in meine ausgeweitete triefnasse Fotze schoben, verhinderte ich nicht. Dieser Doppelfick in einem Loch, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war. So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben. Es war unbeschreiblich schön. Ich weiß auch nicht mehr, wann und wie ich eingeschlafen bin. Vielleicht haben sie mich sogar noch weiter gefickt, während ich schon schlummerte. Das ist zumindest gut möglich.

Als ich aufwachte, war es jedenfalls schon ziemlich hell. Zunächst wusste ich weder, wo ich war, noch so richtig wer ich eigentlich war. Als ich die Augen öffnete, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass ich nicht alleine im Bett war. Ich lag zwischen zwei schlafenden Männern, nämlich Mark und Ben, die in meinem Bett übernachtet hatten, die anderen hatten sich wohl doch irgendwann in ihre Zimmer zurück gezogen. Langsam wurde mir bewusst, wer ich war, nämlich eine bis dahin anständige verheiratete Frau, und was ich in der vergangenen Nacht getan hatte. Ich hatte mich von meinen Kollegen wie eine billige Nutte auf alle erdenklichen Arten durchficken lassen - und das schlimmste dabei war, es hatte mir auch noch gefallen. Ich fasste vorsichtig zwischen meine Beine. Dort war alles dick geschwollen und tat ziemlich weh. Noch immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden überbeanspruchten Öffnungen. Im Zimmer roch es a****lisch nach Schweiß, Sperma und meiner Möse. Es war leider kein Traum gewesen. Ich hatte mich von allen benutzen lassen.

Mark wurde durch meine Bewegungen nun auch wach. Ehe ich mich richtig versah, hatte er schon wortlos meine Schenkel gespreizt und seine Morgenlatte in meine saftige Möse geschoben. Ich wehrte mich nur schwach. Warum auch, nach allem was ich in der vergangenen Nacht zugelassen hatte. Immerhin küsste er mich dabei auf den Mund, obwohl der von eingetrocknetem Samen umrahmt war. Auch Ben wurde durch unsere Aktivitäten wach. Er rollte unsere Körper wortlos auf die Seite und benutzte mein von der vergangenen Nacht noch gut geschmiertes Arschloch, um seine morgendlich Erektion ebenfalls an mir wegzuficken. An diesem Morgen machte mich der Sandwichfick mit den beiden gleich wieder geil wie in der vergangenen Nacht. Mein Gott, es war das Paradies! Ich war eine billige Nutte und hatte es nicht besser verdient!

"Stell dich nicht so an, du kleine Schlampe, vor ein paar Stunden konntest du doch auch nicht genug davon bekommen," raunzte Mark mich an und stieß seinen harten Knüppel weiter in mein vorderes Loch. Ich begriff. Ich war nach dieser hemmungslosen Nacht nicht mehr die liebe Kollegin Melanie, sondern nur noch die billige Fickschlampe, die von jedem nach Belieben benutzt und missbraucht werden konnte. Zu meiner Überraschung wollte ich genau das! Es machte mich geil wie mich noch nie Etwas geil gemacht hatte in meinem Leben! Sie fickten mich ohne Gnade in meine schmerzenden Löcher, bis sie fast gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Nachdem beide in mir abgespritzt hatten, sackte ich geschafft und glücklich zusammen. Mit einem freundlichen "Tschüß Mella" verabschiedeten sich meine Kollegen und schlenderten lachend in Ihre Zimmer, um sich zu duschen. Mich ließen sie in eine großen Spermalache auf dem total zerwühlten und versauten Bett zurück. Der Zimmerservice würde sich auch so seine Gedanken machen müssen. Ich war so fertig, dass es mehr als zwei Stunden dauerte, bis ich mich wenigstens duschen und anziehen konnte. Die Erlebnisse der vergangenen Nacht wurde ich auch unter der Dusche nicht los, obwohl ich das Wasser fast eine halbe Stunde lang laufen ließ und jeden Quadratmillimeter meines Körpers abseifte. Ich hatte auch nach der Dusche noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen. Und allein der Gedanke an die geilen Ficks machte mich schon wieder scharf - es war gerade so, als ob mein Körper nur auf diesen Moment in meinem Leben hin vorbereitet wurde - und nun als Fickstück brav seinen Dienst anbot. Und ich mußte mir eingestehen, wie sehr mich das Alles erregte...

Ich reiste ab, obwohl die Fortbildung noch einen Tag länger gedauert hätte. Ich blieb über Nacht bei meinen Eltern in Nienburg. Ich hätte meinem Mann nicht gegenüber treten können, so verwirrt war ich. Was hatte ich nur getan? Einen flüchtigen One-night-stand hätte er mir vielleicht verziehen. Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal? Und dann auch noch mit so viel Spaß bei der Sache? Wer will schon mit einer hemmungslosen Fickschlampe verheiratet sein? Ich verschwieg ihm daher meine Erlebnisse, als ich nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung stark belastete. Bisher hat er Gott sei dank nichts gemerkt. Meine Möse und mein Arschloch brannten noch einige Tage wie Feuer von der Dauerbeanspruchung durch die fünf Hengste. Aber ich habe natürlich nichts gesagt, als mein Mann mich gleich am ersten Abend wie gewohnt ordentlich durchgefickt hat. Einen Höhepunkt bekam ich übrigens trotzdem nicht - wie so oft bei Ihm. Ich dachte an meine Kollegen - und war schon wieder geil!

Im Büro nahm ich erst mal drei Tage Urlaub, um Kraft für die Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln. Gestern war ich zum ersten Mal wieder dort. Und es ist alles noch viel schlimmer, als ich befürchtet habe. Ben begrüßte mich zwar sehr freundlich. "Hallo Mella, schön dass Du wieder bei uns bist!" Aber schon in der Frühstückspause flüsterte er mir ins Ohr. "Wir brennen alle darauf, diese Nacht fortzusetzen. Wir haben noch einige neue Ideen. Komm morgen nach Büroschluss um 16 Uhr zu der Adresse, die auf dieser Karte steht." Er gab mir eine Visitenkarte. Ich sagte zu ihm: " Du spinnst wohl, ich bin doch nicht Eure billige Nutte. Es wird keine Wiederholung dieser Nacht geben. Das könnt ihr euch abschminken". Aber Ben hat nur gelacht.



Jetzt weiß ich auch warum. Heute Nachmittag hat mir Mark eine Mail auf meinen PC im Büro geschickt: "Hallo Mella, hier sind ein paar kleine Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in Köln. Gruß und Kuss. Dein Mark". Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Arsch ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten Brüste etc. Und ich werde nicht behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose Geilheit. Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder sieht, bekomme ich einen Haufen Ärger. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache ich das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß. Ich hatte in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß, sogar mehr als das - wenn nur diese Ungewißheit nicht wäre.

Da hatte ich nun den Salat! Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte. Ich überlegte der Rest dieses Tages und ein halbe schlaflose Nacht lang hin und her, ob ich auf die Erpressung meiner Kollegen eingehen sollte: Wer die Fotos besaß, hatte mich einfach in der Hand. Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell. Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen versäumt hatte. Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr sinken – ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Arsch abgespritzt. Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Arschloch und auch meine Möse war feucht von meinem eigenen Saft. Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen! Obwohl mir mein Mann beim Sex noch nie so richtig Höhepunkte verschafft hatte, bedaurte ich den armen Kerl ein wenig – und wurde beim Gedanken an diese Nacht in Köln schon wieder scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen ja gar nicht. Schließlich wurde ich nun wenigstens mal richtig gefickt und bekam endlich, was ich brauchte. Ich schlief halbwegs beruhigt ein.

Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet, was hieß, dass ich Jeans, eine undurchsichtige Bluse und diesmal auch einen BH trug. Heute würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen. Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde. Die Adresse war ein großes, relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei Schröder" (so ein Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark öffnete mir die Türe und küsste mich zur Begrüßung sehr herzlich und freundschaftlich auf die Wangen. Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Auch ihre Begrüßung fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr höflich aus. Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert – ein Tisch und einige Klappstühle sonst nichts. Ben bot mir ein Gläschen Sekt an – und ich sagte nicht nein.

Schön, dass Du heute gekommen bist, Mella", begann Gerd. Wir wollen dir auch zeigen, dass du keine Angst vor uns haben musst, wenn du ein bisschen auf unsere Wünsche eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun – im Gegenteil."

Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll. Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen. Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte mich und stellte die Gretchenfrage:

Was wollt ihr von mir?"

Ben antwortete: Dass du auf unsere Wünsche eingehst und unsere Befehle befolgst. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du unsere Anweisungen befolgst, wird dir nichts zustoßen – im Gegenteil du wirst sehr bald merken, das wir nur das Beste für dich wollen. Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst."

Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und Anweisungen aussehen würden. Das würde ich noch früh genug erfahren. Ich dachte eine Weile nach und erwiderte dann:

Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in Köln passiert ist. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren."

Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar nicht näher darauf ein und versuchte statt dessen, mir die Angst zu nehmen: Mella, hab keine Angst. Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen – zumindest vor uns nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich, freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln."

Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch", erwiderte ich: Mein Mann darf auch jetzt nichts mitbekommen. Mein Mann ist beruflich fast jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs – dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst gehts nicht."

Jetzt mischte sich Mark ein: Liebe Mella. Wir alle sind verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken."

Also gut", antwortete ich, Ich versuche es. Was soll ich als erstes tun?"

Im Moment gar nichts", antwortete Mark. Es dauert noch einpaar Tage, bis du unsere erste Anweisung erhalten wirst. Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas Sekt mit uns."

Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Sie gehörte übrigens einem Onkel von Mark, der sie im Moment nicht vermieten wollte, und jeder von uns besaß einen Schlüssel. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr. Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion – natürlich dieser blöde Herr Mager – scharf angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Am übernächsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der ersten Anweisung für mich:

Im Büro trägst du in Zukunft nur noch Röcke, keine Hosen und du ziehst darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen machen wir mal eine Ausnahme).

Das Melanie Unterstützungskomitee"

Das mit dem Melanie-Unterstützungskomitee fand ich ganz lustig, die Anweisung in bezug auf meine Unterwäsche weniger. Das Weglassen des Höschens war dabei nicht das größte Problem – obwohl mir auch dabei etwas mulmig war, aber so viele Röcke besaß ich einfach nicht. Wie gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend. Ich mailte zurück:

"So viele Röcke und Kostüme besitze ich gar nicht!". Die Antwort-Mail kam prompt. Wir gehen mit Freuden einen Tag mit dir Shopping – und zwar auf unsere Kosten." Naja, das reizte mich schon, aber nun war dazwischen erst mal Wochenende. Ich verbrachte es mit meinem Mann und versuchte, nicht an Montag zu denken. Aber es gelang mir einfach nicht - wenn nur dieser Trottel nichts merkt!

Am Montag trug anweisungsgemäß ich ein blaues Business-Kostüm, das ich eigentlich häufiger anhatte. Als ich in die Firma kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche. Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal. Ich begegnete zwar meinen Herren Komiteemitgliedern" einige Male in unserem Großraumbüro und auf dem Weg in die Kantine, aber sie verhielten sich völlig unauffällig und neutral. Ich wurde – wie eigentlich immer seit jener Nacht – außerordentlich freundlich und sehr höflich von ihnen behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit – und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause – nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte. Es machte mir tierischen Spaß, an einer Teambesprechung mit ausschließlich männlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein, dass ich unter meinem relativ kurzen Rock kein Höschen trug! Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sonst hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst. Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pussy mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief. Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt.

Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen schwarzen Strümpfen – sonst trug ich gar nichts. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zunächst zärtlich von oben bis hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschließend leidenschaftlich zwischen meine schimmernd rot geschminkten Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen. Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich irritiert genoss. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte. Ich wartete bis er den letzten Tropfen in mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze mächtige Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschließend mit meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz sauber.

Danach gingen wir direkt ins Bett. Ich dachte, mein Mann würde sich nun für den erhaltenen Blowjob revanchieren,aber er wehrte mich ab und meinte nur "Was ist denn in dich gefahren, mein Schatz? So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Aber ich bin jetzt nicht in der Stimmung für mehr". Dann drehte er sich um und schlief auch bald darauf ein. Während er schon schnarchte, lag ich mit juckender Möse unbefriedigt neben ihm und dachte sehnsüchtig an die Ficks, die mir meine Kollegen verabreicht hatten. Irgendwann schlief auch ich dann frustriert ein.

Gott sei Dank ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Unternehmensberater und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging beschwingt in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf – und den ganzen Tag lang scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung – gar nichts. Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach fühlte ich mich noch immer völlig unbefriedigt. Ich bedauerte sehr, dass ich keinen Vibrator besaß. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Am nächsten Tag – es sollte sehr warm werden heute - trug ich einen schwarzen Minirock und ein weißes, dezent ausgeschnittenes Top (mit meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo. Ganz gleichgültig war das allerdings nicht, denn nachdem ich ohne Höschen in der Straßen- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt gefahren war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an. Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Der Minirock war kürzer als die Kostüme, die ich in den Tagen zuvor getragen hatte, und ich musste mir schon ziemlich genau überlegen, wie ich mich hinsetzte, wie ich mich bückte, ob ich auf der Treppe außen oder innen ging. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst. Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde ich ja leider keinen Kerl zu Hause haben. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?

Mark kam überraschend vorbei. Komm, lass uns über Mittag ins Cafe gehen. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock." Ich ging ziemlich dankbar auf seinen Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie getan hatten Das Kompliment überhörte ich lieber. Hätte ich ihm vielleicht sagen sollen: Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne Höschen rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?" Normalerweise arbeitete ich über Mittag durch oder ging mit Kolleginnen in die Kantine. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip ins Büro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich geil, mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen Sex von mir bekommen, aber was hatten meine fünf Herren" vom sog. Melanie-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Im Cafe war es auch sehr nett, wir saßen mit anderen Kollegen draußen unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder nur völlig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt. Wenn er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die das Interesse an mir denn völlig verloren?

Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte Grotte. Ich stöhnte lustvoll auf und dachte: "Mach bloß weiter!" Er küsste und verwöhnte mich ein paar Sekunden, dann hielt der Aufzug leider schon wieder an. Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet. Leider arbeiten wir beide in einem Großraumbüro. Ich glaube, sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum – ich freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam aber Frank vorbei – das tat er sonst auch nie – und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen Biergarten zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Lust – und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts. Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt zu stehen.

Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes. Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Immerhin hatte Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pussy erregt und nass war. Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Er legte noch nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank niemand gesehen hätte. Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht, denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht gewesen. Ich war einfach scharf und wollte endlich ficken! Die anderen Männer im Biergarten drehten sich nach mir um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock war ließ mich ihre Blicke besonders genießen. Frank schlug dann vor, noch in unserer" Wohnung vorbeizuschauen, denn gestern seien einige Möbel geliefert worden. Ich stimmte ohne Zögern zu – und wusste ganz genau, worauf ich mich damit einließ, aber ich brauchte heute unbedingt noch einen Schwanz – und die beiden kannte ich schon. Ich würde heute nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon mit ihnen getan hatte. Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgefühle mehr zu haben. Meine Unschuld" hatte ich insoweit eh verloren.

Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu unserer" Wohnung. Ich saß leider ganz alleine hinten im Fond, sonst hätte vielleicht einer der Männer während der Fahrt wenigstens meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts! Ich war schon ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten. Die Wohnung sah jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet und der Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine gemütliche Sitzecke, davor ein TV-Gerät, ein paar Bilder hingen an den Wänden. Dann öffnete Mark das nächste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche bildeten. Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen ...

Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen brauchte ich jetzt gar nichts mehr. "Na, Fräulein Anschuetz? Wie wärs denn mit einem schönen Fick, hm?" meinte Frank spöttisch. Beide umarmten mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte. Ihre Hände trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf meinen Brüsten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden Männer saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick. Mein Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte lustvoll auf, als ihre Hände endlich meine erregte Clit berührten. "Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet. Ich bin schon sooo geil." Ich ließ mich von den beiden eine Weile mit Händen und Lippen verwöhnen, dann ging ich vor ihnen auf die Knie, öffnete ihre Hosen und nahm ihre bereits steifen Schwänze heraus. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Knüppel von oben bis hinunter zu den Eiern zärtlich ab, bis auch Frank und Mark richtig scharf waren. Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden Männer waren jetzt ganz schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er mein Arschloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig aus meiner Möse quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener Nacht in Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Ich war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in meinen Arsch eindringen konnte. "Oh Mella, du bist so herrlich eng und heiß", stammelte er, während sein harter Stab sich tief in mich bohrte. "Und ihre geile Möse ist genau so heiß, aber nass wie ein Wasserfall", erwiderte Mark, der mich von der anderen Seite her fickte.

Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders als in Köln. Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals auch die dominante Schiene sehr genossen hatte, sondern war es ein sehr zärtlicher, ja fast liebevoller Akt. Ich knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab und zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen konnte. Beide streichelten oder küssten meinen Körper die ganze Zeit, während sie ihre Schwänze sehr ausdauernd in meine beiden saftigen Lustöffnungen hinein stießen. Die Männer gaben sich Mühe und ließen sich sehr viel Zeit, um mich auch mit ihren Händen und Lippen zu verwöhnen – und ich bekam während dieses intensiven Sandwichficks drei starke Höhepunkte. Ich stammelte Dinge wie: "Ihr tut mir ja so gut. Das hat mir ja so gefehlt. Es ist so schön, Euch beide gleichzeitig zu spüren." Mark und Frank wechselten sich zwischendurch in meinen beiden Löchern ab, indem sie mich einfach umdrehten. Etwas ruhigere Phasen nach einem Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen Körper in den Spiegeln an der Decke und den Wänden zu betrachten. Ich muss sagen, der Anblick erregte mich sehr.

Der Fick dauerte sehr, sehr lange, bis Frank sagte: Mella, dreh Dich um,ich will in Deinem Mund abspritzen" Natürlich durfte er. Er zog sich aus meiner triefnassen Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach oben. Gierig saugte und leckte ich seinen Schwanz mit viel Hingabe und streichelte dabei seine Eier. Mark fickte mich währenddessen weiter in den Arsch und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich meine jetzt nicht mehr von Franks Schwanz besetzte Möse. Mit meinen weichen und gefühlvollen Lippen und meiner erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis ich spürte, wie Franks Glied zu zucken begann. Er ergoss sich in mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma, der Ärmste hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion (ich hasste diese Zicke eh) wohl lange nicht mehr rangedurft. Ich trank seinen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte ihm auch noch zärtlich die Stange sauber. Als ich mit Frank fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Arsch und schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen. Ich nahm auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben noch in meinem Arsch gewesen war und saugte ihn ebenso gierig bis zum letzten Spermatropfen leer wie wenige Minuten zuvor Frank. Auch ihn leckte anschließend ich sorgfältig sauber. Danach küsste Frank mich und sagte: So gut hat mich noch nie eine Frau ausgesaugt." "Mich auch nicht" meinte mein anderer Kollege. Darauf war ich jetzt sogar richtig stolz.

Wir blieben eine Weile zu dritt auf unserer Lustwiese" liegen, dann holte Frank aus der Küche eine Flasche Sekt. Wir tranken einen Schluck und rauchten miteinander eine Zigarette, ruhten uns ein bisschen aus. Beide Männer machten mir ständig Komplimente, was ich doch für eine großartige Frau sei – nicht nur im Bett. Ich fühlte mich schon wie eine echte kleine Sexgöttin und nicht mehr wie eine Fickschlampe. Nach einer kleinen Erholungspause wollte ich wieder mehr und blies ihre beiden Schwänze wieder schön steif. Dann trieben wir es noch mal schön heftig miteinander. Frank lag diesmal auf dem Rücken. Ich pfählte meine tropfnasse Möse mit gespreizten Beinen auf ihn und Mark fickte gleichzeitig mich von hinten, in mein enges Arschloch. So konnte vor allem Mark fester zustoßen, als wenn ich auf der Seite lag - und ich konnte meinen geschwollenen Kitzler an Franks Becken reiben. Später schob Mark seinen Schwanz zusätzlich zu Franks Riemen in meine nasse Möse. Es brauchte ein paar Versuche, bis wir die richtige Position gefunden hatten, um den zusätzlichen Schwanz zwischen meine Schamlippen hinein zu drücken, aber dann drang er zusätzlich in mein nasses Fickloch ein. Das war auch an diesem Abend wieder der ultimative Kick für mich. Zwei Schwänze auf einmal in meiner unersättlichen Grotte, das ist einfach das größte für mich. Ich ging ab wie eine Rakete und riss die beiden Männer mit meiner Leidenschaft mit. Während ich mich noch laut schreiend – hoffentlich waren die Nachbarn schwerhörig - in den letzten Zuckungen eines unbeschreiblichen Höhepunkts wand, spritzten sie ihren Saft praktisch gleichzeitig in meine geile Möse. Ich glaube ja nicht, dass ich da unten besonders weit gebaut bin – meine Figur ist sehr zierlich - und ich habe auch noch keine Kinder, aber ich muss zugeben, meine Pussy verkraftet ganz locker zwei Schwänze auf einmal. Die meisten Frauen haben das wahrscheinlich nur noch nie ausprobiert. Nun, ich tat es beim ersten Mal ja auch nicht ganz freiwillig ...

Danach waren wir alle für diesen Abend erst mal fertig mit der Welt und blieben erschöpft liegen. Das war superphantastisch, Melanie, mein Gott! Fand ich selbst auch. Frank streichelte noch eine Weile zärtlich meine vom Samen der beiden Männer triefende Spalte und meine immer noch geschwollene Clit. Meine frisch gefickten Grotte hat für mich etwas ungemeine Erotisches, ich fasse mich selbst sehr gerne an, ich bin dann ganz weich, geschwollen und nass, und Frank hatte auch seinen Spaß daran. Fast hätte ich schon wieder richtig Lust bekommen, aber Mark drängte uns zum Aufbruch. Seine Freundin Marion wartete zu Hause auf ihn. So "ausgelutscht", wie er war, würde sie nicht mehr viel von ihm haben, lachte ich in mich hinein. Wir rauchten miteinander noch eine noch eine Zigarette, tranken einen Schluck Sekt und dann fuhren mich die zwei nach Hause. Ich duschte mich absichtlich nicht mehr an diesem Abend. Ich wollte unbedingt mit dem erregenden Geruch nach Sex, Schweiß, Sperma und Möse einschlafen und morgen aufwachen. Wieso konnte mein Mann es mir nie so besorgen? Egal, ich hatte ja nun endlich etwas zum Spaßhaben gefunden. Ich schlief sehr zufrieden ein - mit einer Hand zwischen meinen immer noch geschwollenen und nassen Schamlippen.

Als mein Mann am nächsten Abend aus Berlin nach Hause kam, erwartete ich ihn erneut splitternackt, diesmal aber in roten Stay Ups, die ich mir an diesem Tag gekauft hatte, um ihm eine kleine Freude zu machen. Doch statt der erwarteten Reaktion reagierte er mal wieder total überfordert und ich mußte ihn praktisch ins Schlafzimmer zerren und ihn zu seinem "Glück" zwingen. Der Fick war dann auch alles andere als berauschend, aber ich brauchte einfach einen Schwanz - und welcher Körper da dran hing, war mir einfach scheißegal! Eines erfüllte mich aber mit tiefer Scham: Während meine Mann mich in Hundestellung bemüht in den Po fickte und dabei meine Schamlippen und meine Clit hilflos streichelte, schoss mir spontan ein Gedanke durch den Kopf: "Wie schön wäre es doch, wenn ich jetzt noch zusätzlich einen anderen geilen Schwanz in meiner Möse hätte." Ich versuchte gleich, mich meinem Mann gegenüber nicht zu verraten und verdrängte ihn daher sofort wieder. Er wäre vielleicht misstrauisch geworden. Als er endlich in mir abspritzte, war ich in Gedanken schon wieder bei ganz anderen Schwänzen und freute mich schon auf meine nächsten "Aufgaben". Mein Mann war ab jetzt nur noch ein sprechender Pimmel für mich, den man herkriegen konnte, wenn sich absolut nichts anderes auftuen ließ. Wenn der wüßte! Meine Situation hat sich doch gar nicht so schlecht entwickelt oder?

Nach einem sehr erholsamen Weekend begann die neue Woche im Büro leider mit einem Schock: Das Meeting von vergangener Woche hatte noch ein Nachspiel für mich. Mein Chef, Herr Mager, der als "Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement" (!) nach meinem direkten Vorgesetzten Ben praktisch mein oberster Chef unterhalb der Vorstandsebene war (und auch der all meiner Kollegen), ließ mich gleich am Morgen durch seine Sekretärin zu sich rufen. Mager ist Anfang 50 – und er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Er ist deutlich über 1,80 m groß, sehr schlank, fast hager, hat ein schmales, ziemlich markantes Raubvogelgesicht und graue, aber noch ziemlich volle Haare. Und er ist immer sehr gut und teuer gekleidet, besser als unser Bundeskanzler. Auch er bevorzugt italienisch geschnittene Anzüge. Leider ist Mager menschlich ein ziemliches Arschloch, ein eiskalter Machtmensch – schon seine eisblauen durchdringenden Augen flößen mir persönlich – und vielen anderen unserer Versicherung auch – Angst und Entsetzen ein. Und im Job kennt er echt keine Gnade. Wer seine hohen Anforderungen nicht erfüllt, ihm sonst in die Quere kommt oder einfach zu viel Pech hat, wird systematisch so lange gemobt, bis der Betreffende mit den Nerven am Ende war und die Abteilung meist freiwillig verlässt. Ich war eigentlich ein viel zu kleines Licht in unserem Laden, um als lohnenswertes Opfer für ihn überhaupt in Betracht zu kommen, aber aus irgendwelchen Gründen war ich ihm aufgefallen, und er konnte er mich offensichtlich nicht leiden. Nicht nur bei dem Meeting letzte Woche – bei jeder Gelegenheit, die sich ihm bot - stauchte er mich zusammen oder demütigte mich - am liebsten vor anderen.

Mager sah noch nicht mal von seinem Schreibtisch auf, als ich sein Büro betrat, sondern las konzentriert weiter in seinen Unterlagen. Erst als ich unmittelbar vor ihm stand, blickte er endlich zu mir auf und tat so, als hätte er mich jetzt erst bemerkt. Zunächst betrachtete er mich mit seinen kalten Augen von oben bis unten. Es war ein warmer Frühsommertag und ich trug ein hellblaues, eigentlich recht züchtiges, weil ziemlich hochgeschlossenes, jedoch relativ enges Sommerkleid. Dass ich darunter kein Höschen trug, wie neuerdings fast immer konnte ja eigentlich niemand wissen. Bei Mager mit seinem durchdringenden Blick, war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob er meine heimlich Nacktheit unterm Kleid nicht dennoch ahnte oder vielleicht roch er meine Möse, auch wenn ich heute morgen fisch geduscht hatte. Sein Blick ruhte jedenfalls eine Nuance zu lange auf meinem Schambereich. Mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter.

"Guten Morgen Frau Anschütz, nehmen Sie bitte Platz." Ich setzte mich in den Besuchersessel vor seinem Schreibtisch und achtete bei dieser Aktion peinlich darauf, dass ich dabei nicht zu viel Bein zeigte. Mager kam sehr direkt zur Sache, kaum dass ich mich hingesetzt hatte.

"Frau Anschütz, ich bin mit Ihrer Arbeit in unsrer Projektgruppe "neue Vertriebsstrukturen" sehr unzufrieden. Die Präsentation der ersten Zwischenergebnisse letzte Woche war eine einzige Katastrophe. Auch wenn die Herren Röber und Makaric (das waren meine Kollegen Thomas und Gerd) Sie beim letzten Meeting aus falsch verstandener Kollegialität so vehement verteidigt haben. Ich lasse mich durch solche Ablenkungsmanöver nicht täuschen. Sie sind Ihrer Aufgabe leider nicht gewachsen, befürchte ich. Ich schaue da nicht mehr lange zu, wenn Sie ihre Leistung nicht verbessern. Einen Ersatz für Sie habe ich auch schon im Auge."

Ich schaute ihn einfach nur schweigend an. Was hätte ich dazu auch sagen sollen? Er ließ mir ja praktisch gar keine Chance zu einer Erwiderung, die nicht nach einer Entschuldigung geklungen hätte. In seinen Augen konnte ich bei dieser kleinen Exekution nicht das geringste Anzeichen von Mitgefühl oder gar Sympathie entdecken. Für Mager war unser Gespräch damit auch schon zu Ende. "Sie können jetzt wieder gehen, Frau Anschütz", warf er mich praktisch hinaus.

Die Melanie von vor zwei Wochen, wäre nach dieser Abfuhr vielleicht tatsächlich gegangen wie ein begossener Pudel. Aber so leicht gab ich mich nicht mehr geschlagen. Ich erhob mich, trat einen Schritt vor und stand jetzt praktisch an der Schreibtischkante unmittelbar vor ihm. Sein Gesicht war dabei etwa in Höhe meiner Brüste. Ich war mir meiner erotischen Ausstrahlung als Frau bei diesem Auftritt voll bewusst – und ich sah in seinen Augen, dass er es auch war. Ganz ohne Schwächen war er also doch nicht. Ich sah im ganz offen ins Gesicht und sagte in ruhigem Ton:

"Herr Mager, mein Job ist mir sehr wichtig. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um ihren Ansprüchen zu genügen. Guten Tag." Ich wusste bei dieser Aussage selbst nicht, wie ich sie eigentlich meinte. Aber sie muss sehr provozierend geklungen haben, denn Mager sagt gar nichts und schaute mich einfach nur durchdringend an. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. Ich spürte auf dem Weg zur Tür förmlich seine Blicke auf meinem Po brennen. Jetzt hätte ich doch lieber ein Höschen angehabt. Nachdem ich die Türe hinter mit geschlossen hatte, zitterten mir die Knie. Seine Sekretärin, Frau Monier, eine sehr attraktive, gepflegte, etwas zu damenhafte Brünette Anfang 40, sah mich neugierig und in gewisser Weise auch triumphierend an. Ich konnte fast ihre Gedanken lesen. "Na du kleine Schlampe, hat er dich so richtig zur Schnecke gemacht, wie er das immer tut?" Von Frau Monier glaubten alle in der Firma, dass sie mit ihrem Chef ins Bett ging, obwohl beide verheiratet waren (natürlich nicht miteinander), denn eine andere Erklärung, warum sie so gut mit ihm auskam, gab es eigentlich nicht. Ich schaute zu, dass ich schnell von hier wegkam. Vor dieser Blödtussi wollte ich keinerlei Schwäche zeigen.

Ich war den ganzen Tag über ziemlich unruhig und abgelenkt. Meine Nervosität hielt auch die nächsten Tage an. Meine Kollegen schienen meine Stimmung oder meine sexuelle Unzugänglichkeit irgendwie zu spüren, denn sie ließen mich erstaunlicherweise die ganze Woche über in Ruhe. Dass Mager mich ins Visier genommen hatte, war allerdings auch bis zu ihnen durchgedrungen. Meine Kollegen sprachen mir sehr nett Mut zu. Nur Ben meinte etwas anzüglich: "Frag doch mal die Monier, wie sie es anstellt, so gut mit Mager auszukommen." Ich wusste, dass er mit seinem Vorschlag gar nicht so unrecht hatte, auch ohne die Sekretärin meines Bosses zu fragen. Ich musste es nur geschickt anstellen.

Die nächste Woche begann mit einer sehr überraschenden Nachricht für mich. Ich sollte am Dienstag und Mittwoch gemeinsam mit Mager und Tom nach München fahren, um an einem Meeting mit der parallel arbeitendere Projektgruppe unserer Schwestergesellschaft teilnehmen. Das war eigentlich Bens Job als mein Gruppenleiter, aber als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, das sei Magers ausdrücklicher Wunsch gewesen. Wie habe er sich ausgedrückt: "Ich werde Frau Anschütz bei dem Meeting in München ein letztes Mal auf die Probe stellen – und ich befürchte, sie wird auch dabei wieder jämmerlich versagen." Das waren ja heitere Aussichten für mich! Ich war praktisch schon erledigt. Wahrscheinlich konnte ich froh sein, wenn es für mich anschließend noch zur Tippse beim Finanzamt reichte ...

Am Vorabend und in der Nacht sprach ich sehr lange mit meinem Mann über meine berufliche Situation Mein Mann konnte mir natürlich wieder mal auch nicht wirklich helfen. Solche Dinge sind im Business alltäglich und wenn man selbst betroffen ist, hat man eben Pech gehabt, sagte er. Na Danke auch! Ich musste meinen Job unbedingt noch eine Weile behalten, auf das Geld sind wir nämlich angewiesen, denn wir haben uns vorletztes Jahr unser Apartment ausgebaut und geheiratet. Mein Mann sagte am Morgen noch zu mir, bevor er selbst nach Berlin flog: "Sei einfach du selbst, Mella. Besinne Dich auf deine wahren Stärken. Ich bin sicher, du machst auch aus dieser Situation das Beste" Haha, wenn der nur eine Ahnung hätte! Wo waren meine Stärken gleich wieder? Dass ich im Bett nicht so leicht zu überbieten war, würde mir bei Mager wohl kaum etwas nützen. Der überlegte sich sicher dreimal, ob er mit einer Angestellten ins Bett ging, denn in Zeiten der political correctness konnte das auch für ihn sehr gefährlich werden. Und bei seiner Sekretärin war er schließlich in guten Händen. Sie trat zwar immer sehr damenhaft auf, aber sie sah ziemlich gut aus – und vielleicht war sie ja im Bett gar keine Dame ...

Ich stieg am nächsten Morgen jedenfalls mit sehr gemischten Gefühlen in den ICE nach München. Während der Fahrt diskutierte ich mein Problem nochmals ausführlich mit Tom. Mager sollten wir erst in München treffen, er kam direkt mit dem Flieger aus Hamburg. Er lebt dort mit seiner Frau, obwohl er in Hannover arbeitet. Auch Tom machte mir wenig Mut. "Wir alle würden dir gerne helfen, Mella, aber wir können es leider nicht. Mager ist eine Nummer zu groß für uns."

Ich antwortete nicht ganz ernst gemeint: "Vielleicht kann ich ihn ja in München verführen und ihn dann anschließend damit unter Druck setzen."

Aber Tom war auch davon nicht überzeugt: "Du bist sicher eine Wahnsinnsfrau, Mella, aber ich befürchte, dafür ist Mager viel zu kaltblütig. Der geht kein Risiko ein, um eine kleine Büroschlampe wie dich ficken zu können – und außerdem hat er schon die Monier." Den Rest der Fahrt sprachen wir ziemlich wenig miteinander und ich überlegte, wie ich meine "Talente" bei Mager richtig einsetzen könnte...

Bei dem Meeting, das am frühen Nachmittag anfing und fachlich sehr problematisch war, schlug ich mich gar nicht so schlecht - zumindest aus meiner eigenen Sicht. Mager verhielt sich zwar sehr kühl und distanziert wie immer, ließ mich aber während der Besprechung weitgehend in Ruhe agieren und ich gewann wieder etwas an Selbstsicherheit zurück. Am nächsten Vormittag sollte es erst um 10 Uhr weitergehen, weil unsere Münchener Gesprächspartner vorher noch ein anderes Meeting hatten. Das hieß: Ausschlafen! Eigentlich hatte ich geplant, mit Tom abends in München um die Häuser zu ziehen, aber es kam völlig anders. Mager entschied nämlich plötzlich, dass Tom noch am Abend wieder nach Hannover fahren sollte. "Ihre Familie freut sich sicher, wenn Sie schon heute Abend nach Hause kommen, Herr Röber. Frau Anschütz und ich kommen morgen Vormittag schon alleine klar. Die wichtigsten Punkte haben wir heute ohnehin schon erledigt - und auf Frau Anschütz wartet zu Hause heute keiner." In meiner Dummheit hatte ich Mager während einer Kaffeepause erzählt, dass mein Mann mal wieder für zwei Tage in Berlin war.

Tom wehrte sich verständlicherweise nicht gegen dieses Angebot – und so kam es, dass ich mit Mager alleine in München blieb. Ich war dennoch ziemlich überrascht, als er vorschlug, dass wir uns zum Abendessen verabreden sollten. Ich hatte eher damit gerechnet, dass er auf Distanz bleiben würde.

"Ich kenne hier ganz in der Nähe einen hervorragenden Spanier, wenn Sie darauf Lust haben, Frau Anschütz."

Nein sagen konnte ich unter den gegebenen Umständen sehr schlecht und so verabredeten wir uns um 20 Uhr in der Hotellobby. In meinem Hotelzimmer dachte ich lange über die richtige Kleidung für diesen Abend nach. Ich hatte für die eine Übernachtung in München nicht wirklich viel zum Anziehen mitgenommen – für den geplanten Abend mit Tom einen schicken schwarzen Minirock und eine relative neue weiße Rüschenbluse, wie sie derzeit in Mode sind.

Genau dieses Outfit zog ich dann auch für den Abend mit meinem Chef an, als wir uns in der Hotellobby trafen. Und das Höschen unter meinem kurzen Rock hatte ich auch heute Abend weggelassen, ich fühlte mich inzwischen nämlich "ohne" stärker und selbstsicherer als "mit". Und das konnte heute Abend sicher nicht schaden, obwohl ich nicht im entferntesten damit rechnete, dass dieser Abend im Bett enden würde. Tom, der um diese Zeit schon im ICE nach Hannover saß hatte völlig recht: Mein Chef würde das Risiko niemals eingehen, mich kleine Firmenschlampe zu ficken, selbst wenn ich es gewollt hätte, was ich aber nicht tat. Mager war zwar sehr attraktiv, aber er war mir irgendwie unheimlich.

Der Spanier, den Mager ausgesucht hatte, war ganz hervorragend und auch das Abendessen verlief ganz angenehm. Ich trank zwei große Gläser Rioja, den Mager ausgesucht hatte – er selbst trank nur ganz wenig. Er blieb auch im Restaurant immer kontrolliert und unternahm auch nicht den kleinsten Versuch, mit mir zu flirten oder mich gar anzumachen. Das Gespräch war sehr sachlich, nüchtern und drehte sich ausschließlich um berufliche Themen. Sogar was mein Mann beruflich in Berlin tat, wollte er ganz genau wissen. Tom hatte recht, verführen konnte ich diesen männlichen Eisberg ganz sicher nicht – ich weiß auch nicht, ob ich es wirklich gewollt hätte. Mit jedem Schluck Wein wurde ich ein bisschen gelöster. Mager war – wie gesagt – ein sehr attraktiver Mann und ich versuchte schon, ihn ein bisschen aus der Reserve zu locken. Im Restaurant drehten sich alle Männer nach mir um, als ich zur Toilette ging. Mein kurzer schwarzer Rock und die knappe Rüschenbluse taten ihre Wirkung. Und das Bewusstsein, ohne Slip unterwegs zu sein, hatte wie immer leicht erotisierende Wirkung auf mich. Ich war feucht im Schritt. Mein Chef blieb jedoch scheinbar völlig ungerührt von meinen weiblichen Reizen. Wir verließen das Lokal – es war schon nach 23 Uhr - und gingen zu Fuß zum Hotel zurück, das nicht weit entfernt war. Auch jetzt drehte das Gespräch sich um völlig unverfängliche Dinge.

Es war schon relativ spät und wir gingen durch eine wenig belebte Seitenstrasse. Völlig unvermittelt packte Mager mich und schob mich in einen dunklen Hauseingang. Ich war so überrascht von diesem Überfall, dass ich noch nicht einmal Ansätze von Gegenwehr zeigte. Mager drückte mich gegen die Wand – er hatte Riesenkräfte – und dann waren seine Hände auch schon unter meinem Rock und an meiner rasierten Möse.

"Ich wusste doch, dass Du kein Höschen trägst, du kleine Büroschlampe. Ich habe den unverschämten Duft deiner nackten Möse nämlich schon den ganzen Abend riechen können. Und jetzt bekommst Du, was Du verdienst."

Während er mir diese Worte ins Ohr zischte, zerrte er meine Schamlippen breit und schob mir zwei Finger brutal in meine feuchte Scheide. Ich schrie laut auf, als er mich mit seinen Fingern fickte. Mager verpasste mir eine schallende Ohrfeige.

"Stell dich nicht so an, du billige kleine Nutte. Du hast schon lange auf mich gewartet, das weißt Du nur noch nicht."

Dann küsste er mich sehr dominant auf den Mund. Ich hätte ihn jetzt vielleicht in die Zunge beißen oder ihn in die Eier treten können, aber ich tat es nicht. Ich weiß nicht genau, warum ich mich nicht wirklich wehrte, sondern seinen Kuss erduldete. In mir war trotz der für mich eigentlich sehr demütigenden Situation wieder dieses seltsame Machtgefühl, das ich auch beim Sex mit meinen Kollegen schon empfunden hatte. Ich hatte es durch meine erotische Ausstrahlung geschafft, dass dieser berechende Machtmensch völlig die Beherrschung verlor und mir nachts mitten auf öffentlicher Straße gewaltsam unter den Rock ging! Ich wusste, das er mir in Zukunft nicht mehr schaden konnte, denn wenn ich plauderte oder gar zur Polizei ging, war er geliefert. Man würde MIR glauben. Die Zeiten hatten sich geändert! Eine Frau, die einen Mann – noch dazu einen Vorgesetzten - wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung anzeigt, hat nämlich die besseren Karten. Während ich das dachte, fing ich allerdings schon an, die seltsame Situation ein bisschen zu genießen. Mager küsste nämlich sehr gut. Er biss mir wild in die Lippen, saugte leidenschaftlich an ihnen, seine Zunge in meinem Mund war pure Dominanz, so war ich noch nie von einem Mann geküsst worden. Männer die gut küssen können sind leider absolute Mangelware. Die meisten schieben einem nur ihre lauwarme, lasche Zunge in den Mund und denken, das sei Leidenschaft pur ...

Zwei Finger der rechten Hand hatte er immer noch tief in meiner Möse stecken, aber sein Daumen rieb gleichzeitig meinen Kitzler. Ich fühlte, dass ich jetzt richtig feucht zwischen den Beinen wurde. Ich ließ mich wie eine billige Schlampe in einem Hauseingang von einem Chef abgreifen, jederzeit konnten Passanten vorbeikommen – aber irgendwie machte mich die Situation geil. Ich war enttäuscht, als er seine Hand abrupt unter meinem Rock hervorzog. Ich hätte gerne noch ein bisschen weiter gemacht.

Er packte mich gewalttätig an den Haaren, und zwang mich vor ihm in die Hocke. Er tat mir dabei weh, dass ich vor Schmerz aufschrie. Mager öffnete ungerührt mit der anderen Hand seinen Hosenbund, holte seinen steifen Knüppel hervor und schob ihn mir in den Mund. Ich hätte ihn jetzt natürlich beißen können, aber statt dessen stülpte ich brav meine weichen Lippen über seine Schwanzspitze. Ich wollte bis zu einem gewissen Grad mitspielen, wer weiß, welchen Vorteil ich daraus ziehen konnte? Es war ziemlich dunkel in dem Hauseingang, ich konnte fast gar nichts sehen, aber so wie seine Eichel meinen Mund ausfüllte, musste er ein ganz mächtiges Glied haben. Mein Boss packte mich wieder fester an den Haaren und zwang mich so, sein riesiges Rohr noch tiefer in meinem Mund zu nehmen. Fast musste ich würgen, so weit drang er in meine Kehle, aber dann gab er meine Haare für kurze Zeit frei und ich bekam wieder Luft. Dann begann das Spiel von vorne und er packte mich erneut an den Haaren. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als seine harte Stange in dem von ihm diktierten Rhythmus zu saugen. Ich wollte ja eigentlich nur, dass er meine Haare losließ, zu allem anderen war ich sowieso bereit, es war ohnehin unvermeidlich. Ich setzte daher bald nicht nur meine Lippen, sondern auch meine Zunge ein und verwöhnte mit ihr die enge Öffnung seiner Harnröhre, die schmale Furche und das kleine Bändchen an der Unterseite seiner nicht beschnittenen Eichel. Das sind Stellen, an denen die meisten Männer ganz besonders empfindlich sind – und auch er machte da keine Ausnahme. Magers Zerren an meinen Haaren ließ nach, als er merkte, dass ich jetzt völlig freiwillig und gekonnt seinen Schwanz lutschte.


"Gut so! Blas mich richtig hart du kleine Firmenschlampe. Ich werde dich heute noch ficken, dass dir der Verstand vergeht."

Wenn es weiter nichts war! Das sollte er haben. Dann kamen wir wenigstens von der Strasse weg. Ich setzte mein ganzes Können als erfahrene Schwanzlutscherin ein und erzeugte, während meine feuchten Lippen an seinem Rohr auf und ab glitten, saugend jenen geilen Unterdruck in meinem Mund, der nach meinen Erfahrungen jedem Mann ganz schnell den Saft in die Eichel steigen lässt. Gleichzeitig fasste ich ihm in die Hose, nahm seinen Hodensack in die Hand und streichelte im Rhythmus meiner saugenden Lippen sanft seine Eier. Mit der anderen Hand massierte ich dabei seinen Penisschaft. Das funktioniert bei Männern immer. Mager war übrigens rasiert am Hodensack, das hatte ich bei einem Mann auch noch nie erlebt, es fühlte sich aber ganz spannend an. Ich saugte ihn vielleicht drei Minuten mit aller Inbrunst, Gott sei dank kamen keine Passanten. Die einzigen Geräusche in der dunklen Hofeinfahrt zu hören waren, waren die Schmatzlaute, die ich mit meinem Mund an seinem Glied verursachte.

Mager packte mich jetzt wieder an den Haaren, aber nicht, weil er mich zwingen musste, ihn oral zu verwöhnen, sondern weil er bereits so geil war, dass es ihm bald kommen würde. Ich schmeckte schon die salzigen Vorboten seines Samenergusses in der kleinen Öffnung seiner Harnröhre und stellte mich darauf ein, seinen Saft schlucken zu müssen. Sein dicker Schwanz in meinem warmen Mund fing auch tatsächlich an zu zucken, Mager stöhnte laut auf, und der erste Strahl seines Samens schoss auf meine Zunge. In diesem Moment packte Mager plötzlich wieder meine Haare, entriss sein zuckendes Glied meinen willig geöffneten Lippen und spritzte mir seinen Saft statt dessen mitten ins Gesicht. Er hielt mich so fest gepackt, dass ich seinem Erguss nicht ausweichen konnte. Schub um Schub einer gewaltigen Samenladung schoss mir ins Gesicht, auf meine Wangen, meine Lippen, meine Nase, meine Augen, meine Haare, tropfte zähflüssig hinunter in den Ausschnitt meiner Bluse, auf meinen Hals, meine Schenkel. Ich hatte gleich beim ersten Strahl seines Samenergusses in mein Gesicht die Augen geschlossen und nahm den Rest der Samendusche daher demütig und blind entgegen. Als Mager sich ausgespritzt hatte, schob er mir sein noch immer steifes Glied wieder zwischen die samenverschmierten Lippen.

"Lutsch meinen Schwanz schön sauber, du kleine Nutte, damit meine Hose nicht dreckig wird."

Ich schleckte devot die letzten Samenreste von seiner langsam erschlaffenden Stange, als wäre ich völlig willenlos. Dabei hatte dieser Mann mich soeben mit seinem Sperma geduscht und mich dabei total eingesaut – und ich leckte ihm den Schwanz sauber, damit seine Hose nicht dreckig wurde! . Sein Saft tropfte noch immer von meinen Lippen und meinem Gesicht. Gott sei dank konnte ich mich selbst jetzt nicht sehen wie meine Kleidung versaut war. Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich wieder auf die Beine. Mir taten eh schon die Knie weh.

"Und jetzt geht es ab ins Hotel. Da kommt der zweite Teil deiner Lektion!"

Mager packte mich am Arm und zerrte mich in Richtung Hotel. Ich tappte gottergeben neben ihm her und wischte mir wenigstens mit der freien Hand flüchtig sein Sperma aus dem Gesicht.. Ich war irgendwie nicht mehr richtig ich selbst. Der Nachtportier sah nur kurz von seinem Tresen auf, als wir in die Lobby kamen, den Schlüssel hatten wir Gott sei nicht abgegeben. Ich legte wahrlich keinen Wert darauf, mit meinem spermaverschmierten Gesicht und meiner versauten Kleidung genauer in Augenschein genommen zu werden. Ich musste furchtbar aussehen – wie eine richtige dreckige Schlampe! Mager schleifte mich auf sein Zimmer und zog mich aus wie eine Barbiepuppe. Ich lies auch das willenlos mit mir geschehen. Viel hatte ich ja eh nicht an. Als ich völlig nackt war, drängte er mich aufs Bett. Ehe ich mich versah, hatte Mager mich mit vier Lederriemen an die Pfosten des breiten Hotelbettes gefesselt, so dass meine Arme und Beine weit gespreizt waren. Mager musste genau geplant haben, wie dieser Abend verlaufen würde, denn die Ledergurte lagen schon für mich bereit. Natürlich hätte ich schreien oder mich wehren können, aber dieser Mann hatte Unerfindlichehrweise so viel Macht über mich, dass ich es nicht tat. Und neugierig und geil war ich auch ein bisschen, wie ich ehrlicherweise zugeben muss. Als ich völlig wehrlos auf dem Bett festgezurrt war, zog Mager sich ebenfalls aus. Er hatte für sein Alter einen sehr straffen, drahtigen, weitgehend unbehaarten Körper – ohne jeden Bauchansatz! Ich hasse nichts mehr als schwabbelige Bierbäuche bei Männern. Sein Riemen war bereits wieder steif. Jetzt, da ich ihn bei Licht betrachten konnte, stellte ich fest, das ich mich vorhin in der dunklen Hofeinfahrt nicht getäuscht hatte: Sein Glied war wirklich größer – und vor allem dicker als alles, was ich je vorher bei einem anderen Mann gesehen hatte. Er kam nackt zum Bett und schob sich über mich.

Ich hatte erwartet, dass er meine nunmehr völlig wehrlose Lage ausnutzen würde, um mich gnadenlos zu ficken. Mit seinen Fingern hatte er das ja vorher schon getan. Statt dessen küsste er mir zärtlich die schon fast eingetrockneten Samenspuren vom Gesicht. Wieder biss er mir dabei sanft in die Lippen, die davon schon ganz geschwollen waren. Dann zeigte mein Boss, dass er wusste, wie man eine Frau richtig verwöhnt: Seine Lippen und Finger erkundeten jeden Quadratzentimeter meines gefesselten Körpers – von den Zehenspitzen bis zum Hals und er ließ sich dabei ganz viel Zeit. Meiner wegen der weit gespreizten Beine einladend aufklaffenden Möse schenkte er keinerlei Beachtung, obwohl seiner Mund und seine Finger sonst wirklich überall auf meinem Körper waren. Die Tatsache, dass ich ihm durch die harte Fesselung völlig wehrlos ausgeliefert war, erregte dabei mich mindestens genauso wie seine erfahrenen Zärtlichkeiten. Was wollte dieser Mann eigentlich von mir? Zuerst missbrauchte er mich in einer Toreinfahrt unter für mich höchst demütigenden Umständen – und jetzt verwöhnte er mich ausgiebig und zärtlich, obwohl alle meine Lustöffnungen für ihn leicht zugänglich waren. Meine Pussy war durch Magers Zärtlichkeiten längst triefend nass geworden und mein eigener Saft lief mir schon klebrig zwischen die Arschbacken, ich war wahnsinnig aufgegeilt und sehnte herbei, dass er endlich meine Möse berührte. Ich war ja völlig hilflos, sonst hätte ich mich selbst gestreichelt.

Als seine Zunge endlich meine aufgegeilte Pussy berührte, war das wie ein Stromschlag für mich. Er leckte zunächst nur meine wie immer sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen, den Übergang zu meinem Po und das kleine empfindliche Loch selbst. Wie schon gesagt, ich mag es sehr, dort verwöhnt zuwerden. Jetzt explodierte ich förmlich dabei – und hatte meinen ersten Orgasmus schon, als er mit der Zunge nur ganz kurz und beiläufig meine Klitoris berührte! Das geht bei mir normalerweise gar nicht, aber die ganze Körperregion um meine Spalte war durch seine Zärtlichkeiten schon so überreizt, dass die kleinste Berührung genügte, um mich vollends über den Jordan zu bringen.

Als ich mich nach meinem Orgasmus wieder einigermaßen beruhigt hatte, bettelte ich meinen Chef an: "Bitte ficken Sie mich jetzt, ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Fotze", ohne dass mir auffiel, wie deplaziert es eigentlich war, ihn in dieser Situation weiterhin zu siezen. Aber den Gefallen, mich die Leere in meiner juckenden Möse mit seinem Schwanz zu füllen, tat er mir nicht. Statt dessen zauberte Mager plötzlich irgendwoher einen schwarzen, glatten Dildo mit goldener Spitze. Auch das sprach dafür, wie sorgfältig er die ganze Aktion geplant haben musste. Ich war so neugierig wie überrascht. Warum fickte er mich nicht einfach durch? Sein mächtiger Schwanz war doch längst wieder brettsteif – und ich brannte darauf, dass er mich damit endlich aufs Bett nagelte. Mit Sexspielzeug hatte ich hingegen noch keine Erfahrung gesammelt, bisher hatte mir ein steifer Männerschwanz auch immer genügt. Nun gut, ganz stimmte das nicht: zwei Schwänze waren besser als einer, wie ich seit Köln gelernt hatte ...

Mein Chef schob mir das schwarze Ding langsam in meinen triefende Spalte, die den Kunstpenis in Ermangelung einer Alternative aus Fleisch und Blut gierig in sich aufnahm. Und dann tauchte er auch noch zusätzlich mit dem Kopf zwischen meine gespreizten Beine und leckte meine geschwollene Knospe, während er mich mit dem Dildo ganz langsam und tief fickte. Mir wurde schnell klar, dass ich in meinem abwechslungsreichen Sexualleben doch noch etwas versäumt hatte. Zwar hatten schon einige meiner Liebhaber einen oder auch mehrere Finger in meine Möse gesteckt, während sie meine Klitoris mit der Zunge verwöhnten, aber der Dildo drang viel tiefer und fester in mich ein als Männerfinger das können. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl für mich, mit dem Kunstpenis gefickt und gleichzeitig geleckt zu werden.

Und dann schaltete mein Chef das Ding noch ein! In meiner Möse begann es zu summen und zu vibrieren – und die sanften Vibrationen des Dildo gingen mir wirklich durch und durch. Ich spürte sie nicht nur in meiner glitschigen Fotze, mein ganzer Unterleib wurde von ihnen erfasst. Ich ging an die Decke vor Lust – und hätte sicher meine schlanken Beine leidenschaftlich um Magers Kopf geschlungen, wäre ich nicht gefesselt gewesen, aber so war ich seinen erregenden Zärtlichkeiten machtlos ausgeliefert und das steigerte meine Geilheit noch mehr. Ich riss an meinen Fesseln – aber Gott sei Dank war das Bett ziemlich stabil. Und ich keuchte, stöhnte und jauchzte wie eine Verrückte, während mich Mager mit seinen gefühlvollen Zungenschlägen und dem summenden Dildo ganz schnell zu einem gigantischen Höhepunkt trieb. Ich sah eine ganze Weile nur noch Sternchen!

Danach war ich erst mal völlig fertig mit dieser Welt. Mein Chef löste jetzt die Fesseln an meinen Fußknöcheln und an meinen Händen. Ich blieb völlig apathisch und mit gespreizten Schenkeln liegen, während er den nass glänzenden Dildo aus meiner triefenden Fotze zog, die immer noch unter den Nachwirkungen meines Höhepunktes zuckte. Er schob sich zwischen meine gespreizten Schenkel und führte nun statt des Dildos seinen steifen Riemen in meine klitschnasse Möse ein. Ich nahm ihn sehr willig in mich auf – es ist doch noch mal was ganz anderes einen pulsierenden Schwanz aus Fleisch und Blut in sich zu haben und einen schweren Männerkörper auf sich zu spüren als von einem Kunstpenis gefickt zu werden. Sein mächtiges Gerät füllte mich herrlich aus. Es ist eine glatte Lüge, wenn die Zeitungen schreiben, die Größe eines Penis sei für eine Frau völlig unwichtig wichtig. Dabei geht es nicht so sehr um die Länge, die kann in gewissen Stellungen sogar eher unangenehm sein, aber ich spüre schon sehr deutlich, ob ein Schwanz richtig dick oder eher dünn geraten ist. Die Stimulation meiner Klitoris ist eine ganz andere. Und mein Chef war wirklich verdammt gut bestückt.

Ich knutschte willig und leidenschaftlich mit ihm, während er mich mit harten Stößen aufs Bett nagelte und stellte dabei erneut fest, dass mich noch nie ein Mann so gut geküsst hatte, wie Mager dies tat. Leidenschaftlich, wild, dabei doch zärtlich und sehr einfallsreich. Sein prächtiger Schwanz stimulierte bei jedem Stoß meine geschwollene Klitoris und die Erregung in mir stieg erneut. Hoffentlich gehörte Mager nicht zu den Schnellspritzern. Aber er enttäuschte mich auch hier nicht, denn er fickte mich ausdauernd und hart so lange durch, bis ich erneut laut stöhnend den dritten Höhepunkt an diesem Abend erreichte. "Ja, so brauchst Du das, was Melanie? Die kleine, brave Frau Anschütz ist in Wahrheit eine versaute Fickschlampe! Bist Du eine Fickschlampe?" meinte Mager gehässig. "Ja, ich bin eine Fickschlampe, fick mich" stöhnte ich unkontrolliert! Magers Stöße wurden danach etwas langsamer und sanfter, obwohl er noch nicht gekommen war und ich genoss die Nachwirkungen meines Höhepunkts. Ich hasse es, wenn Männer ihren Schwanz gleich nach meinem Orgasmus aus meiner noch zuckenden Möse reißen, ich will danach noch eine ganze Weile die geilen Kontraktionen meiner Vagina und das Gefühl des totalen Ausgefüllt seins genießen. Auch in dieser Hinsicht kam ich bei Mager wirklich voll auf meine Kosten.

Als meine etwas Erregung abgeklungen war, zog Mager seinen Schwanz aus meinem tropfnassen Loch und drehte mich auf den Bauch. Ich kam bereitwillig auf alle Viere hoch – gegen einen guten Fick in Hundestellung hatte ich noch nie etwas einzuwenden. Vielleicht reichte es sogar noch mal zu einem Höhepunkt. Mager schob seinen steifen Knüppel von hinten zwischen meine geöffneten Schamlippen und packte meine Arschbacken, während er mich tief und fest durchfickte. Der Mann hatte echt bewundernswerte Kraft und Ausdauer – und ich genoss jeden einzelnen seiner kräftigen Fickstöße in meiner Möse. Als Mager auch noch einen Daumen in meinen engen Anus schob, nachdem er ihn zuvor an den reichlich aus meiner Fotze quellenden Säften angefeuchtet hatte, und mich dadurch zusätzlich erregte, war ich wenig überrascht. So versaut, wie er sich bisher gezeigt hatte, rechnete ich sowieso damit, dass er mich in dieser Nacht noch in den Arsch ficken würde. Ich war ohnehin schon wieder richtig geil geworden und zu allem bereit, was Mager von mir wollte.

Ohne dass ich mir so richtig darüber bewusst war, hatte ich mit Mager eine andere sexuelle Dimension eröffnet als durch die Erlebnisse mit meinen Kollegen in den vergangenen Wochen. Sowohl bei der hemmungslosen Ficknacht in Köln als auch bei den anschließenden Spielchen in Hannover waren immer mehrere Männer auf einmal beteiligt gewesen. Dadurch hatte ich mich zwar allen als geile, willige Fickschlampe, aber keinem einzelnen von ihnen als Persönlichkeit und als Frau ausgeliefert. Ich hatte dadurch, dass ich es mit mehreren Männern auf einmal trieb keine engere Beziehung zu einem von ihnen begründet und in gewissem Ausmaß auch die Kontrolle behalten. Das war jetzt anders, ohne dass es mir zunächst klar war. Ich fickte mit diesem Mann, lieferte mich ihm bereitwillig aus, fand es auch noch total geil – und konnte man die vorangegangenen Erlebnisse vielleicht noch als ganz schlimmen alkoholbedingten Ausrutscher und was danach kam als Folge von Erpressung rechfertigen, war es jetzt eindeutig: Ich betrog meinen Mann! Ich fickte mit einem anderen – und ich hatte Spaß dabei! Und dass dieser Mann auch noch eine fast suggestive Macht über mich besaß, machte die Sache sicher nicht besser.

Mager fickte mich so lange fest und ausdauernd in Hundestellung durch, bis ich meinen nächsten Höhepunkt hatte. Wieder ließ sich er sich danach Zeit, bis meine Erregung ein bisschen abgeklungen war. Ich war jetzt eigentlich sexuell genügend bedient und fragte: "Wollen Sie nicht auch endlich kommen?"

"Wenn ich abspritzen will, wirst Du das schon noch rechtzeitig mitbekommen, du kleine, läufige Hündin", wies Mager mich derb zurecht, ohne dass ich widersprach. Ich fickte nicht nur bereitwillig mit diesem Mann, ich ließ mich auch noch verbal von ihm demütigen und räumte ihm damit noch mehr Macht über mich ein. Hatte ich anfangs noch geglaubt, meinen Job retten zu können, indem ich mit Mager sexuell gefügig war und dabei die Kontrolle über ihn zu erlangen, hatten sich die Verhältnisse längst umgekehrt: Er kontrollierte mich so sehr, wie es noch ein Mann – einschließlich meines Ehemannes – getan hatte. Und ich lieferte mich bereitwillig aus, denn Mager hatte wohl eine in mir schon immer vorhandene und bis dahin unentdeckte devote Ader getroffen.

Mager zog abrupt seinen Riemen aus meiner triefenden Möse.

"Ich werde dich jetzt zur Strafe für deine Unverschämtheit in der Arsch ficken, du Hundefotze."

Statt einer passenden Antwort auf diese grobe Beleidigung, verlagerte ich meinen Oberkörper aufs Bett, vergrub mein Gesicht tief in den Kissen, fasste mit beiden Händen nach hinten und zog meine Arschbacken weit auseinander, um ihm devot den Eingang zu meinem Anus zum Fick anzubieten.

"So ist es recht, meine kleine Hündin. Mach dein enges kleines Loch schön weit auf. Ich werde dir mit meinem Schwanz deinen kleinen Arsch weit aufreißen. Und Du wirst noch ganz andere Schwänze ficken wenn ich mit Dir fertig bin, glaube es mir!" lachte er höhnisch. Was meinte er nur damit?

Mager verstrich etwas Saft aus meiner tropfenden Votze in mein Arschloch und dehnte es versuchsweise noch ein paar Mal mit seinem angefeuchteten Daumen. Dann bohrte er seine mächtige Eichel in meine enge, kleine Öffnung und ich schrie laut auf, weil es ziemlich weh tat, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, den zu erwartenden Schmerz klaglos zu ertragen. Auch wen ich inzwischen schon einige Schwänze in meinem Po gespürt hatte, war Magers mächtiger Pfahl noch ein bisschen zuviel für mich. Aber mein Chef bohrte seinen steifen Knüppel trotz meiner Schmerzlaute langsam, aber unnachgiebig tief in meinen Anus hinein. Als er mich bis zu seinen Eiern vollständig von hinten aufgespießt hatte, hielt er kurz still, fasste mit der rechten Hand nach unten zwischen meine Beine und begann meine nasse Pussy und vor allem meinen geschwollenen Kitzler zu reiben. Mager wusste wirklich, wie man mit einer Frau umgehen musste! Aufkommende Lust verdrängte langsam den Schmerz und auch mein Arschloch gewöhnte sich an den riesigen Eindringling. Magers dicken Riemen tief in meinem engen Anus zu spüren, war noch mal ein völlig anderes und intensiveres Gefühl, als ihn in der naturgemäß viel weiter dehnbaren Möse zu haben – und ich begann das totale Ausgefülltsein und auch seine Macht über mich zu genießen. Dann begann er, seinen Knüppel gleichmäßig und langsam ein Stück weit aus meinem Arsch heraus zu ziehen und wieder hinein zu stoßen. Mit seiner rechten Hand rieb er dabei immer noch meine Pussy, die so üppig Saft produzierte, dass es mir in meiner Hundestellung zähflüssig die Schenkel hinunter lief. Zwischendurch zog sich Mager anfangs immer wieder ganz aus meinem Anus zurück und rammte seinen Prügel nochmals kurz in meine saftige Möse, um ihn dann erneut in mein Arschloch zu bohren.

Der geile Wechsel zwischen meiner Möse und meinem Arsch, seine kundige Hand an meiner angeschwollenen Klitoris, und seine immer heftiger werdenden Stöße in mein vom Mösensaft gut geschmiertes Arschloch, ließen den Pegel meiner Lust sehr schnell und sehr steil erneut ansteigen – und ich brauchte nicht lange, bis ich mich erneut in einem mächtigen Höhepunkt unter ihm wand. Danach brach ich einfach auf dem Bett zusammen. Ich war erst mal völlig fertig. Mager ließ mir ein bisschen Ruhe, um mich wieder zu erholen, während er seinen Schwanz nur noch langsam in meinem Anus hin und her bewegte. Ich war ihm dafür sehr dankbar. Mager küsste zärtlich meinen Nacken, und streichelte meinen schweißnassen Körper und meine Brüste.

Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, sein Schwanz blieb dabei die ganze Zeit tief in meinem Anus, packte er mich und wälzte sich mit mir erst auf die Seite und dann auf den Rücken, so dass ich jetzt auf ihm ritt, das Gesicht von ihm abgewandt. Mager packte meine Arschbacken mit hartem Griff und zwang mich, meinen Hintern auf und ab zu bewegen. Ich kam langsam wieder zu Kräften und genoss das Gefühl, endlich selbst ein bisschen steuern zu können. Sein dicker Knüppel fühlte sich immer noch verdammt gut an in meinem Hintern. Ich stemmte meine Hände aufs Bett und beugte mich nach vorne, um ihn besser reiten zu können. Da in dieser Stellung der Saft aus meiner Möse direkt auf seinen Schwanz tropfte, wurde die natürliche Schmierung in meinem Arschloch sowieso immer besser. Sein Schwanz flutschte jetzt auch so richtig in meinem gedehnten Anus – und ich hatte meinen Spaß daran, ihn auf diese Weise zu verwöhnen, zumal ich an einen weiteren Höhepunkt bei mir sowieso nicht mehr dachte. Auch Mager schien es zu genießen, denn er streichelte und knetete meine Arschbacken, um mich anzufeuern.


Der geile Wechsel zwischen meiner Möse und meinem Arsch, seine kundige Hand an meiner angeschwollenen Klitoris, und seine immer heftiger werdenden Stöße in mein vom Mösensaft gut geschmiertes Arschloch, ließen den Pegel meiner Lust sehr schnell und sehr steil erneut ansteigen – und ich brauchte nicht lange, bis ich mich erneut in einem mächtigen Höhepunkt unter ihm wand. Danach brach ich einfach auf dem Bett zusammen. Ich war erst mal völlig fertig. Mager ließ mir ein bisschen Ruhe, um mich wieder zu erholen, während er seinen Schwanz nur noch langsam in meinem Anus hin und her bewegte. Ich war ihm dafür sehr dankbar. Mager küsste zärtlich meinen Nacken, und streichelte meinen schweißnassen Körper und meine Brüste.

Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, sein Schwanz blieb dabei die ganze Zeit tief in meinem Anus, packte er mich und wälzte sich mit mir erst auf die Seite und dann auf den Rücken, so dass ich jetzt auf ihm ritt, das Gesicht von ihm abgewandt. Mager packte meine Arschbacken mit hartem Griff und zwang mich, meinen Hintern auf und ab zu bewegen. Ich kam langsam wieder zu Kräften und genoss das Gefühl, endlich selbst ein bisschen steuern zu können. Sein dicker Knüppel fühlte sich immer noch verdammt gut an in meinem Hintern. Ich stemmte meine Hände aufs Bett und beugte mich nach vorne, um ihn besser reiten zu können. Da in dieser Stellung der Saft aus meiner Möse direkt auf seinen Schwanz tropfte, wurde die natürliche Schmierung in meinem Arschloch sowieso immer besser. Sein Schwanz flutschte jetzt auch so richtig in meinem gedehnten Anus – und ich hatte meinen Spaß daran, ihn auf diese Weise zu verwöhnen, zumal ich an einen weiteren Höhepunkt bei mir sowieso nicht mehr dachte. Auch Mager schien es zu genießen, denn er streichelte und knetete meine Arschbacken, um mich anzufeuern.

"Ja, so ist es gut kleine Schlampe. Fick mich! Den Arsch fühlt sich gut an. Herrlich eng und feucht."

Mager stöhnte sogar ein bisschen vor Lust, was mich sehr befriedigte, denn ich hatte schon gedacht, er würde auch im Bett die ganze Zeit völlig cool und beherrscht bleiben. Ich wartete darauf, dass er seinen Saft in dieser Stellung in mich hineinspritzen würde. Aber Mager war mit mir noch lange nicht fertig. Irgendwo zauberte er plötzlich wieder den Dildo her, den er anfangs benutzt hatte. Und ehe ich mich versah, hatte er das Ding auch schon in meine pitschnasse Möse geschoben und auch gleich eingeschaltet. So fertig war ich doch nicht, denn die Erregung in mir stieg sofort wieder steil an. Ich ließ mich nach hinten sinken und Mager fasste nun auch noch mit seiner anderen Hand zwischen meine geöffneten Schenkel und rieb meine Klitoris, während er den Dildo tief in meine Möse und seinen Schwanz in mein Arschloch trieb. Das Gefühl war gigantisch! Mager hatte jetzt die totale Kontrolle über meine beiden Löcher – und ich verging fast vor Lust dabei: Ein Doppelfick mit zwei Männern ist zwar megageil, anatomisch aber immer ein bisschen kompliziert, vor allem wenn beide ihre Bewegungen und ihren Rhythmus nicht aufeinander abstimmen. Die Nummer, die Mager jetzt mit mir abzog, brachte mich mindestens genau so hoch - und er hatte den Vorteil, alles alleine steuern zu können. Und das tat er auch. Mein vollgestopfter Unterleib war nur noch eine einzige Lustzone. Ich stöhnte, jauchzte und schrie vor Geilheit, als er mich auf diese Weise zum nächsten tierischen Höhepunkt trieb.

Auch zwei oder drei Männer hätten mich nicht mehr schaffen können als Mager in dieser Nacht: Ich bewunderte die Ausdauer und die Selbstbeherrschung dieses Mannes. Mein Boss fickte mich nämlich anschließend noch mal mit seinem Schwanz und dem Dildo gleichzeitig in mein vorderes Loch. Und meine überanstrengte Möse brachte tatsächlich noch mal einen Höhepunkt zustande! Danach war ich völlig fertig und wäre wahrscheinlich auf der Stelle eingeschlafen, aber Mager kniff mich ziemlich schmerzhaft in meine rechte Brustwarze. Ich protestierte laut: "Auuh! Das tut aber weh."

"Das soll es auch, du dreckige kleine Schlampe. Wir sind erst fertig, wenn ich es dir sage. Du wirst jetzt meinen Schwanz so lange saugen, bis ich in deinen Mund spritze."

Er legte sich auf den Rücken. Ich kroch gehorsam zwischen seine Beine und nahm seinen von meinem Saft feucht glänzenden Knüppel in den Mund. Ich weiß, wie gut ich blasen kann – und ich strengte mich wirklich gewaltig an, wie wahrscheinlich noch nie in meinem Leben. Obwohl ich mit Mund, Zunge und Händen mein ganzes Repertoire an seinem massiven Penis aufbot, Mager kam einfach nicht zum Höhepunkt. Ich saugte meinen Boss eine Ewigkeit, leckte seine Eier und sogar seinen dunklen Anus, um ihn zu erregen, aber nichts tat sich. So mühte ich mich mindestens eine halbe Stunde an seinem Schwanz ab. Ohne Erfolg! Steif blieb er dabei aber die ganze Zeit. Mein Mund schmerzte bereits heftig von der anstrengenden Arbeit. Plötzlich sagte er:

"Sieht wohl nicht so aus, als ob es mir kommen würde, kleine Büroschlampe?"

Ich hielt damit inne, seinen Schwanz zu verwöhnen und schaute demütig nach oben. "Wahrscheinlich stelle ich mich zu dumm an. Bitte bestrafen sie mich dafür." War das wirklich ich, die das sagte?

Mager antwortete: "Du wirst deine Strafe schon bekommen – den ersten Teil davon vielleicht sogar schon Morgen. Geh jetzt in dein Zimmer, Nutte, ich brauche meine Ruhe."

Ich sammelte meine spärliche Kleidung zusammen und ging nebenan in mein eigens Hotelzimmer. Erstaunlicherweise schlief ich sofort ein, ohne nochmals über den Abend und die Nacht nachzudenken, so fertig war ich. Am nächsten Morgen beim Frühstück im Hotel nach ein paar Stunden Schlaf und einer ausgiebigen Dusche kam mir alles schon sehr unwirklich vor. War das wirklich ich gewesen, die gestern Nacht eine so devote Ader gezeigt hatte?

Meinen Boss sah ich erst um 10 in dem Meeting wieder. Er begrüßte mich freundlich und verhielt sich völlig neutral, so als sei vergangene Nacht gar nichts zwischen uns gewesen. Nach zwei ziemlich anstrengende Stunden in der Besprechung legten wir eine kurz Pause ein. Mager bat unsere Münchener Kollegen um ein Zimmer, um sich mit mir zu einer kleinen internen Besprechung zurückziehen zu können und wir bekamen einen Besprechungsraum zugewiesen, in dem nur ein Konferenztisch und ein paar Stühle standen. Ich dachte mir dabei gar nichts Böses, ich nahm wirklich an, dass sich Mager mit mir über das Meeting unterhalten wollte. Aber es kam völlig anders. Kaum hatten wir den Raum betreten und die Tür hinter uns geschlossen, packte er mich und zerrte mich zum Tisch.

"So, Frau Anschütz, jetzt kommt der erste Teil deiner Strafe für gestern Nacht."

Ich musste mich nach vorne über den Schreibtisch bücken, mein Chef trat hinter mich und schob mir den Rock hoch. Gleichzeitig knöpfte er sich die Hose auf. Einen Slip trug ich selbstverständlich auch heute nicht. "Ah ja, da ist ja auch schon die unbedeckte Votze meiner Hündin" lachte er dreckig. Mager zerrte meine Arschbacken grob auseinander und schob seinen Daumen, nachdem er ihn mit etwas Spucke angefeuchtet hatte, direkt in mein enges Arschloch. Dann packte Mager meine langen Haare und zog meinen Kopf nach hinten.

"Und wehe, ich höre auch nur einen Laut von dir, während ich dich in der Arsch ficke."

Mager befeuchtete mein Arschloch nochmals mit etwas Spucke, dann rammte er seine dicke Eichel in meinen engen Anus. Ich war wieder erregt, und mein hinteres Loch war durch das bisschen Speichel fast ausreichend vorgeschmiert, es tat mir daher auch kaum weh, als er seinen dicken Knüppel durch meinen Ringmuskel bohrte. Meiner Kehle wollte ein Grunzlaut entrinnen, dennoch gab ich wie befohlen keinen Laut von mir. Als er ganz in mich eingedrungen war, packte er mich noch fester an meinen langen blonden Haaren, so dass ich gezwungen war, meinen Kopf ganz weit zurückzubiegen, während er mich gleichzeitig mit seinem Schwanz auf der Tischkante festnagelte. In dieser schmerzhaft verkrümmten Stellung fickte er mich hart und unnachgiebig tief in Po. Mager sprach dabei nicht, er gab keinen einzigen Laut von sich – auch als er zum Höhepunkt kam noch nicht einmal ein Keuchen oder Stöhnen. Ich hörte nur sein schweres Atmen und die eigenartigen Geräusche, die sein stoßender Schwanz in meinem Arschloch verursachte. Der ganze Fick dauerte wahrscheinlich keine drei Minuten. Kurz vor seinem Höhepunkt merkte ich, dass seine Stöße noch härter wurden – er spießte mich jetzt förmlich auf und riss heftig an meinen Haaren - und dann fühlte ich auch schon, wie er meinen engen hinteren Kanal mit seinem dicken Saft überschwemmte. Selten zuvor habe ich den Orgasmus eines Mannes so bewusst erlebt wie bei diesem schmerzhaften Analfick mit meinem Chef. Ich spürte wirklich jeden einzelnen warmen Samenspritzer, den er tief in meinen engen Darmkanal hineinpumpte. Auch ich kam. Mager riss sein Glied, kaum dass sein Orgasmus abgeklungen war, aus meinem geweiteten Arschloch, das die Luft, die er beim Ficken in mich hinein gepumpt hatte, ziemlich geräuschvoll wieder entließ.

Mager zwang mich dann anschließend vor ihm auf die Knie und gab mir den klaren Befehl: "Leck ihn sauber, du dreckige Nutte." Ich lutschte ihm brav die klebrigen Spermareste von der langsam erschlaffenden Stange, die deutlich nach meinem Po schmeckte. Ich fand das jetzt sehr geil. Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich auf die Beine. Dabei lief mir Die Sperma-Soße, die aus meinem Arschloch und tropfte, mir zäh die Oberschenkel hinunter. Ich hatte meine Handtasche mit den dringend benötigten Tempos leider in dem Raum stehen lassen, wo das Meeting stattfand. In meinem leicht derangierten Zustand wollte ich auch nicht unbedingt meinen Münchener Kollegen begegnen und schickte mich daher an, auf die Toilette zu verschinden, die glücklicherweise direkt neben dem Besprechungsraum war, in dem Mager mich durchgefickt hatte. Aber Mager hielt mich einfach fest!

"Das wirst du schön bleiben lassen, Baby. Du wirst doch nicht glauben, dass dieser nette kleine Arschfick deine ganze Strafe war? Oh nein! Du wirst gleich wieder ganz brav und ganz Business-Woman neben mir in dem Meeting sitzen, und zwar während dir mein Saft aus dem Arschloch tropft. Und weil du eine hemmungslose Schlampe bist, die auch in der Öffentlichkeit keine Unterwäsche trägt, sickert der ganze Schleim ungehindert auf deinen Rock oder auf den Sessel. Alle anderen Männer sollen es riechen, was du für eine dreckige Nutte bist – und wenn du Dich dämlich dabei anstellst, dann werden sie es auch alle sehen können."

Ich widersprach ihm nicht. Er gestattete immerhin, das ich meine Haare kämmte, so dass wenigstens meine Frisur nicht mehr aussah, als käme ich direkt aus dem Bett. Ich war dankbar, dass ich wenigstens den äußeren Schein wahren durfte. Auch den Lippenstift durfte ich mir nachziehen – und dann ging die Besprechung auch schon weiter. Mager verhielt sich, während des Meetings, als sei überhaupt nichts geschehen. Ganz cool und souverän – und ich saß wie auf glühenden Kohlen. Dieser bildliche Ausdruck passt leider nicht ganz, denn ich saß in Wirklichkeit auf einer Riesenüberschwemmung. Obwohl ich meinen Arschloch so fest zusammenkniff wie nur irgend möglich, sickerte die ganze Zeit das klebrige Sperma meines Chefs zäh aus meiner Poritze auf die Sitzfläche und bildete einen kleinen See unter mir. Ich spürte, wie sich auf meinem schwarzen halblangen Rock langsam ein großer nasser Fleck bildete. Wie unangenehm und wie peinlich! Und damit nicht genug. Ich roch dazu auch noch sehr eindeutig nach Sex. Ich selbst konnte es deutlich riechen, Mager, der neben mir saß und mich hin und wieder unverschämt angrinste, sowieso – und auch die drei Kollegen aus München schnüffelten immer wieder irritiert im Raum umher. Nach außen konnte ich Gott sei dank meine Fassade als coole Businesslady wahren, aber ich fühlte mich so gedemütigt wie noch nie in meinem Leben. Das Mager mich sexuell benutzt hatte, war für mich nicht weiter schlimm, aber dass ich so von seinem Sperma eingesaut in dem Meeting sitzen musste, empfand ich als tief demütigend. Und er wusste das auch. Das war also die angekündigte Strafe!

Ob einer meiner Kollegen wohl geahnt hat, dass er neben einer soeben frisch in den Arsch gefickten Frau saß?

Ich war jedenfalls gottfroh, als das Meeting endlich vorbei war. Jetzt erwies sich Mager als echter Gentleman. Er deichselte es nämlich bei der Verabschiedung ganz unauffällig so geschickt, dass mich die Münchener Kollegen nicht von hinten zu Gesicht bekamen, wo ihnen wahrscheinlich der nasse Fleck auf meinem Rock aufgefallen wäre. Was hätte ich denn auch antworten sollen, wenn einer mich danach gefragt hätte?

Als wir draußen waren, verabschiedete sich Mager von mir, der wieder nach Hamburg zurückflog. Seine Abschiedsworte gaben mir noch lange zu denken:

"Das war deine erste Lektion, Melanie. Und es werden noch viele weitere folgen. Köln war nur der Anfang. Und merk dir eines: Ich werden Dich für jeden Ungehorsam mir gegenüber unnachgiebig und hart bestrafen. Wenn du aber gefügig und devot bist, wird dir nichts geschehen. Im Gegenteil. Übrigens: Wenn wir zu zweit sind, wirst du mich in Zukunft >Master< nennen, ein Nein gibt es dabei nicht. Ich werde dich nach Belieben Melanie, Schlampe, Nutte, Hure, Fotze, Fickloch, Dreckstück oder einfach meine Sklavin nennen. Beruflich erwarte ich, dass du dich mir gegenüber völlig neutral benimmst. Ich werde meinerseits das Gleiche tun und dir den Respekt erweisen, den du verdienst." Dann war er im Menschengewühl der Stadt verschwunden.

Ich schaute, dass ich schnell in mein Hotel zurück und aus meinen versauten Kleidern raus kam und nahm erst mal eine ausgiebige Dusche. Den schwarzen Rock musste ich übrigens wegwerfen, die Spermaflecken gingen einfach nicht mehr raus. Ich fuhr am späten Nachmittag mit sehr gemischten Gefühlen wieder nach Hannover zurück. Vor allem verstörte mich, dass Mager Köln erwähnt hatte. Er konnte doch von meinem dortigen Erlebnis nichts wissen oder etwa doch?

Als ich am frühen Abend wieder zu Hause in Hannover ankam, war ich ganz schön fertig mit der Welt. Das heftige sexuelle Erlebnis mit meinem Chef machte mir schwer zu schaffen. Ich war froh, dass mein Mann erst am nächsten Tag wieder nach Hause kommen würde, denn das gab mir Zeit, um in Ruhe über meine Erlebnisse nachzudenken und Abstand zu gewinnen. Ich kuschelte mich bei Kerzenschein mit einer Flasche Rotwein aufs Sofa in unserem Wohnzimmer. Obwohl es ein ziemlich warmer Sommerabend war, fröstelte ich, wenn ich über die Ereignisse der vergangenen Wochen nachdachte: Vor einem Monat war ich noch eine treue und brave Ehefrau gewesen. Durch den verhängnisvollen Fehler auf der Fortbildung in Köln, als ich mich in alkoholisiertem Zustand von meinen Kollegen vernaschen ließ, war alles anders geworden. Ich verlor zunehmend die Kontrolle über die Entwicklung der Dinge und auch über mich selbst. Das Erstaunliche war, dass ich wegen der Geschehnisse seit Köln kein wirklich schlechtes Gewissen meinem Mann gegenüber hatte. Ich beschützte ihn durch meine sexuelle Gefügigkeit den Kollegen gegenüber ja nur davor, dass bekannt wurde, was für eine haltlose Schlampe ich in Wirklichkeit war. Dafür schämte ich mich allerdings auch nicht mehr! Seltsame weibliche Logik, aber nur so kam ich einigermaßen klar mit meinem eigenen Verhalten. Ich zweifelte nicht daran, dass ich meinen Mann nicht mehr richtig liebte aber ich wollte ihn und unser bequemes Leben unter gar keinen Umständen verlieren. Ich war bereit, wirklich alles zu tun, um mein persönliches Wohlergehen zu retten.

Mein Mann hatte ja bisher auch nicht unter der Situation leiden. Unser Sexualleben war seit Köln nicht schlechter geworden. Ganz im Gegenteil: Meine natürliche Sinnlichkeit hatte weiter zugenommen. Und dass ich auch meinem Mann gegenüber sexuell etwas mehr devot und gleichzeitig hemmungsloser gegenüber trat, schien ihm ja nicht zu mißfallen. Nicht ganz in dieses Bild passte leider mein Verhalten in München. Hier hatte ich zunächst gezielt, meine sexuelle Anziehungskraft eingesetzt, um einen unangenehmen und gefährlichen Chef zu neutralisieren. Aber dann hatte ich mich von ihm wie eine ganz billige Nutte sexuell missbrauchen und demütigen lassen. Warum hatte ich mich nicht gewehrt? Es wäre so einfachgewesen! War ich komplett wahnsinnig oder einfach nur eine hemmungslose Schlampe, die es mit jedem trieb, der sie nur richtig anpackte? Ich grübelte jedenfalls den ganzen Abend und die halbe Nacht lang und kam zu der Erkenntnis, das es genau das sein müßte - ich war einfach zum Ficken geboren! Als die Flasche Wein leer war, gab ich auf und ging ins Bett. Ich schlief sofort ein – aber nur wegen des Alkohols.

Am nächsten Tag in der Firma fragten mich meine Kollegen – allen voran natürlich Tom, der ja anfangs in München mit dabei gewesen war - sehr neugierig nach dem Verlauf des Abends aus. Ich antwortete ziemlich einsilbig und erzählte selbstverständlich keinem von den sexuellen Erlebnissen mit meinem Boss. Ich weiß nicht, ob sie mir geglaubt haben. An diesem Tag trug ich – gegen alle Verbote – im Büro eine Jeans und natürlich ein Höschen darunter. Das entsprach auch meiner Stimmung. Keiner meiner Kollegen sprach mich darauf an, obwohl ich doch gegen Ihre Verbote verstieß. Wahrscheinlich spürten sie instinktiv, dass mit mir heute "nicht gut Kirschen essen" war. Am Abend kam mein Mann dann nach Hause.