Montag, 31. Dezember 2007

Videotipp #5

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Geiler Blowjob

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Schlampe macht es sich mit Liebeskugeln selber

Michelle Meine Nachbarin

Schon seit längerer Zeit ist mir meine süße Nachbarin aufgefallen. Sie ist 17 Jahre alt, hat schöne,
rote Haare, eine super Figur und wunderschöne Brüste. Sie ist wirklich ein hübsches Mädel.
Da ich gut mit ihrem Bruder befreundet bin, kenne ich sie auch recht gut. Wir reden sehr oft über ein
Chat Programm am Computer. So kam es dann auch zu der Geschichte:
Als sie mal einen Tag krank war und am Computer saß, kamen wir zu einem kleinen Chat. Irgendwann sagte
ich, dass ich ihr einen Kuss geben kann, damit es ihr bald besser geht. Daraufhin sagte sie: "Oh ja
das wird bestimmt helfen, aber du steckst dich dann nur an." Dabei blieb es dann am Ende auch.
Ein paar Tage später sagte sie im Chat:"Hmm, du hattest mir doch einen Kuss versprochen, denn will ich
jetzt haben". Das Gespräch ging dann noch einige Minuten. Ich sagte dann, ok, ich komme gleich mal
ebend rüber.
Ich war richtig vervös. Dieses wunderschöne Mädel wollte doch tatsächlich einen Kuss von mir. WOW.
Ich machte mich noch ebend etwas zurrecht und ging dann rüber. Sie wohnt im selben Haus wie ich.
Gleich die Wohung gegenüber. Ich schellte an der Tür und sich machte die Tür auf.
Sie sah wie immer hevorragend aus. Ihr Brüste sind der Hammer. So wunderschön. Wir gingen gleich in
ihr Zimmer. Sie war allein zu Hause.
"Ich warte. Komm schon. Küss mich. Aber nur auf die Wange", sagte sie. Nur auf die Wange? Besser
als gar nicht dachte ich mir. Ich ging auf sie zu, sah ihr in die Augen und küsste sie zärtlich auf
ihre Wange. Ich konnte nicht widerstehen und küsste sie nochmal. Mein Mund wanderte runter zu ihrer
Schulter. Sie roch einfach fantastisch. Ich küsste ihre Schulter. Sie zog mich wieder nach oben.
"Hey, was soll das?". "Schuldigung, ich konnte nicht anders. Du bist so underschön".
Sie lächelte und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich war im 7. Himmel. Undere Münde offneten sich
und unsere Zungen trafen sich. Wir küssten uns sehr leidenschaftlich. Sie öffnete plötzlich den
Reißverschluss meiner Strickjacke und zog sie anschließend aus. Ich hatte nichts drunter. Sie
streichelte meine Brust.
"Zieh dich aus", sagte sie. Und wie im Rausch tat ich es. Ich zog mich komplett aus und stand nun
völlig nackt vor ihr. Ich streichelte ihr Brüste. Sie waren so schön weich. Langsam zog ich nun ihr
Zop aus. Sie trug einen weißen BH und sah aus wie ein Engel. Ich zog ihn einfach runter ohne ihn zu
öffnen. Sofort leckte ich ihre geilen Brüste. Ihre Nippel waren bereits erregt und hart. Sie stöhnte
leise. Mein Schwanz pochte so erregt wie nie zuvor.
Plötzlich schubste sie mich auf ihr Bett. Sofort kniete sie sich pber mich. Mein steifer Schwanz
berührte ihre Jeans genau dort, wo ihre Scheide war. Das kleine Luder bewegte sich vor und zurück.

Immer wieder schrabbte mein Ding an ihre Jeans. Ich streichelte ihr Brüste. SIe wurde immer schneller
und es kam was kommen musste. Ich kam und spritze meine Samen an ihre jeans. Ich war so geil, das
selbst an ihren süßen Bauchnabel Sperma klatschte.
Sie lächelte nur und gab mir eine leichte Ohrfeige. "Spinnst du? Und was mach ich jetzt?"
Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Da gab sie mir schon eine weitere Ohrfeige. Härter als
die Erste. "Komm mit!" Ich folgte ihr ins Bad. Dort zog sie ihre Jeans aus. Sie trug nicht mal was
drunter. Ihre kleine Pussy sah so geil aus. Kahl rasiert. Ich konnte nur dorthin starren.
Sie umarmte mich nun. Wir küssten uns noch leidenschaftlicher als zu Begin. Unsere Zungen spielten
miteinander. Unsere heißen Körper berührten sich. Das Sperma, was noch immer an ihrem Bauch war,
verteile sich nun zwischen uns. Mein Schwanz war inzwischen natürlich wieder hart. Noch während wir
uns küssten packte sie ihn und positionierte ihn zwischen ihren Beinen. Es fühte sich so geil an.
Mein Schwanz zwischen ihren weichen und warmen Beinen. Ihr Pussy war schon sehr feucht. Ich machte
nun ein paar Fickbewegungen. SIe sagte nun, dass sie mal pissen müsse. Gerade wollte ich die
Umarmung loslassen als ich etwas heißes auf meinem Prügel spürte. Sie Pisste doch tatsächlich auf
meinem Schwanz im Stehen. Was für ein gefühl. EInfach der Hammer. Die Pisse lief uns beiden an den
Beinen herunter. Ich dachte schon sie hört gar nicht mehr auf, als sie sich dann aber schließlich
von mir abwandte. "Sie nur, was du für eine Sauerei gemacht hast!", sagte sie. Wieder gab es eine
sehr harte Ohrfeige. Ich stand noch immer dort, nass von ihrer Pisse und wusste nicht, was ich
sagen solle. Sie setzte sich auf den Rand der Badewanne und spreizte ihre Beine.
"Na los, mach sie wenigstens sauber". Nicht lieber als das, dachte ich mir. Ich kniete mich vor sie
und fing auch gleich an. Ihre Pussy roch nach ihrem goldenen Saft. Sie stöhnte sehr laut, als ich
ihre Lippen spreizte und meine Zunge in ihr Loch verschwand. Sie trief nun vor Nässe. Mit ihrer Hand
drückte sie mein Gesicht noch fester an sich. Ihr Becken bewegte sie in Kreisen. Sie fing an zu
schreien und hatte ihren Orgasmus. Völlig außer Atem sagte sie "Komm fick mich". Sie gab mir wieder
eine schallende Ohrfeige. "Fick meinen Arsch. Jetzt!". Sie drehte sich um, beugte sich über den
Badewannenrand und zeigte mir ihren süßen Po. Ich nahm mir die Flasche Öl vom Waschbeckenrand. Ich
ließ das Öl auf ihrem Rücken triefen. Es lief runter und verschwand in ihrer Poritze. Was für ein
Anblick. Ich spreizte die beiden Backen und beobachtete, wie das Öl sich auf dem Loch verteilte.
Mit meinem FInger drang ich nun ein und verteilte das Öl im Inneren. Schon von meinem Finger fing
sie an zu stöhnen. Ich fingerte ihren Arsch. Bald merkte ich, dass sich der Schließmuskel entspannt
hat. Noch ebend schnell ein wenig Öl auf meinem Schwanz verteilt und ich setzte ihn an. Langsam
spreizte sich das Loch, während ich immer Tiefer drang. Sie stöhnte vor lust. Ich fing an sie zu
ficken. Endlich waren wir Eins. Ich war endlich in diesem geilen Mädel. Sie rief immer wieder
"Fick mich" und "Nun komm endlich du Arsch. Spritz ab". Allein diese WOrte erregten mich total.
und leider schon nach ein paar Minuten kam ich. Und wie. Ich pumpte und pumpte alles was ich hatte
in ihrem Knackarsch. EIn unbeschreibliches Gefühl.
Dies war bisher mein bestes Sexerlebnis. Sollte ich wieder so etwas erleben, werde ich euch dran
teilhaben lassen.

Sonntag, 30. Dezember 2007

Videotipp #4

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Jessi James wird auf einem Quad durchgefickt.

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Chinesin bläst und fickt

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Geile Schlampe macht es sich mit ihrem Dildo selber.

Samstag, 29. Dezember 2007

Frisch geschieden

Vor einigen Wochen lernte ich durch Zufall zwei nette Frauen kennen: Sie hatten abends auf einer kaum befahrenen Landstraße eine Motorpanne. Ich hielt an und bot ihnen an, sie in die nächste Stadt mitzunehmen. Gern willigten beide ein. Die ältere schätzte ich auf Anfang bis Mitte Dreißig, die jüngere mochte etwa 15 Jahre sein. Beide trugen knappe Shorts, Turnschuhe und hautenge Tops, die bei beiden gut gefüllt waren. Wie ich mit einem Blick feststellte, verzichteten beide auf einen BH - den hatten sie auch nicht nötig.
Wie sich herausstellte, handelte es sich um Mutter und Tochter, die in der Gegend Urlaub machen wollten. Die Mutter war frisch geschieden, wie sie mir blinzelnd erzählte, und genoß mit ihrer Tochter die wiedergewonnene Freiheit. Ich hoffte, daß ich zum Genuß etwas beitragen könnte, mal sehen, was sich so entwickeln würde.
In der Stadt fanden wir eine Werkstätte, die sich bereiterklärte, das Auto abzuschleppen -an eine Reparatur war aber an diesem Abend nicht mehr zu denken. Daher lud ich die beiden ein, in meinem Gästezimmer zu übernachten.
Nach kurzem Zögern willigten sie ein, da ihre Unterkunft gute fünfzig Kilometer entfernt war. Erst fuhren wir aber noch zu einem Italiener, um eine Kleinigkeit zu essen. Während der Unterhaltung spürte ich plötzlich einen Fuß auf meinem, dazu kamen tiefe Blicke der Mutter. In meiner Hose rührte sich etwas, denn ich bekam Hoffnung auf eine geile Nacht.
Auf der Heimfahrt spürte ich plötzlich die Hand auf meinem Schenkel, tastend, streichelnd glitt sie höher, berührte schließlich meinen schon strammen Riemen in der Hose.
Ich fuhr in einen Waldweg, schlug einen Spaziegang vor. Julia, die Tochter, wollte im Auto warten und Musik hören, womit wir nur einverstanden waren. Nachdem wir hinter einer Wegbiegung verschwunden waren, zog ich Susanne an mich und küßte sie. Sofort glitt ihre Hand an meinem Körper herunter und massierte mir den immer noch harten Riemen durch die Hose. "Ich habe Lust auf dich," stöhnte sie.
Ich schob ihr das T-Shirt hoch und küßte ihre harten Nippel, während ich mit einer Hand ihre Shorts öffnete und mitsamt dem Slip nach unten zog. Auch meine Hose samt Slip glitt abwärts, mein pochender, steifer Riemen berührte ihren Unterleib. Susanne glitt an meinem Körper abwärts und streifte mit ihren prallen Titten meinen harten Schwanz. Ich stöhnte laut auf, als sie die Eichel vorsichtig in den Mund nahm und zu saugen begann.
"Ich bin so geil, das kannst Du Dir nicht vorstellen," stöhnte Susanne und nahm mein zum zerplatzen geiles Rohr tiefer in den Mund, begann, mich zu ficken. Mit einer Hand knetete sie hart die Eier im Sack, die andere Hand hatte sie um den Schaft gelegt und wichste mir das Rohr.
"Wenn Du so weitermachst, hast Du gleich die erste Ladung im Hals," warnte ich sie und hoffte gleichzeitig, daß sie mir den Saft rauslutschen würde. "Gib mir die Sahne, ich bin so geil darauf," antwortete sie mit vollem Mund. "Ficken können wir später noch".
Dann war es schon soweit, auch Susanne spürte, daß es mir kam und nahm meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund. Hart schoß der Samen aus meinem Rohr, mit beiden Händen preßte ich Susannes Kopf gegen meinen Schwanz und spritzte ihr alles in den Rachen, so daß sie mit dem Schlucken nicht nachkam und meine Sahne aus ihren Mundwinkeln lief.
"Laß Dich jetzt lecken," forderte ich sie auf, als wir wieder zu Atem gekommen waren. "Ja, mach es mir gleich hier im stehen," stöhnte Susanne und hob ein Bein. Ich kniete mich vor sie und ließ meine Zunge über ihre Oberschenkel gleiten. Dann berührte ich ihren hellen Pelz, spürte schon ihre Nässe auf den Schamhaaren. Langsam ließ ich meine Zunge in ihre Spalte gleiten, berührte den schon hart stehenden Kitzler. Susanne stöhnte auf: "Mach weiter, schneller, leck mir die Spalte und das Knöpfchen, ich bin so geil, ich komme gleich."
Immer schneller ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler tanzen, spürte, wie auch mein Schwanz schon wieder seine volle Härte erreicht hatte. "Jetzt, ja, weiter, oh, ja, es kommt," stöhnte und jaulte Susanne und schob ihren Unterleib vor, damit ich noch besser lecken konnte. Ich spürte ihren Erguß, leckte ihren geilen Saft von den Schamlippen und genoß mit ihr ihren Orgasmus, während ich mit einer Hand langsam meinen immer noch harten Schwanz langsam wichste.
"Fick mich jetzt, gleich hier im stehen," forderte sie und drehte sich so um, daß sie mit gespreizten Beinen am einem Baum stand. Ich nahm meine Latte und ließ sie genüßlich durch ihre nasse Spalte gleiten,
Hier am Baum fickte ich sie im Stehen von hinten, konnte dabei prima an ihren Titten spielen. Schon nach wenigen, harten und tiefen Stößen kam es ihr erneut. Dann dauerte es auch nicht lange, bis ich ihr meine heiße Sahne diesmal tief in die Möse spritzte.

Dann fuhren wir zu mir nach Haus. Ich zeigte den beiden die Gästezimmer und lud sie ein, noch einen Absacker in meinem Wohnzimmer zu trinken. Nachdem sie sich frischgemacht hatten, tranken wir eine Flasche Sekt und erzählten hiervon und davon. Susanne und ich hofften, daß Julia bald ins Bett wollte, damit wir Zeit zum Vögeln hatten, aber das Töchterlein blieb hartnäckig sitzen, obwohl ihre Mutter schon mehrfach gemahnt hatte.
Susanne wurde immer heißer, das spürte ich, und mir ging es nicht anders. Wir rückten näher zusammen und schon bald hatte ich sie im Arm und wir küßten uns heiß und lange. Julia schien eingenickt zu sein, jedenfalls hatte sie die Augen geschlossen. Meine Hand wanderte über Susannes Busen, ich spürte die Nippel hart werden und wachsen. Die andere Hand war durch das Hosenbein der Shorts gekrochen, spielte an ihren nassen Schamlippen, denn den Slip hatte sie schon im Wald in die Handtasche gesteckt. Sie hatte eine Hand auf meiner Hose und drückte und knetete meinen Riemen, der in der Hose immer größer und härter wurde.
"Komm mit ins Schlafzimmer," flüsterte ich ihr zwischen zwei Küssen ins Ohr. Wir standen auf und schlichen uns fort. Kaum waren wir im Schlafzimmer, fielen wir übereinander her, in Sekunden standen wir beide nackt im Raum. Susanne streichelte meinen stahlharten Riemen, ich küßte ihre geilen Titten und ließ eine Hand zwischen ihren gespreizten Schenkeln verschwinden.
Ich spürte ihre Geilheit, denn die Schamlippen waren schon weit geöffnet, der harte Kitzler stand wie ein kleines Schwänzchen hart und fest zwischen den Lippen. "Komm, mach es mir, ich brauche so sehr deinen Schwanz," stöhnte Susanne und kniete sich aufs Bett, die Beine weit gespreizt. "Mach es mir von hinten, das liebe ich", flüsterte sie und zog mich hinter sich.
Zwei-, dreimal strich ich mit der Eichel durch ihre nasse Spalte. "Mehr, steck ihn doch endlich rein in meine geile Muschi," stöhnte sie und schob ihren Hintern zurück. Langsam setzte ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und stieß zu. Bis zum Anschlag verschwand mein Riemen in ihrer Grotte, die heiß und glitschig war.
So fickten wir eine Weile, dann tauschten wir die Plätze und Susanne ritt auf mir, bis es uns beiden kam und ich von unten in sie reinspritzte. Erschöpft lagen wir nebeneinander, doch schon nach kurzer Zeit hatte sie meinen Schwanz wieder steifgewichst und lutschte ihn, während ich mit drei Fingern ihre geile, samenverschmierte Möse fickte. Dann ließ ich einen Finger um ihre Rosette kreisen, was ihr offenbar gefiel. Kurze Zeit später drang ich mit einem Finger bis zum Anschlag ein, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte.
"Magst Du es auch im Arsch?" fragte ich und schob noch einen zweiten Finger in ihren Darm. "Immer, besonders wenn ich schon so geil bin wie eben," antwortete sie. "Versuch doch mal, mit deiner Latte reinzukommen, aber vorsichtig," bat sie und drehte sich auf den Bauch. Ich schob ihr noch zwei Kissen unter, so daß ihr Arsch geil hochgereckt war.
Erst schob ich ihr meinen Riemen noch für ein paar Stöße in die tropfnasse Möse, um ihn schön anzufeuchten, dann setzte ich meine Schwanzspitze an ihrer Rosette an und drückte langsam nach. "Oh, ah, weiter, das ist geil," stöhnte Susanne und preßte ihren Arsch nach hinten, dichter an meinen Riemen, der dadurch natürlich immer tiefer in ihren Darm rutschte. Endlich war ich mit der Eichel drin, hatte den Schließmuskel überwunden.
"Bleib so, ich will das genießen," sagte Susanne und bewegte ihren Körper leicht vor und zurück. Nachdem wir einige Augenblicke so unbeweglich verharrten, wurden ihre Bewegungen immer stärker. "halt ordentlich dagegen, ich mache es mir selbst," stöhnte Susanne und bewegte sich immer schneller und immer weiter, so daß mein Riemen immer tiefer in ihren Darm rutschte. Ich genoß die heiße Enge ihres Arsches, spürte, wie sie mir den Schwanz mit ihren Muskeln massierte und mich immer geiler machte.
"Ich bin bald so weit, daß mir die Sahne überkocht," stöhnte ich und fickte mit. Mit einer Hand griff ich zwischen ihre Beine und rubbelte den harten Kitzler. "Ja, mach weiter so, ich komme auch gleich," stöhnte sie. "Spritz mir in den Arsch, wenn es dir kommt, los, fick mich, du geiler Bock," jaulte sie und ich sah, wie sie mit einer Hand ihre harten Nippel zog und zerrte.
"Weiter, fick schneller, jaa, gleich bin ich auch so weit, dann spritz mich voll," keuchte sie und bockte weiter mit ihrem Arsch gegen meinen Schwanz, ließ meine Eier gegen ihre Spalte klatschen.
Ich erhöhte mein Tempo, fickte meinen harten Schwanz immer schneller in ihr enges, geiles Arschloch. "Ich bin fertig, ich kann nicht mehr, jetzt laß ichs laufen," jaulte ich und stieß noch einmal mein Rohr bis zum Anschlag in ihren Darm. "Spritz mich voll, ich komme," keuchte Susanne, bockte dabei immer noch nach hinten.
"Ja, jetzt, es kommt," stöhnte ich und spürte, wie mir der Saft aus dem Schwanz spritzte, tief in ihren heißen Darm hinein.
"Geil, weiter, spritz die Sahne in meinen geilen Arsch, mach mich fertig," wimmerte Susanne und preßte ihren Arsch so dicht wie möglich an mich dran.
"Teufel, das war gut," sagte sie und ließ sich langsam auf den Bauch sinken, sorgsam darauf bedacht, meinen noch halbsteifen Riemen ja nicht aus ihrem Darm zu verlieren. "Da hast du verdammt recht, das war ein supergeiler Fick," bestätigte ich ihr und steichelte von der Seite ihre Titten.
"Findest Du es pervers, wenn ich jetzt den Schwanz lecken will?" fragte sie. "Aber nur, wenn ich dich auch lecken darf," antwortete ich und rutschte aus ihr heraus und dreht sie auf den Rücken. Dann legte ich mich in 69-Stellung über sie, zog ihre Beine etwas an und spreizte sie. Dann leckte ich durch ihre nasse Spalte, schmeckte ihren Geilsaft und meine Sahne.
Susanne hatte derweil meinen Schwanz im Mund, leckte und lutschte daran herum. Ich spürte, wie er schon wieder langsam anfing zu wachsen.
"Mami, bist du hier?" Entsetzes Schweigen. "Kind, wo kommst du denn her? Ich denke, du schläftst?"
"Ja, aber du hast so laut gestöhnt, da bin ich aufgewacht. Was macht ihr da eigentlich? Sieht mir ja ganz schön heiß aus, wie ihr da so übereinanderliegt. Leckt er dich so gut wie ich das sonst mache?" fragte die Kleine und kam ans Bett.
Donnerschlag, dachte ich, wo bin ich denn da drangeraten? Tochter leckt Mutter? Langsam rutschte ich von Susanne herunter, setzte mich zwischen Mutter und Tochter auf die Bettkante. Daß ich plötzlich mit einer steifen Latte vor einer sechzehnjährigen saß, fiel mir in diesem Moment überhaupt nicht auf. Das merkte ich erst, als Julia ihren Blick nicht von meinem Schwanz nahm.
"Das ist ja ein mächtiges Ding," staunte sie. "Darf ich den mal anfassen?" Mir und auch ihrer Mutter blieb die Sprache weg. Ich hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit, plötzlich auch die Tochter im Bett zu haben.
"Sagt mal, was geht hier eigentlich ab?" fragte ich so in den Raum hinein. "Mutter leckt Tochter, Tochter nennt mein bestes Stück ein mächtiges Ding, also ehrlich..."
"Na ja, weißt Du, ich lebe ja schon ein paar Jahre von meinem Ex getrennt, und da kam es, daß Julia und ich... na, es hat sich eben irgendwann so ergeben," stotterte Susanne, ohne ihre weitgespreizten Beine zu schließen. "Das ist ja eigentlich euer Problem," lenkte ich ein. "Aber was machen wir denn jetzt mit dem angebrochenen Abend?" fragte ich die beiden.
"Also ich würde gern mal mit dem dicken Ding spielen, oder so," meldete sich Julia zu Wort.
"Und wie stellst Du Dir das vor?" fragte ihre Mutter. "Willst Du womöglich richtig...?"
"Warum nicht," war die kecke Antwort der Kleinen. Mit schnellen Griffen zog sie sich aus, Top, Shorts und String flogen auf den Boden, schon kniete sie vor mir und griff mir an den Schwanz, der nichts von seiner Härte und Größe eingebüßt hatte.
"Ihr könnt ruhig weitermachen, laßt euch nicht stören," übernahm sie das Kommando und begann, meinen harten Stamm sanft zu reiben.
"Also mir ist das hier auf der Bettkante zu unbequem," sagte ich und legte mich aufs Bett. "Susanne, komm über mich und laß mich dich weiterlecken," bat ich die Mutter, in der Hoffnung, dass sich Julia weiter um meinen Riemen kümmern würde.
Wir änderten unsere Positionen, Susanne schien sich damit abgefunden zu haben, ihre Tochter beim Liebesspiel dabeizuhaben. Mich störte das überhaupt nicht, im Gegenteil, der Gedanke, vielleicht auch noch die Kleine vögeln zu können, ließ mich noch geiler werden.
Susanne kniete sich über meinen Kopf, bot mir ihre Spalte zum lecken an und sah ihrer Tochter zu, wie diese meinen Schwanz wichste, indem sie zwischen meinen gespreizten Beinen kniete.
"Komm mal etwas tiefer," bat ich Susanne und zog sie auf mein Gesicht. Mit langen Zungenschlägen fuhr ich durch ihre noch immer nasse und klebrige Spalte, berührte den immer noch geschwollenen Kitzler und bohrte ab und zu mit der Zunge ihre Rosette an.
"Geil, weiter so, das macht mich schon wieder heiß," stöhnte sie. Sehen konnte ich ja nichts, aber ich spürte, daß Julia inzwischen meinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Tief zog sie sich das dicke Ding rein, rieb dabei mit einer Hand den Schaft und knetete mir die Eier im Sack mit der anderen Hand.
"Fick mich jetzt, ich will deinen Schwanz spüren," keuchte Susanne und hob sich von meinem Gesicht, schob ihre Tochter zu Seite und setzte sich auf meinen Schwanz, der sofort bis zum Anschlag in ihrer glitschigen Möse verschwand. Wir stöhnten beide vor Geilheit auf.
"Und was mache ich?" fragte Julia. "Komm über mich und laß dich lecken," schlug ich vor, was sie auch sofort machte. Breitbeinig kniete sie sich über mich und drückte mir ihre Spalte auf das Gesicht. "Hm, lecker," stöhnte ich und sog den Jungmädchenmösenduft ein. Langsam leckte ich über die Schamlippen, die schon dick geschwollen waren, berührte den Kitzler, der vorwitzig aus seiner Spalte lugte.
"Oh, ist das gut, mach weiter," stöhnte die Kleine und drückte sich noch fester auf mich. Ich schob sie wieder etwas hoch "Luft zum Atmen mußt du mir schon lassen," sagte ich und leckte weiter, genoß gleichzeitig den schnellen Ritt ihrer Mutter auf meinem Riemen.
Da ich schon ein paarmal abgespritzt hatte, gab es noch keine Probleme mit der Ausdauer, also ließ ich sie hüpfen, wie sie wollte. Weil Susanne das Tempo bestimmen konnte, dauerte es auch nicht lange, bis sie sie ihren nächsten Orgasmus hatte: "Geil, gut so, weiter," stöhnte sie und genoß die Wellen des Abgangs, die sie erfaßten.
Ich leckte die geile Jungmädchenspalte ihrer Tochter weiter, spürte an ihren Zuckungen, daß sie auch bald so weit sein würde. Susanne war von mir heruntergerutscht und lag schwer atmend neben uns.
"Komm, Julia, leg dich mal auf den Rücken, ich lecke dich jetzt richtig," forderte ich die Kleine auf. "Schiebst du ihn mir dann auch richtig rein?" wollte sie wissen. "Mal sehen, leg dich erstmal hin," sagte ich und schob sie von mir.
Julia legte sich neben ihre Mutter, spreizte die Beine, so daß ich bequem ihre Spalte betrachten konnte: nur wenige blonde Härchen rund um die geschwollenen Schamlippen, ein kleiner Busch auf dem Venushügel. Ich spürte meinen Schwanz vor Geilheit pochen, kämpfte mit mir, ob ich erst lecken oder diese vielleicht noch jungfräuliche Votze sofort ficken sollte.
"Komm endlich, leck mich," riß mich Julia aus meinen Gedanken. Ich legte mich zwischen ihre Beine, leckte die saugeile Spalte. Mit beiden Händen bog ich ihre Beine zurück, bis die Knie fast ihren Busen berührten, kam dadurch doch besser an ihren Schlitz.
Bei dieser Behandlung dauerte es nur wenige Minuten, bis sie laut aufschrie: "Ja, weiter so, leck schneller, es wird gut, ich glaube, es kommt mir!!" und mit ihrem Unterleib hin- und herzuckte. Ich hatte inzwischen mit jeder Hand eine Brustwarze gefaßt und zwickte und zwirbelete sie kleinen Nippel, die unter dieser Behandlung immer größer und härter wurden. "Ja, jetzt...." stöhnte sie und ich schmeckte ihren Abgang, denn sie produzierte Unmengen ihrer Geilsäfte, die mir in den Mund flossen.
"Machs ihr jetzt richtig, entjungfere meine Kleine und fick sie richtig," keuchte plötzlich Susanne. "Ich glaube, sie braucht jetzt einen richtigen Schwanz. Los, machs ihr," forderte sie mich auf.
"Willst Du wirklich?" fragte ich Julia, die immer noch schwer atmend, die Beine an die Brust gezogen, vor mir lag. "Ja, gib mir deinen Dicken, schieb ihn rein," flüsterte sie. "Ich wills, jetzt und hier, fang an."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, sofort war ich zwischen ihren Schenkeln, rieb mit der harten Latte durch die nasse Spalte und feuchtete damit meine Eichel an. Mein Schwanz zuckte schon vor Erregung, wippte auf und ab. "Komm, laß dir helfen," sagte Susanne und griff sich meinen harten Bolzen, setzte ihn zwischen den Schamlippen ihrer Tochter an.
Sanft glitt die Eichel in den gutgeschmierten Spalt. "Stoß jetzt zu, ich will dich spüren, fick mich endlich," jaulte Julia und schob ihren Unterleib mir entgegen. Unbeherrscht stieß ich meinen Schwanz tief in sie, genoß die wahnsinnige Enge und ließ meinen Riemen tief in ihr stecken, bewegte mich erstmal nicht.
"Jungfrau warst du aber nicht mehr," sagte ich zu ihr und streichelte ihre Brüste, ließ meine Hände über ihre Nippel gleiten. "Nnnnein, ich glaube, da ist beim Sport mal was kaputtgegangen," antwortete Julia keuchend. "Mann, ist der dick, ich glaube, der zerreißt mich, wahnsinnig ist das," stöhnte sie.
Langsam begann ich zu stoßen, zog meinen Schwanz fast ganz heraus und schob ihn sacht wieder in die gut geölte Jungmädchenmöse. "Ja, gut, weiter so, das ist geil, stoß schneller," forderte mich Julia auf.
Ihr Wunsch war mir Befehl, ich erhöhte das Tempo. Susanne kniete neben uns, küßte und streichelte die Titten ihrer Tochter. Ich zog sie zu mir, so daß ich mit den Fingern an ihre Spalte kommen konnte. Wie nicht anders zu erwarten, war auch sie pitschnaß. Ich ließ meine Finger ein paarmal durch die Grotte gleiten, um sie anzufeuchten, dann schob ich ihr zwei Finger in die Möse. Susanne stöhnte auf. "Gut so?" fragte ich sie. "Mmmh, weiter, mehr," nuschelte sie mit der Brustwarze ihrer Tochter im Mund.
Ich nahm noch zwei Finger dazu, steckte jetzt mit vier Fingern in der geweiteten, schleimigen Möse und fickte sie mit der Hand. Susanne stöhnte immer lauter. "Geh auch hinten rein, das ist geil," stöhnte sie. Gesagt, getan. Ich nahm zwei Finger aus der Möse und schob sie ohne Widerstand in die Rosette. Ihr Darm war noch naß und schleimig von meinem Abspritzer vorhin, ich fickte sie jetzt mit zwei Fingern in den Arsch und mit zweien in die Möse.
"Tiefer, steck sie mir tiefer rein," jaulte Susanne und schob ihren Arsch nach hinten. "Tut mir leid, länger sind sie nicht," antwortete ich. "Aber gleich bekommst du meinen Schwanz, der geht tiefer," schlug ich vor.
Julia wurde indes immer geiler. "Ja, fick mich weiter, du geiler Hengst. Oh, ist das schön mit einem richtigen Schwanz in der Muschi," jaulte sie. "Mama, komm her, ich steck dir die Hand rein," forderte sie ihre Mutter auf. Offenbar hatten beide alle Hemmungen fallen gelassen, denn Susanne entzog sich meiner Hand und kniete sich so über den Kopf ihrer Tochter, daß sie mir ihren Arsch entgegenstreckte. "Komm, meine Kleine, machs deiner Mami," keuchte Susanne und Julia nahm eine Hand über ihren Kopf und schob erst drei, dann vier und schließlich alle fünf Finger in die Möse ihrer Mutter, fickte sie mit der ganzen Hand.
Mich geilte dieser Anblick unheimlich auf, ich stieß langsamer, um nicht schon abzuspritzen.
"Weiter so, meine Kleine, machs deiner Mami," stöhnte und jaulte Susanne. "Gib mir noch mehr, nimm auch die zweite Hand, mein Schatz," bettelte sie und Julia gehorchte, zog ihre Hand aus der Möse und legte beide Hände flach zusammen, schob dann die Fingerspitzen in die Möse der Mutter.
"Ja, Mami, geil ist das, du bist geil und das ficken ist auch geil," stammelte Julia und drückte und schob, bis beide Hände bis übers Handgelenk in der gedehnten Möse ihrer Mutter verschwunden waren.
Mir kochte die Sahne im Sack, so geil machte es mich, die Tochter zu entjungfern und gleichzeitig zuzusehen, wie eben diese Tochter mit beiden Händen ihre Mutter faustfickte. Ich stieß immer langsamer, um noch nicht zu kommen, aber Julia kam es mehrfach. Sie schrie und stöhnte ihre Orgasmen heraus, gemeinsam mit ihrer Mutter, der es durch die Hände der Tochter ebenfalls mehrfach kam.
Ich beugte mich etwas vor und schob Susanne einen Finger in den hochgereckten Arsch. "Ja, mehr, nimm noch einen," röchelte sie und schob ihren Arsch nach hinten. "Soll ich deinen Arsch ficken?" fragte ich sie. "Ja,gib mir dein Rohr, fick meinen Arsch, aber Julia soll die Hände drinlassen," stöhnte sie.
Zitternd vor Geilheit stand ich auf, stellte mich hinter Susannes Arsch und schob ihr meinen harten Riemen in die Rosette, stieß hart und erbarmungslos zu. "Oh Gott," stöhnte Susanne heftig auf. "Jaaa, fick mich, du geiler Bock, reiß mir den Arsch auf, du Ficker, machs mir, macht es mir alle beide."
Julia schob noch immer beide Hände in die Möse ihrer Mutter, ich fickte meinen zum zerplatzen geilen Schwanz tief in ihren Darm, spürte durch die dünne Haut Julias Hände meinen Schwanz berühren. "Mädchen, ihr macht mich fertig, ich komme gleich," stöhnte ich und schob mein Rohr wieder tief in Susannes Arschloch. "Dann spritz doch ab, du geiler Bock, mir ist es auch schon wieder gekommen," jaulte Susanne.
Dann spürte ich den Samen aufsteigen, zog meinen Schwanz aus ihrem Darm und nach ein paar Wichsbewegungen ließ ich die Sahne fliegen, die weißen Flocken klatschen auf Susannes Arsch und Möse, trafen auch die unter ihr liegende Julia im Gesicht und auf den Brüsten.
"Mehr, gib mir mehr Sahne," rief Julia und zog ihre Hände aus Mutters Möse, verrieb mein Sperma auf ihrem Oberkörper. "Schieb ihn mir nochmal rein," bettelte Susanne und ich steckte meinen Schwanz in ihre weit aufklaffende Möse, ließ die letzten Tropfen dort reinlaufen.
Halbtot und atemlos lagen wir dann nebeneinander, ich in der Mitte, Susanne links und Julia rechts von mir. Ich hatte beide Weiber im Arm, sie kuschelten sich an mich. Julia hatte schon wieder eine Hand an meinem abgeschlafften Schwanz, rieb und massierte ihn langsam. "Das war das geilste, was ich je erlebt habe," flüsterte Susanne. "Habt ihr zwei das schon öfter gemacht, so mit der Hand in der Möse?" fragte ich sie.
"Meist fickt mich Julia mit einer Hand, aber wenn ich so richtig geil bin, nimmt sie auch schon mal die zweite dazu. Aber gleichzeitig noch einen Schwanz im Arsch, das war das allergeilste, ehrlich," antwortete sie.
"Und was hast du bisher mit Julia gemacht, als Dankeschön sozusagen?" bohrte ich weiter. "Ich habe sie immer nur geleckt und mit einem Finger an der Clit gespielt, tiefer drin war ich nie. Aber jetzt hat sie ja deinen Schwanz kennengelernt. Wie war das eigentlich, mein Kind?" fragte sie ihre Tochter.
"Also ehrlich, Mami, wenn ich gewußt hätte, wie geil das mit so einem Schwanz ist, dann hätte ich schon vor ein paar Jahren angefangen zu ficken," sagte sie unbekümmert. Susanne und ich lachten uns an.
"Wie ist das denn, wann kann dein Schwanz wieder ficken? Ich möchte mal die anderen Stellungen probieren, so auf dir reiten oder mich von hinten ficken lassen, wenn ich knie - so wie es die Hunde machen," fragte sie mich neugierig. "Und außerdem will ich auch mal so richtig von dir vollgespritzt werden, das kannst du ruhig machen, ich nehme nämlich die Pille," klärte sie mich auf.
"Wenn du weiter so geil meinen Schwanz streichelst und mir so geile Geschichten erzählst, wird es nicht mehr lange dauern, bis er wieder steht und fickbereit ist. Aber ich glaube, wir sollten auch deine Mutter dazu fragen, oder?" antwortete ich ihr.
"Laßt mich bloß in Ruhe," stöhnte Susanne. "Mir tun alle Löcher weh, aber geil wars trotzdem, wie ihr mcih gedehnt habt. Und was soll ich zu Julia sagen? Wenn sie ficken will, dann macht das doch, eifersüchtig bin ich bestimmt nicht, ich habe wirklich genug abbekommen."

Videotipp #4

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... mal was richtig biarres :-)

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Geile französinnen...da geht richtig die Post ab!

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Guter Fick

Videoabend Mit Gruppensex

Es war Freitag. Ich hatte extra früher Feierabend gemacht. Denn heute stand eine Feier an, die bei mir zu Hause stattfinden soll. Eingeladen waren nur Paare. Und das hatte seinen besonderen Grund. Wir hatten uns für diesen Abend einen Videoabend ganz besonderer Art vorgenommen. Vor einiger Zeit hatte uns ein befreundetes Ehepaar einen sehr privaten Film von sich gezeigt. Dieser Film, in dem sie es heftig miteinander trieben, hatte uns dazu animiert, selbst so einen Film zu drehen. Dazu hatten wir also sieben befreundete Paare eingeladen. Es waren alles Paare, die bereit waren in so einem Film mitzuwirken. Da waren Uwe und Claudia, die beiden, bei denen wir dieses Video gesehen hatten. Dann hatten wir noch Uwe und Katrin eingeladen. Es war der Bruder meiner Frau mit seiner Frau. Außerdem haben Anne und Peter zugesagt, sie sehr zierlich und er sehr korpulent und der Älteste der Teilnehmer. Er war bereits 48, hat aber immer lockere Sprüche auf der Zunge und machte nie einen Hehl aus seiner Geilheit. Dann kam Dörte mit ihrem neuen Freund Matthias. Ihn kannten wir nur von Hörensagen, da die beiden noch nicht lange zusammen waren. Dörte ist 26, hat kurze blonde Haare, einen durchtrainierten Körper und wundervolle blaue Augen. Matthias ist ebenfalls 26, hat kurze schwarze Haare und ebenfalls einen durchtrainierten Körper, was sein Beruf, Polizist, mit sich bringt. Mit den beiden kamen Alexandra und Detlef. Die beiden sind seit zwei Monaten verheiratet. Alexandra hat schulterlange schwarze Haare, eine richtige Löwenmähne, sinnliche Lippen und wohlgeformte runde Brüste. Sie war noch braungebrannt von dem Urlaub, den sie vor kurzem erst beendet hatte. Detlef ist 31, hat kurze schwarze Haare und hat schon einen kleinen Bauchansatz, über den sich Alexandra nicht selten lustig machte. Kurz nach den vier kamen Karin und Rainer. Karin ist von allen die fraulichste. Sie hat kurze schwarze Haare, ist 33 und hat einen sehr wohlgeformten Körper. Unter ihren Jeans ließen sich wunderschöne Beine vermuten. Auch ihr Mund ließ meine Phantasie anregende Gedanken produzieren. Rainer ist, wie auch Peter, schon etwas älter. Er ist bereits 41, ebenfalls ein wenig untersetzt und hat auch kurze schwarze Haare.
Nun fehlten nur noch Kirsten und Thorsten. Die beiden kamen etwa eine halbe Stunde nach Karin und Rainer. Kirsten ist 27, hat kurze brünette Haare und einen tollen Körper. Ich habe mir schon oft vorgestellt wie ich es mit ihr getrieben habe. Sie hat sehr lange Beine, einen wundervollen Hintern, einen einladenden Mund und sehr schöne Brüste. Nun waren sie also alle da. Da bereits alle wußten, was hier heute Abend ablaufen sollte, brauchten wir keinen mehr von diesem Vergnügen zu überzeugen. Peter machte den Vorschlag, daß wir uns am Anfang des Videos alle einmal kurz vorstellen sollten. Dann kennt jeder, der später einmal dieses Video sehen würde, die Hauptdarsteller ein wenig besser. Dieser Vorschlag stieß auf ungeteilte Zustimmung. Allerdings war niemand bereit anzufangen. Da kamen nun doch ein wenig die Hemmungen durch. Dörte schlug vor Lose zu ziehen. Kirsten meinte darauf hin, daß sie dann gleich anfangen könne, da sie bei solchen Losereien doch immer den kürzesten ziehen würde. Also gut, forderte ich Kirsten auf, dann fang du mal an. Ich machte die Videokamera startklar. Wir richteten sie auf eine weiße Wand, vor die sich immer derjenige stellen sollte, der sich gerade vorstellte. Kirsten stellte sich also vor die Wand. Sie hatte eine weiße Jeans und dazu eine rote Bluse an. Sie nannte ihren Vornamen, ihre Maße und auf Aufforderung aus der Runde auch ihre sexuellen Vorlieben. Auf diese wollen wir aber im Moment nicht weiter eingehen. Die werden wir in Verlaufe des Abends noch ausgiebig kennen lernen. Nach Kirsten stellte sich ihr Freund, Thorsten, vor die Kamera und stellte sich kurz vor. Es war interessant von den verschiedenen Leuten zu erfahren auf was sie in Sachen Sex so stehen. Nachdem wir nun alle durch waren mit dem Vorstellen schlug Peter vor, daß sich nun noch jeder kurz nackt vor der Kamera zeigen solle. Aus der Runde kam die Anmerkung, das Peter ja nur so vor Phantasie sprühe, ob er denn im Bett auch so kreativ sei. Er lächelte Dörte, die ihn das gefragt hatte an und meinte, das sie das nachher noch selbst feststellen könne.
In der Zwischenzeit hatten wir ausgiebig Alkoholika aufgefahren und auch einiges zu Knabbern hingestellt. Obwohl ich für meinen Teil nichts zu knabbern brauche. Ich würde jetzt sofort viel lieber an den anwesenden Mädels rumknabbern. Nachdem wir uns nun alle ausgezogen hatten und uns nun so sahen, wie Gott uns geschaffen hatte, meinte Kirsten, das die Männer nun mal zeigen sollten, was sie da so zu bieten haben. Sie würde es gut finden, wenn wir uns die Schwänze wichsen würden und dann von den Frauen die Maße der Mannespracht feststellen sollten. Wir Männer stellten uns nun in einer Reihe vor diese weiße Wand und wichsten unsere Schwänze groß. Die Frauen schauten uns dabei interessiert zu. Die eine oder andere fing auch schon an, an sich selbst ein wenig rumzuspielen. Die Videokamera erfaßte das einmalige Schauspiel der acht wichsenden Männer. Gabi kam nun mit einem Zentimetermaß und fragte, ob wir für die Vermessung bereit seien. Sie wartete erst gar nicht eine Antwort ab. Sie ging zu Detlef, der als erster in der Reihe stand, und vermaß sowohl die Länge als auch den Umfang seines Gliedes. Claudia notierte die Masse. Nachdem Gabi mit dem Vermessen fertig war, hielt Peter, dem sie als letztes den Schwanz vermessen hatte, sie fest und fragte sie, ob sie nicht gleich bei ihm bleiben wolle. Nein, antwortete sie, du wirst dich noch ein wenig gedulden müssen. Sie befreite sich aus seinem Griff und ging zu den anderen Frauen zurück. Mein Schwanz schwoll bei der Vorstellung, das Peter sie ficken würde, noch weiter an. Wie soll's denn jetzt weiter gehen, fragte Anne. Ich finde wir lassen den Zufall entscheiden, sagte Katrin. Wir machen Zettel mit Nummern von eins bis acht. Sowohl die Frauen als auch die Männer ziehen dann jeweils einen Zettel. Und die Paare, deren Nummern dann übereinstimmen, können sich als erstes miteinander vergnügen. Sollte jemand die gleiche Nummer wie sein Partner ziehen, müßten die beiden noch einmal ziehen. Dieser Vorschlag von Katrin stieß auf helle Begeisterung.
Wir fertigten die entsprechenden Zettel und taten sie in eine Schüssel. Als erstes darf die Gastgeberin ziehen, sagte Katrin und bat Gabi nach vorne. Gabi griff in die Schüssel und rührte die Zettel ein wenig durcheinander. Sie zog die 'vier'. Dann zogen die anderen Frauen nacheinander die anderen Zettel und stellten sich entsprechend ihrer gezogenen Nummer vor der Wand auf, vor der wir Männer eben noch unsere Schwänze gewichst hatten. So konnte sich jeder schon mal die Wunschnummer aussuchen, mit der er es jetzt gerne treiben würde. Ich konnte mich zwischen den tollen Frauen überhaupt nicht entscheiden. Welche würde ich denn jetzt gerne ficken, dachte ich bei mir. Da wurde ich schon aufgefordert, komm Thomas, du als Gastgeber darfst als erster der Männer ziehen. Etwas aufgeregt ging ich zu dem Tisch und griff in die Schüssel mit den Losen. Ich zog eins raus und entwickelte es erwartungsvoll. Es stand die Nummer 'fünf' drauf. Ich drehte mich zu den Frauen um und schaute, wer dort denn wohl an fünfter Stelle stand. Es war Claudia. Supergeil dachte ich, die wollte ich immer schon mal gerne ficken, Und jetzt darf ich es endlich. Ich ging zu Claudia. Sie lächelte mich an und gab mir einen Kuß. Wir blieben stehen, um zu sehen welche Paare noch zueinander fanden. Nachdem der letzte Mann gezogen hatte, waren die acht Pärchen gebildet. Nun konnte es also losgehen ...
Es war deutlich zu spüren, daß nun doch noch etwas Hemmung vorherrschte. Denn niemand von den Anwesenden hatte es schon mal vor den Augen eines anderen getrieben. Als erstes ergriff dann Peter die Initiative. Ihm war Karin zugelost worden. Er schnappte sich Karin und trug sie zu dem Eßtisch. Sie juchzte laut als Peter sie auf den Arm nahm und sie davon trug. Die anwesenden schauten erwartungsvoll zu. Peter legte Karin auf den Tisch, spreizte ihr die Beine und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Er fing an Karins Muschi mit seiner Zunge zu bearbeiten. Nun fingen auch nach und nach die anderen an sich miteinander zu beschäftigen.

Ich nahm Claudia an die Hand und ging mit ihr zur Couch. Ich setzte mich hin und wies ihr den Platz vor mir zu. Sie kniete sich vor mich hin spreizte mir die Beine. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Jetzt erst wurde mir so richtig klar, daß da vor mir jene Frau kniete, die ich schon immer mal gerne ficken wollte. Endlich war es soweit. Ich werde es genießen und werde ihr das geben, was sie sicher nie mehr vergessen wird. Claudia beugte sich über meinen Schwanz und ließ ihn zwischen ihren sinnlichen Lippen verschwinden. Es war noch besser, als ich es mir je in meiner Phantasie vorgestellt habe. Sie blies meinen Schwanz einfach wunderbar. Ihre Zunge war raffiniert und geübt. Sie bearbeitete mal meine Eichel, mal den Schaft. Auch die Eier ließ sie nicht aus. Sie nahm den Sack in den Mund und preßte die Eier sanft während sie meinen Schwanz wichste. Nach einer ganzen Zeit, in der ich ihre Liebkosungen mit Zunge und Lippen nur so genoß, unterbrach ich sie, indem ich ihr an den Kopf faßte und ihn leicht wegdrückte. Sie schaute mich erstaunt an. Komm, sagte ich, jetzt möchte ich auch mal naschen. Setz du dich mal hier auf die Couch, Wir wechselten die Positionen. Zu uns auf die Couch gesellten sich in diesem Moment Anne und Matthias, der ihr zugelost worden war. Anne streckte ihm ihren Hinter entgegen. Matthias nahm seinen Schwanz in die Hand, setzte ihn an Annes Schamlippen an und stieß ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag in sie rein.
Anne stöhnte auf und warf den Kopf ins Genick. Ich dachte bei mir, das ich sie auch noch ficken würde. Das machte mich noch schärfer. Ich wand mich wieder Claudia zu. Sie hatte ihren Kopf zur Seite gedreht und schaute Matthias dabei zu wie er Anne heftig durchfickte. Ich vergrub meinen Kopf in Claudias Schoß und begann ihre erogenen Zonen mit meiner Zunge zu erkunden. Sie stellte beide Füße auf die Couch und spreizte ihre Beine weit. So kam ich ganz nah an sie ran und konnte mit meiner Zunge weit in sie eindringen. Ich hörte wie sie anfing zu stöhnen und genoß es, wie sie unter meinen Liebkosungen immer geiler wurde. Ihr rann der Saft nur so davon. Ich wollte erst ablassen von ihr, wenn sie mir ihren Saft in den Mund gespritzt hatte. Damit wartete sie nicht mehr lange. Eh ich mich versah keuchte sie laut 'mir geht einer ab' und ergoß sich mir. Ich leckte genußvoll ihren Saft auf. Neben uns waren Anne und Matthias ihrem Ziel auch ein großes Stück näher gekommen. Matthias hatte seine Hände in Annes Hintern gekrallt und stieß wie wild in sie hinein. Anne war laut am stöhnen und keuchen. Claudia sagte zu mir, daß sie auch so wie Anne gefickt werden wolle und drehte sich um. Ich kniete noch auf der Erde vor der Couch und hatte auf einmal Claudias Hintern vor mir. Ich stand auf und sagte mit einem lächelnden Seitenblick zu Matthias 'dein Wunsch sei mir Befehl' und drang in Claudias herrliche warme und schlüpfrige Muschi ein. Die beiden Frauen, die sich bisher eigentlich nur durch Partys bei gemeinsamen Freunden kannten fingen an sich gegenseitig zu küssen. Sie spielten mir ihren Zungen. Immer wieder verschwand mal die eine und mal die andere tief im Mund der anderen. Die beiden boten Matthias und mit ein geiles Lesbenspiel. Davon angeregt kam es uns beiden fast gleichzeitig. Während ich mich in Claudia entlud, zog Matthias seinen Schwanz aus Anne raus und spritze ihr den Saft auf den Rücken. Claudia glitt mit einer Hand über Annes Rücken und leckte das Sperma von ihrer Hand ab.
Wieder glitt sie über Annes Rücken und hielt ihre Hand nun Anne hin. Sie leckte auch begierig den Samen von Claudias Hand ab. Zufrieden über diese erste schon recht scharf anzusehende Nummer, die ja nun so gut wie zu einem Vierer geraten war sackten wir alle vier auf der Couch zusammen. Wir hatten nun ein wenig Zeit um dem Treiben der anderen zuzuschauen. Denn auch die nächsten Partner sollten wieder durch Losentscheid bestimmt werden. Ich schaute mich um, ob ich irgendwo meine Frau entdecken konnte. Sie lag in einer Ecke auf der Erde. Zwischen ihren Beinen kniete Rainer und war sie heftig am auslecken. Ihr zuckender Körper sagte mir, daß sie auch soeben gekommen sein mußte. Rainer stemmte sich nun über sie. Gabi griff zwischen seine Beine nach dem Schwanz und führte ihn sich selbst ein. Wild stieß Rainer auf sie ein. Ich wußte, daß ihr das gefallen muß. Sie mag es, wenn sie schnell und hart gefickt wird. Da scheint sie in Rainer genau den richtigen gefunden zu haben. Mein Blick verließ die beiden für einen Augenblick und schaute weiter in die Runde. Peter ergoß sich gerade über Karins Gesicht. Sie leckte den Schwanz von oben bis unten ab. Auf einem Stuhl neben dem Tisch, auf dem Peter eben Karin gefickt hatte, saß Uwe. Auf seinem Schwanz ritt Kirsten wild auf und ab. Den beiden schien es gleichzeitig zu kommen. Der glänzende Saft quoll hervor. Da fiel mir auf, daß zwei Paare fehlten. Wo waren mein Schwager Uwe, meine Schwägerin Katrin und Alexandra und Detlef. Ich stand auf um zu sehen wo die vier abgeblieben waren. Claudia folgte mir. Aus der Küche hörten wir lautes stöhnen. Auf dem Küchentisch lag Katrin und wurde hart von Detlef durchgefickt. In diesem Moment nahm ich mir vor, Katrin genauso hart zu nehmen. Ihr schien das sehr zu gefallen und ich konnte mir auch gut vorstellen, daß sie es so braucht. In diesem Moment hörten wir aus der entgegengesetzten Richtung einen lauten Aufschrei. Wir gingen dem Schrei nach. Er schien aus dem Badezimmer zu kommen. Die Tür stand offen.
Claudia und ich sahen hinein und sahen wie mein Schwager Uwe die braungebrannte Alexandra auf der Waschmaschine liegend durchfickte. Auch er war heftig am Stoßen. Mein erster Eindruck war, das es allen zu gefallen schien und das die meisten, insbesondere die Männer, sehr nötig gehabt hatten. Wir gingen wieder ins Wohnzimmer, wo sich bereits die ersten wieder versammelt hatten und gemeinsam da saßen, so als sei nichts geschehen. Das was geschehen war, konnte man aber dem ein oder anderen ansehen. Einige saßen völlig abgekämpft mit hoch rotem Kopf da, die anderen, eigentlich nur die Frauen, saßen teilweise mit den restlichen Spuren der Samenergüsse ihrer Stecher da. So nach und nach kamen wir alle wieder zusammen und kamen überein, daß sich der Abend schon jetzt gelohnt habe. Und das war ja erst der Anfang. Was ich bisher so gesehen habe, war da noch einiges zu erwarten. Der Gedanke an all die Frauen, die ich noch ficken dürfte, ließ meinen abgekämpften Schwanz wieder in Wallung kommen. Claudia und Gabi meinten, ob wir nicht erst einmal was essen wollen. Der Vorschlag stieß auf große Zustimmung. So verschwanden die beiden, begleitet von Katrin in der Küche und begannen dort ein tolles Mahl vorzubereiten. Nachdem wir nun alle ausgiebig und sehr gut gegessen hatten und das schmutzige Geschirr in den Geschirrspüler geräumt hatten, war es an der Zeit zu duschen. Nacheinander duschten wir uns die Sünden der Vergangenheit ab und waren frisch und wieder voller Tatendrang. Es war schon ein etwas seltsames Gefühl, alles was man tat, tat man nackt. Ich hatte noch nie zuvor nackt am Tisch gesessen und gegessen. Ganz zu schweigen davon, daß die Mädels schon mal nackt gekocht hatten. Naja, ganz nackt waren sie dann ja doch nicht. Sie hatten sich alle eine Schürze umgebunden. Das sah teilweise richtig geil aus. Nachdem wir nun alle geduscht hatten, versammelten wir uns wieder alle am Eßtisch und stellten wieder die zwei Schüsseln mit den Losen auf den Tisch. Noch bevor wir mit dem Ziehen der Lose anfangen konnten, kam Anne auf die Idee, mal eine Damenwahl zu veranstalten. Wie solle das aussehen, wurde sie aus der Runde gefragt. Einige meinten, daß sich jede Frau halt ihren Stecher aussuchen dürfe.
Anne hatte da aber an etwas anderes gedacht. Die Männer sollten die Nummern aus der ersten Runde behalten und die Frauen dürften eine neue Nummer ziehen. Sollte eine Frau die selbe Nummer wie in der ersten Runde ziehen, werde sie halt noch einmal von dem gleichen Schwanz gefickt. Der Vorschlag von Anne stieß auf Zustimmung. So wurde die Schüssel mit den Losen der Männer wieder vom Tisch genommen. Als erstes zog Dörte, die direkt neben Anne saß, eine Nummer. Sie zog die 'sieben'. Das bin ich nicht, dachte ich bei mir und schaute in die Runde. Rainer meldete sich. Aha, sagte Anne, so kann es laufen, eben hast du noch eine der erfahrensten gefickt und jetzt hast du eine der jüngsten. Die Loszieherei ging weiter. Nach und nach fanden sich die Paare für die nächste Runde. Bis jetzt hatte noch keine Doublette zur Vorrunde stattgefunden. Aber meine Nummer war immer noch nicht gezogen. Es waren nur noch zwei Lose in der Schüssel. Entweder würde es jetzt Kirsten sein, oder Katrin, meine Schwägerin. Egal welche von beiden meine Nummer vier ziehen würde, ich war jetzt schon geil auf sie. Kirsten zog ihr Los. Sie faltete es auseinander und schaute mich und Matthias, der neben mir saß, an. Wir schauten sie erwartungsvoll an. 'Eins' sagte Kirsten. Das bin ich entfuhr es Matthias. Ich schaute zu Katrin rüber und lächelte sie an. Na Schwägerin, dann komm mal her, forderte ich sie auf. Sie lachte auch und kam um den Eßtisch zu mir. Ohne noch groß auf eine Reaktion von ihr zu warten griff ich ihr zwischen die Beine und sagte ihr, das ich schon seit langem darauf geil bin sie zu ficken. Das habe ich mir gedacht, antwortete sie und griff mir an den Schwanz. Blas ihn mal auf, forderte ich sie auf. Sie kniete sich hin und nahm ihn zwischen ihre fleischigen Lippen. Sie saugte ihn aber nicht ein, sondern behielt ihn da zwischen ihren Lippen und fing an, an der Spalte, vorne an der Eichel mit ihrer Zunge zu spielen. Zwischen ihren Lippen wuchs meine Eichel an.
Als sie eine stattliche Größe erreicht hatte, ließ Katrin meinen Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden und begann nun kräftig an meinen Schwanz zu wichsen. Dabei knetete sie noch kräftiger meine Eier durch. So kräftig, daß es fast schon weh tat. Na warte, dachte ich bei mir. Das werde ich dir noch heim zahlen. Sie schien es richtig zu genießen meinen Schwanz zu bearbeiten. Nach einer Weile nahm sie ihn aus dem Mund und preßte ihn zwischen ihre prallen Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen. Nun war mein Schwanz fast so wie in einer Möse eingeschlossen. Mit leichten Bewegungen fing ich an meinen Unterleib gegen sie zu pressen. Dadurch rutschte mein Schwanz zwischen ihren Titten hin und her. Immer wenn die Eichel oben zwischen ihren Brüsten hervor kam, leckte sie ihn kurz mit ihrer Zunge ab. Das Spiel gefiel mir sehr. Ich wurde immer schneller in meinen Bewegungen. Dann konnte sie es nicht mehr aushalten. Sie ließ ihre Brüste wieder los und griff nach meinem Schwanz. Wild wichste sie ihn und schlang ihn fast hinunter. Komm her, jetzt bin ich mal dran, sagte ich und entzog ihr meinen Schwanz. Stell dich mal hin, sagte ich zu Katrin. Sie stand auf und küßte mich. Ein irres Gefühl ging durch meinen Magen. Das war meine Schwägerin, die mich da so geil an machte, dachte ich wieder und wieder. Ich nahm ihr linkes Bein und stellte es auf einen Stuhl, der neben uns stand. Dann kniete ich mich hin. Nun sah ich ihr herrliches Loch und fing an ihre Schamlippen und ihren Kitzler ein wenig mit meinen Fingern zu bearbeiten. Es schien ihr zu gefallen. Sie spreizte die Beine noch etwas weiter. Ihr floß schon der erste Saft zwischen den Schenkeln hervor. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Meine Hände glitten nach hinten und griffen hart in ihre Pobacken. Ich drückte ihren Unterleib fest gegen mein Gesicht und drang mit meiner Zunge in sie ein. Immer wieder fuhr meine Zunge in ihr Loch ein und aus. über mir hörte ich, wie sie zu stöhnen begann. Ich wollte, daß sie sich in meinem Mund ergießt und bearbeitete sie hart mit meiner Zunge.
Immer wieder wechselte ich zwischen einem Zungenfick und einer Massage des Kitzlers mit der Zunge. Dabei knetete ich ihre Arschbacken ordentlich durch. Da, plötzlich wurde ihr Kitzler steinhart. Ein Zeichen das es ihr gleich kommen würde. Meine Zunge ging in vibrierenden Bewegungen immer wieder über ihren Kitzler. Endlich schmeckte ich ihren Saft auf meiner Zunge. Ihr Unterleib fing heftig an zu beben. Sie keuchte und stöhnte laut. Sie ergoß sich. Es lief ihr alles an den Schenkel entlang. Ich leckte sie immer weiter. Sie stöhnte, hör nicht auf. Den Gefallen tat ich ihr. Bis nichts mehr aus ihr floß leckte ich ihre Muschi. Dann ging meine Zunge an der Innenseite eines Schenkels entlang und leckte auch von dort den Saft auf. Danach wechselte ich zu dem anderen Schenkel und leckte auch diesen von oben bis unten ab. Endlich hatte ich mein Werk vollendet. Ich stand auf und lächelte sie an. Na, sagte ich, hat dir das gefallen. Ja, lächelte sie zurück. Jetzt will ich deinen Schwanz in mir spüren, sagte sie. Ich drehte sie etwas nach links, so das sie nun mit dem Hintern an der Tischkante des Eßtisches lehnte. Das eine Bein hatte sie immer noch auf dem Stuhl. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, der von der ganzen Leckerei sichtlich angetan war. Ich führte die Eichel an ihre Schamlippen. Sie waren richtig warm. Ich rückte ganz nah an sie ran und schob ihr meinen Schwanz ins Loch. Beide stöhnten wir auf. Sie griff mit ihren Armen um meinen Hals und zog sich ganz nah an mich heran. Ich faßte sie an den Hüften und fing an meinen Unterleib rhythmisch zu bewegen. Bist du herrlich eng, hauchte ich ihr ins Ohr und fickte drauf los. Nach einer Weile faßte ich mit meinen Armen unter ihren Hintern und hob sie einfach auf meinen Arm. Katrin stöhnte laut auf und sagte, ich spüre dich tief in mir. Sie ritt nun in meinen Armen und ließ meinen Schwanz sanft hin und her gleiten. Irgendwann wurde sie mir zu schwer. Ich legte sie auf dem Eßtisch ab und griff nach ihren Fesseln. Beide Beine stemmte ich nun nach hinten und stieß tief und heftig in sie rein. So, sagte ich zu ihr, jetzt werde ich dich wundficken, Katrin. Du hast mich richtig wahnsinnig gemacht. Immer härter stieß ich in sie. Ich wollte ihr ein wenig Schmerz zufügen. Ihr schien es aber zu gefallen.
Sie griff nach ihren Brüsten und knetete sie heftig durch. Immer wieder fuhr ich bis zum Anschlag in sie rein. Meine Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Ich hielt mich an ihren Fesseln fest als es mir heftig kam. Ich zog meinen Schwanz aus sie raus und nahm ihn in die Hand. Die Sahne spritzte in hohen Bogen auf ihren Bauch. Bis hoch zu ihren Brüsten spritzte mein Saft. Katrin ließ sich vom Tisch gleiten und nahm meinen Schwanz in den Mund. Wieder blies sie heftig meinen Schwanz. Es schien, als wolle er überhaupt nicht mehr abschlaffen. Sie holte wirklich jeden Tropfen aus mir raus. Es dauerte wohl an die zehn Minuten bis sie wieder von mir abließ. Sie stand auf und küßte mich noch einmal kurz. Das war ein herrlicher Fick, sagte Katrin. Das werden wir irgendwann mal wiederholen müssen. Gerne, sagte ich. Jeder Zeit. Sie lächelte und ging wortlos weg. Ich schaute ihr noch einen Augenblick nach. Da fiel mir wieder meine Frau ein. Wessen Los hatte sie noch gezogen. Ich schaute mich um. Sie war zwischen den fickenden Pärchen nirgendwo zu finden. Ich verließ das Wohnzimmer und hörte lautes Stöhnen. Es schien aus dem Schlafzimmer zu kommen. Ich ging in die Richtung, aus der meiner Vermutung nach das Stöhnen kam. Ich öffnete die nur leicht angelehnte Schlafzimmertür und sah wie Gabi auf Peters Schwanz ritt. Er knetete ihre Titten, während sie sich zurückgelehnt hatte und sich hinten mit ihren Händen abstützte. Ihr Unterleib kreiste rhythmisch hin und her. Nur zu gut kannte ich diese Stellung. Schließlich gehörte sie auch zu meinen Lieblingsstellungen bei den Nummern mit Gabi. Wortlos ging ich zu den beiden hin und griff Gabi zwischen die Beine. Mit meinem Zeigefinger ging ich an ihren Kitzler und rieb ihn mit schnellen kreisenden Bewegungen. Das stimulierte sie noch zusätzlich. Es kam ihr nach wenigen Augenblicken. Das schien nun auch Peter so richtig geil zu machen. Es kam ihm ebenfalls. Er warf sich unter Gabi hin und her und entlud sich in ihr. Erschöpft sank Gabi auf Peter zusammen. Ich verschwand genauso wortlos wie ich gekommen war.
Langsam versammelten sich wieder alle im Wohnzimmer um den Eßtisch. Einige der Männer schienen mir doch schon etwas mitgenommen aus. So zwei Nummern innerhalb kurzer Zeit hinterlassen doch ihre Spuren. Mittlerweile war es nun fast Mitternacht. Die ersten wurden müde. Daher richteten wir die Nachtlager her. Ich war mit Gabi ins Schlafzimmer gegangen und holte Bettwäsche für die anderen Betten aus dem Schrank. Gabi legte sich aufs Bett und fragte, du, sag mal. hat dir das gefallen, was hier abgegangen ist? Ja, sehr, sagte ich. Dir etwa nicht, fragte ich sie. Wir waren uns doch einig, daß wir das gemeinsam machen, sagte ich zu Gabi. In mir stiegt die Befürchtung, daß sie jetzt auf einmal einen Rückzieher machen würde. Ja, mir hat das auch wider Erwarten gut gefallen, sagte Gabi. Ich hätte nie gedacht, daß ich es mal mit einem anderen Mann machen würde und das auch noch in deiner Gegenwart. Nein, sagte Gabi, mir ist da eben eine ganz andere Idee gekommen. Gespannt sah ich sie an und setzte mich zu ihr aufs Bett. Was würdest du davon halten, fuhr sie fort, wenn wir diese Nacht mit einem anderen Partner verbringen würden? Wir losen wieder Paare aus, die die gesamte Nacht miteinander verbringen. Was würdest du davon halten, fragte Gabi mich. Ich lächelte sie an und sagte, na du bist ja wohl auf den Geschmack gekommen, was? Dann laß uns die anderen mal fragen, was sie davon halten. Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich rief in die Runde, das doch mal alle herkommen möchten. Gabi hat euch einen Vorschlag zu machen, sagte ich zu den anderen. Es wurde still. Gabi erzählte der Runde die Idee, die sie mir eben offenbart hatte. Sie stieß auf allgemeine Zustimmung. Eine nette Idee, meinte Anne zu mir. Willst du nicht mal eine Nacht mit mir verbringen? Würde ich schon gerne machen, Anne, aber davor steht noch das Los, sagte ich. Ja, laß uns mal sehen, sagte Anne und holte die Schüsseln mit den Losen. Dann wollen wir mal loslegen, sagte sie und zog einfach das erste Los. Ich habe die 'sechs', wie sinnvoll, lachte Anne. Wer will als nächstes? Nach und nach zogen nun wieder die Mädchen ihre Lose und stellten sich in der Reihenfolge der Losnummern von Eins bis acht auf.

Freitag, 28. Dezember 2007

Videotipp #3

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Heisses Chick macht es sich selber. (Closeup)

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Blondine bekommt die ganze Ladung ins Gesicht

Gang Bang im Zug

Einmal, als ich mit meiner Freundin mit dem Zug in eine grössere Stadt fuhr, waren da mehrere ausländische Männer im Nebenabteil. Es war die Zeit der ganz kurzen Minis, wie heute zum Teil ja auch wieder. Meine Freundin trug ihren Mini so kurz, dass man bei der kleinsten Gelegenheit ihren weissen, kleinen Slip sehen konnte, was natürlich viele Männerblicke auf ihre langen nackten Beine zog. Sie schien das zu geniessen und auch mich geilte es auf, wenn ich sah, dass andere Männer scharf auf sie wurden. Wenn wir miteinander Sex hatten sprachen wir oft darüber, dass sie es mit anderen Männern tun würde. Nach einigen Stationen waren alle Leute ausgestiegen bis auf die vier ausländischen Männer und uns zwei. Da diese Männer sie schon die ganze Zeit mit Blicken ausgezogen hatten, war mir klar, dass es nun, da wie allein waren, heiss werden könnte. Das machte mir seltsamerweise keine Angst, im Gegenteil: in mir stieg das starke Verlangen hoch, dass meine Freundin sich von ihnen nehmen lassen sollte. Ich wechselte meinen Platz, setzte mich meiner Freundin gegenüber und streckte ein Bein zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte. Ihr gegenüber im anderen Abteil sassen die Männer, und ich wusste, dass sie so ihren Slip sehen konnten. Ich las in ihren Gesichtern wie in einem Spiegel, sah, dass ihre Gedanken ums vögeln kreisten. Ich sah meine Freundin an und nickte leicht nach hinten. Sie verstand und warf die langen Haare in den Nacken, schaute zu den Männer, dann mich an, ihre Zunge kam zwischen den schneeweissen Zähnen hervor, leckte die Lippen... Ich wusste sie wurde sehr geil und dachte, wie ich, an unsere Gespräche. Dann kam der Kondukteur vorbei, verlangte unsere Billette, warf einen langen Blick auf ihre Beine und ging weiter.
Ich malte mir verschiedene Szenen aus, die stattfinden könnten, während ich spürte, dass ein Strom von Verlangen vom Nebenabteil zum Körper meiner Freundin floss. Ich sah sie an und sah, dass sie das auch spürte, ja das Verlangen erwiderte. Der Strom steigerte sich, während ich mir vorstellte, wie sie von all diesen Männer auf der Toilette gevögelt werden würde, noch bevor das nächste Mal der Kondukteur kam. Das Verlangen wurde so stark, dass ich über mich hinauswuchs. Ich schaute die Männer an, dann meine Freundin, die inzwischen fast auf dem Sitz lag und enorm geil war. Ihr Mini war so hochgerutscht, dass man sehr deutlich den Slip sehen konnte. Es war ein weicher, offener Seidenslip, den ich sehr mochte, weil ich jederzeit, wenn ich Lust hatte, problemlos seitlich in sie eindringen konnte. Die Männer schauten mich an, Erstaunen und Verlangen in ihren Gesichtern. Sie waren dunkelhäutig, etwa zehn Jahre älter als wir und schienen nicht die christliche Hemmschwelle zu haben. Dann beugte ich mich vor, streichelte die Beine meiner Freundin entlang hinauf, langsam, bis zum Slip... und schob ihn mit einer Bewegung beiseite, so dass ihre gekräuselten rotblonden Haare zu sehen waren. Sie stöhnte auf, drehte sich zu den Männer und ich machte eine Kopfbewegung, die bedeutete: kommt her, nehmt sie, ihr dürft sie haben, einer nach dem andern. Die Männer wurden sehr erregt, redeten etwas in einer unbekannten Sprache, stiessen einander an... Dann fing der Zug an zu bremsen und hielt an einem kleineren Bahnhof. Meine Freundin hatte Mühe, ihr Verlangen zu unterdrücken und blieb einfach so sitzen wie sie war, mit dem hochgerutschten Mini, dem offenen Slip... Ich gab ihr einen Schubs, zog den Slip über ihr Vlies, den Mini etwas herunter. Leute stiegen ein, liefen durchs Abteil, die Männer starrten durchs Fenster hinaus... Dann fuhr der Zug wieder an. Der Kondukteur kam an uns vorbei, warf wieder einen langen Blick auf die nackten Beine meiner Freundin. Weiter vorne hatte sich ein Ehepaar mit zwei Kindern in ein Abteil gesetzt. Wir hörten sie reden, die Kinder quengelten, lachten, die Mutter versuchte, sie mit Geschichten zu beruhigen. Sie erzählte die Geschichte vom bösen Wolf..., den sieben Geisslein... Die ausländischen Männer hatten sich wieder beruhigt, schauten mich und meine Freundin an. Wahrscheinlich warteten sie darauf, dass die Einladung wiederholt würde. Jetzt kam eine längere Strecke ohne Bahnhof und dazwischen auch ein langer Tunnel. Zum Glück hatte sich niemand in unsere Nähe gesetzt. Meine Freundin rutschte wieder tiefer, zeigte ihren Slip, spreizte jetzt von selbst die Beine, zog sich den Slip beiseite, während ich sanft ihre Oberschenkel streichelte. Plötzlich stand einer der Männer auf und setzte sich zu mir. Er deutete auf meine Freundin und fragte: "How much?" Er wollte einen Preis. Ich wurde sehr erregt, Lou noch mehr, als sie hörte, dass sie als Hure dienen sollte. "Hundert", sagte sie, "für jeden von ihnen zehn Minuten. Ich wiederholte das dem Mann auf Englisch, aber er hatte schon verstanden. Er ging wieder zu seinen Kollegen und sprach leise mit ihnen in ihrer Sprache. Dann kam er zu mir. "Two hundred for all", sagte er. Ich nickte. Mir war egal wie viel. Sie hätten sie auch gratis haben können, allein wegen der Lust. Aber für sie war es klar, dass sie bezahlen würden, dass sie meine Hure war. Der Mann ging zurück und kam mit zwei ausländische Noten wieder, die er mir fest in die Hand drückte. Ich kannte das Geld nicht und hatte auch keine Ahnung wie viel es wert war. Aber ich nahm es an und sagte OK. Lous Wangen waren jetzt stark gerötet. Der Mann nahm sie bei der Hand, zog sie hoch, nahm sie zu sich ins Abteil, wo sie sich auf seine Knie setzen musste... Ich schaute fasziniert zu, wie viele dunkle Hände anfingen ihre nackten Beine zu streicheln, in ihren Slip griffen, sie ihre Beine spreizte und anfing zu stöhnen... Ich hoffte nicht zu sehr, wegen der Familie vorne im Wagen und wegen dem Kondukteur, der jederzeit kommen konnte. Aber er kam nicht. Und dann kam der lange Tunnel. Es dauerte ziemlich lange, bis wir wieder aus dem Dunkel ans Licht kamen. In dieser Zeit hörte ich Lous Lustlaute, wusste, dass sie von allen vier Männern genommen wurde.. und dann gab es plötzlich Licht, und ich sah, wie sie Lou auf ihren Knien hatten, nackt ausgezogen und einer sie vögelte, während die anderen ihre Schwänze über ihrem Gesicht zum Spritzen brachten. Was wäre wenn der Kondukteur kommen würde? Und er kam tatsächlich.

Als er mich allein im Abteil sitzen sah, dachte er wahrscheinlich, meine Freundin wäre auf der Toilette. Ich stand schnell auf um ihn abzulenken und fragte ihn nach dem Anschluss zum Umsteigen. Er schaute in seinem Buch nach, blätterte, während ich über seine Schulter sah, wie Lou von den Männern besprungen und bespritzt wurde. Wegen dem Lärm im Tunnel konnte er ihr Stöhnen nicht hören. Ich lief etwas vor ihm her, weg von Lou und den Männern, und er folgte mir mit dem Buch in der Hand. Dann kehrte ich wieder zurück, blieb stehen und schaute auf Lou und ihre Peiniger. Jetzt wurde sie hart genommen und musste auch ihre Schwänze saugen und einer versuchte sie anal zu nehmen, was sie nicht so gewohnt war. Sie stöhnte und sah mich hilfesuchend an. Bald würde der Tunnel zu Ende sein, dann mussten sie aufhören. Aber dieser Tunnel schien endlos zu sein und Lou wurde immer wieder gevögelt. Das gab mir langsam zu denken. "Stop, genug, die Zeit ist um", rief ich und versuchte, die Männer wegzuschieben. Aber sie schoben mich weg. Erst als es langsam heller wurde, liessen sie von ihr ab, verstauten eilig ihre Schwänze, stiessen Lou zu mir ins Abteil und warfen ihre Kleider nach. Den Slip behielten sie. "Schnell!" drängte ich. Lou schlüpfte eilig in den Mini, zog sich den weissen Pulli über, die hohen Schuhe hatte sie anbehalten. Ihr Gesicht war nass, die Lippen geschwollen, das Sperma der Männer lief ihr die nackten Oberschenkel hinunter. Ich reichte ihr mein Taschentuch und sie trocknete sich, so gut es ging. Dann kam der Kondukteur vorbei und meldete den nächsten Bahnhof. Die Männer sassen wie vorher, schauten zum Fenster hinaus und Lou versteckte ihr nasses Gesicht indem sie sich an meine Schulter schmiegte. Beim nächsten Halt stiegen die Männer aus, sie lachten und einer zeigte triumphierend ihren schönen Seidenslip. Auf dem Perron kamen alle vors Fenster, winkten und lachten, machten Verbeugungen, warfen Lou Kusshände zu... Ich öffnete das Fenster, Lou schaute hinaus, reichte allen ihre Hand, und als der Zug abfuhr, hielt sie ihren schönen Seidenslip in der Hand, den wir noch viele Male und unter anderen Umständen benutzt haben.

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Realkontakt gesucht

Young couple in Love

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Schwanger Vom Schwiegervater

Günther (32) und Ich (Monika, 30 Jahre) sind seit acht Jahren Verheiratet und trotz unserem sehr aktiven Sexlebens, haben wir immer noch keine Kinder. Meine Untersuchungen beim Frauenarzt hatten ergeben, das ich völlig Gesund bin. Günther wollte sich noch nicht untersuchen lassen. Er schaffte es nicht seine Scham zu überwinden. Mein Kinderwunsch wurde fast zu einer Manie.
Mein Schwiegervater Robert hatte einen Unfall und benötigte etwas Hilfe im Haushalt. Seit zwei Wochen fuhr ich jeden Tag zu ihm und half ihm bei dem nötigsten. Bis ich auf die verrückte Idee kam, mich von Robert, meinem Schwiegervater, schwängern zu lassen! Die Gedanken kreisten schon lang in meinem Kopf herum, doch ich verdrängte sie, und wollte sie nicht wahr haben. Eigentlich liebe ich meinen Mann sehr und ich fand unser Sexualleben ganz in Ordnung. Doch der Kinderwunsch ließ mich nicht mehr los. Ich wusste nur noch nicht, wie ich es anstellen sollte, meinen Schwiegervater zu verführen, ohne das es zu Konsequenzen mit meiner Ehe kam. Bis mir eines Tages der Zufall zu Hilfe kam.
An jenen Morgen war mein Mann wie immer zur Arbeit, ich wusste, er würde nicht vor 16:30 Uhr nach Hause kommen. Gegen Mittag musste ich noch einmal zu meinem Schwiegervater, da ich einen Schlüssel hatte konnte ich einfach in sein Haus hineingehen. Nachdem ich die Haustür öffnete, hörte ich leises Stöhnen aus dem Wohnzimmer, und stutzte einen Moment, dann schloss ich leise die Tür hinter mir, und schlich mich neugierig näher. Die Wohnzimmertür war ein Stück weit offen, und was ich da erkennen konnte, war eine große Überraschung für mich. Robert stand vor dem Fernseher und sah sich einen Porno an und wichste sich dabei. Einen Moment war ich fassungslos, aber dann schaute ich doch interessiert zu.
Robert sah mit seinen 62 Jahren immer noch gut aus. Er ist etwa 1,80 groß und schlank. Das faszinierendste aber war für mich Roberts riesiger geschwollene Penis. Dieser Anblick machte mich wahnsinnig Geil, schließlich ficke ich sehr gerne. Wie gebannt schaute ich auf den riesigen steifen Schwanz, der sicher über 22 cm lang ist. Sein Sack hing schwer an ihm herab und schien randvoll zu sein. Der Gedanke, diesen Hengstschwanz in meiner Muschi zu spüren, erregte mich wahnsinnig. "Welch ein Gerät," dachte ich, "mit den muss ich unbedingt einmal ficken." Immer schneller wichste er seinen Prachtbolzen und betrachtete weiter den Bildschirm. Ich rieb meinen Kitzler, und ein leichtes Beben zog durch meinen ganzen Körper.
Sein Hammer stand schräg nach oben, und seine Hand fuhr immer schneller auf und ab. Ich beobachtete das Schauspiel noch eine weile, bis sein Stöhnen wieder lauter wurde. Ich bemerkte, das Robert seinem Höhepunkt nicht mehr fern war. Meine Pussy war schon ziemlich feucht. Ich war nun sehr scharf und trat ins Zimmer ein. "Hallo Robert," grinste ich ihn an, "störe ich Dich?" und ich ging direkt auf ihn zu. "Was... Was... ist ..los... ?", rief Robert überrascht. Mit weit aufgerissenen Augen schaute er mich an. "Ich... Ich wollte... Ich... wollte... gerade..." stammelte mein Schwiegervater. "Es tut mir leid wenn ich dich in Deiner Privatsphäre störe, aber so alleine macht es dir ja auch keinen Spaß." sprach ich ihn an. Robert kam sich wie ein ertappter Dieb vor, und ich konnte sehen, dass es ihm peinlich war. "Hast du was dagegen wenn ich mich zu Dir geselle?" unterbrach ich ihn. Mit schnellen Bewegungen zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf, zog meine Jeans und meinen Slip aus und dann stand ich Nackt vor ihm und griff nach seinem Riemen. "Das fühlt sich ja wirklich gut an" keuchte ich, und streichelte mit meiner Hand gierig über seinen Prachtlümmel. "Dein Schwanz ist ja riesig und fühlt sich sehr schön an," flüsterte ich lüstern. Er schaute mich entsetzt an und versuchte verlegen zu lächeln.

Ich nahm seine Hand und führte sie auf meine Brüste. "Komm streichle mich" forderte ich ihn auf. Er überlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei ließ er seine Finger, über meine harten Brustwarzen streichen, was mich laut aufstöhnen ließ, so geil war ich inzwischen. Ich bekam eine Gänsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte. Schon spürte ich seine Hand an meiner Muschi. Ich war triefend nass. Er nahm seinen Mittelfinger und führte ihn ein. Ich hörte die schmatzenden Laute die aus meinem Unterleib kamen wenn er seinen Finger in mir bewegte. Ein irres geiles Gefühl durchströmte mich. Ich dachte nur noch daran mit diesem Hengstschwanz zu ficken. Plötzlich riss Robert mich herum, und drückte mich bäuchlings auf den Kacheltisch. Er stieg über mich und setzte seinen Hengstriemen vor meine Fotze und bohrte seinen Schwanz tief in meine Luströhre. Dieses Riesending sprengte mir fast meine Muschi. Hart spürte ich seinen heißen, steifen Prügel in mich eindringen. Ich spreizte meine Beine so weit auseinander, wie es gerade ging.
Es war das erste mal in meiner Ehe das ich einen anderen Schwanz in mir hatte. Doch ich hatte in diesem Augenblick keine Gewissensbisse. Es war ein tolles Gefühl. Ein herrlicher Orgasmus durchfuhr jetzt schon meinen Körper, meine Scheidenmuskeln klammerten sich an den großen Pimmel fest. Robert fickte mich jetzt hart und hemmungslos durch. "Jaaa ... Robert... das machst du gut, weiter so ... Fester... " stöhnte ich.
Rein - Raus rammte sein Riemen, immer schneller , immer wilder... Ich schrie bei jedem Stoss laut auf und nach einer weile fühlte ich, dass Robert seinen heißen Saft in meine Muschi abspritzte. Er zog seinen großen Prügel aus meiner pulsierenden Muschi heraus, und lies sich schwer atmend in den Sessel fallen. Keuchend winkte Robert mich heran. "Komm, leck ihn sauber!"
Ich folgte dem nur zu willig und Robert stöhnte auf, als ich sein Glied in den Mund nahm. Unter dem Spiel meiner Zunge schwoll sein Schwanz wieder zu enormer Größe an. Schnell setzte ich mich auf seinen Prügel und ritt meinen Schwiegervater wie besessen. Er krallte sich fest an meine Brüste und stieß immer wieder in meine Liebeshöhle. Robert spritzte nach einer weile erneut in mich ab.
Er fickte mich schwanger, wie ich es wollte. Ich war glücklich. Als ich meinen Mann von meiner Schwangerschaft berichtete, sagte Günther: "Siehst du, es geht auch ohne Arzt." Ich freute mich über mein Glück. Seit diesem Tag haben Robert und ich jede Woche mindestens drei mal gefickt. Wir besuchten uns gegenseitig und fickten jedes Mal wie besessen. Ich genoss es, dass ich neben meinem Mann noch einen exzellenten Liebhaber hatte. Günther und ich nahmen den lieben "Opa" sogar mit in unseren Urlaub, er konnte ja auf die Kinder aufpassen. Selbst im Urlaub haben Robert und ich gefickt.
Bis heute weiß mein Mann nicht, wer der Vater unserer Kinder ist. Er hat nie etwas von meinem Fickverhältnis mit seinem Vater bemerkt.
Bis zu Roberts Tod habe ich drei gesunde Kinder bekommen.

Freitag, 21. Dezember 2007

Vollgespritzt auf dem Rasthof

Die tage in paris vergingen viel zu schnell. Es waren wundervolle tage voller leidenschaft und glück.

Wir waren auf der heimfahrt als du mir ein päckchen überreichst. Ich sehe dich an und du lächelst geheimnisvoll zu mir.deine hand wandert auf meinen oberschenkel drücken ihn sanft..schieben sich höher. Ich öffne das päckchen lache überrascht auf..du hast dich erinnert das ich mal sagte ich hätte gerne einen dildo aus glas..das war dein kurzes verschwinden aus dem hotelzimmer..ich seh dich an..packe ihn aus und leck mit der zungenspitze über die eichel..du siehst mir dabei zu…ich schieb meine kleid höher..du weißt das ich selten slips trage..meine finger halten den glasdildo fest ..mein beine legen sich aufs amaturenbrett…ich spreize sie weit auseinander…du hast freien blick auf meine muschi..ich nehm den glasdildo und spiel damit an meiner klit…leg den kopf zurück schliesse meine augen und geniesse es..ich merke wie du die geschwindigkeit verringerst… öffne die augen und seh neben uns einen brummi fahren dessen fahrer ganz ungeniert mir zusieht..ich lächle hoch..den er hat ein freien blickfeld..wir fahren ja ein offenes cabrio…der anblick der sich im bietet scheint ihm zu gefallen..er leckt sich über die lippen..ich sehn ihn an und lasse den doldo tiefer gleiten..setz ihn an die muschi an und dring langsam ein..zieh ihn wieder ein stück heraus und etwas tiefer..immer wieder..bis er ganz in mir ist…spüre deine finger die meinen schenkel streicheln..sehe wie du immer wieder deinen blick zum fahrer Wendest..überholst ihn..setzt das cabrios vor seinen brummi und blinkst..ich lache laut auf..ich weiss was du vorhast..du weißt das ich deine gedankengänge liebe…die nächste raststätten ausfahrt ist unsere..wir biegen ab..der brummi folgt uns..wir halten an..den dildo immer noch in mir warten wie bis der fahrer kommt..hmm..was ich sehe tournt mich an..du weißt ich mag grosse männer und das ist ein pracht exemplar von einem mann..du sprichst leise mit ihn..auf einmal steht er vor mir..greift sofort an meine brüsste..schiebt die träger des kleids von meinen schultern und umfasst meine brüste ..spielt an den nippeln..drückt sie zusammen und reibt seine handfläche darüber..seine zweite hand gleitet über meine finger und umfassen den dildo ..schieben ihn langsam tiefer und die bewegungen werden schneller..er zieht ihn mit einem ruck heraus..ich seh dich an..

du nickst..wir verstehen uns ohne worte..ich steig aus dem auto aus und geh zu einem tisch der dort steht ..leg mich rücklinks darauf..spreize die beine und spüre gleichzeitig eine zunge die sich sofort in meiner muschi versenkt..meine klit leckt und dran saugt..spüre wie finger in meinen po eindringen..wie du dich über
mich beugst und mir deinen harten schwanz anbietest den ich genüsslich in meinen mund einsauge..und du mich tief reinfickst..ich nehme aus den agenwinkel wahr wie sich immer mehr männer um uns drängen..spüre hände auf mir..kann nicht mehr sagen wieviele hände es sind..weiss nicht wie viele männer..bestehe nur aus purer geilheit…sehe wie sie ihre schwänze wichsen..wie sie mich betrachten..wie die finger meine muschi berühren..an meinem klit spielen…der erste tief in mich eindring und sich nach ein paar stössen in mich ergiesst…er zurück tritt und den nächsten ranlässt…ich weiss das ich nicht kommen soll und versuche mich zurückzuhalten…der mann stösst immer fester und tiefer in mich..ich schrei laut auf trotz deinem schwanz der in meinem mund ist..du ziehst dich zurück…flüsterst mir zu…nur noch 5 mein engel..nur noch 5…ich seh dich an…ich krall meine finger in der tischplatte fest und spüre wie der nächste in mir kommt..so geht das noch 3mal..immer mehr sperma fliesst in mich..ich laufe über..dein blick liegt auf mir…seh wie du zwischen meine beine trittst..du bückst dich und leckst meine nasse fotze sauber..du geniesst das viele sperma das aus mir rinnt völlig..es tournt mich an dir dabei zuzusehen..spüre wie deine finger tief in mich eindringen…und alles herausholen was noch in mir ist. In der zwischenzeit haben sich noch 3 männer auf meinen brüsten ergossen..ich triefe voll von fremden sperma..spüre wie du deinen schwanz in mich steckst und wie du nach 3 heftigen stössen kommst..ziehst dich aus mir zurück..nickst mit dem kopf und ich folge dir..dein leichtes lächeln…ich leg mich bäuchlinks auf die motorhaube und du stellst dich hinter mich..ich spüre deine finger zwischen meinen schenkeln ..spüre wie du mit den fingern in mich eindringst..mich fickst…mein lautes stöhnen..spürst mein kommen..mein heftiges schnurren..drehst mich um und küsst mich intensiv und lange..schaun uns in die augen..lachen und steigen ins auto und fahren weiter…beide befriedigt und voll vom fremden sperma….

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Freechat + Kontakte

YouPorn: Blonde Sau bläst und schluckt.

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Einfach nur pervers

An einem schönen Samstagmorgen saßen mein Vater (45), meine Mutter (39) und ich (21) am Frühstückstisch. Es war ein sehr heißer Tag, deswegen waren wir alle sehr leicht bekleidet. Meine Mutter trug einen Bikini und mein Vater und ich nur Shorts.
In der Nacht zuvor hatte ich mal wieder Sex mit meiner Freundin Daniela (27) gehabt. Sie ist sehr laut beim Sex und deshalb wusste ich, das meine Eltern uns gehört haben mussten. Sie ließen sich jedoch nichts anmerken. Mein Vater las die Tageszeitung und meine Mutter sorgte für das Frühstück. Sie beugte sich vor, um die Brötchen aus dem Ofen zu nehmen. Dabei streckte sie uns ihren etwas breiten aber hübschen Hintern entgegen. Ich konnte eindeutig ein paar Schamhaare an den Seiten ihres Bikinihöschens herausgucken sehen. Ich starrte ihr förmlich auf den Arsch, bis mein Vater mich anstieß und mir mit einem lächeln einen Blick zuwarf. Dann guckte er wieder in seine Zeitung.



Wir frühstückten zu Ende. Dann ging meine Mutter mit dem Wäschekorb in die Waschküche. Ich schaute ihr hinterher und sah, wie sich ihr Arsch beim gehen bewegte. Da stieß mich mein Vater wieder an und sagte: "Na Junge! Da würdest du auch gerne mal reinstoßen, oder?". Er lachte dabei. Ich lachte auch und sagte: "Na ja, wenn sie nicht meine Mutter wäre, würde ich es mir glatt überlegen."
"Ja sie ist schon geil, deine Mutter - da könnten nicht viele widerstehen! Was gefällt dir denn besonders an ihr?" sagte er. Ich war etwas verstört das er mich so etwas fragte. Ich antwortete: "Nun ja ich mag ihre großen Brüste. Außerdem hat sie einen geilen Arsch." "Ja du hast Recht! Und ich kann dir sagen mein Sohn: im Bett ist sie eine Granate!", sagte er. Wir lachten beide doch irgendwie kam es mir komisch vor, dass mein Vater mir das alles erzählte.
Nach einer Weile kam meine Mutter zurück in die Küche. Mein Vater sagte: "Ah Schatz, wir haben gerade noch über dich gesprochen!" "So? Ich hoffe nur gutes!", sagte sie. "Aber ja! Dein Sohn sagte mir gerade, wie geil er deine Titten und deinen Arsch findet und das er dich gerne mal ficken würde!", antwortete er. Ich lief rot an. Das konnte er ihr nicht wirklich erzählt haben. Meine Mutter guckte mich mit offenem Mund an. Sie brachte keinen Ton heraus. Zu meiner letzten Verteidigung sagte ich: "Aber nur wenn du nicht meine Mutter wärst, habe ich gesagt!" "Ähh ja - gut. Das nehme ich jetzt mal als Kompliment", sagte sie etwas verstört. Wie konnte mich mein Vater in so eine peinliche Situation bringen. Ich hätte ausrasten können. Dann sagte er: "Und du, Schatz? Wenn er nicht dein Sohn wäre, dann würdest du ihn wohl auch gerne mal vögeln, oder?" "Über so etwas mache ich mir keine Gedanken!", entgegnete sie ihm. "Also gut! Ich werde noch ganz geil von diesem Gerede! Lass uns mal nach oben gehen, sonst nehme ich dich noch gleich hier!", sagte er zu ihr.
"Nein, ich muss noch abwaschen!", sagte sie. Sie stand an der Spüle und hatte uns den Rücken zugedreht. Da ging er hinter sie und fasste ihr an die Brüste. "Komm schon Schatz! Ich bin geil!", forderte er sie auf. "Also gut!", sagte sie und die beiden gingen nach oben. Ich war von der Situation auch etwas aufgegeilt. Also ging ich auf die Toilette um mir einen zu wichsen.
Am Abend traf ich mich mit meiner Freundin. Ich erzählte ihr von der ganzen Sache. Sie amüsierte sich köstlich darüber und sagte: "Haha! Du geiler Bock! Du würdest sogar deine eigene Mutter ficken." "Ich sagte nur wenn sie nicht meine Mutter wäre!" "Na ja wie auch immer - das würde ich zu gerne sehen!", sagte sie. "Du würdest das gerne sehen? Ich meine, wie ich meine eigene Mutter ficke? Und du wärst nicht eifersüchtig?", fragte ich. "Nein - warum denn! Das ist doch deine Mutter! Du wirst ja wohl kaum mit ihr durchbrennen, oder?", antwortete sie und wir beide lachten. "Ich könnte wetten, das sie es auch gerne mal mit dir machen würde!", sagte sie. "Ach Quatsch! Niemals! Nicht meine eigene Mutter!", sagte ich. "Warum nicht? Viele Mütter sind geil auf ihre Söhne! Ich habe da mal ein Buch drüber gelesen. Das ist ganz normal und passiert öfter als wir uns vorstellen!", sagte sie. "Das glaube ich nicht!" "Probier´s doch einfach mal aus! Bring sie in eine Situation, wo sie dich nackt sieht. Wenn sie dir auf den Schwanz guckt, dann weißt du was ich meine!", sagte sie mit einem leichten zittern in der Stimme. Ich schaute Daniela an und bemerkte wie sie ihre Schenkel aneinander drückte. "Der Gedanke geilt dich auf, oder?" fragte ich sie. "Na ja, da hast du schon recht. Ich finde das schon sehr geil!" gab sie mir zur antwort.
Ich beschloss, es wirklich mal auszuprobieren. Also ging ich einige Tage später nackt ins Badezimmer. Ich wusste, dass meine Mutter jeden Moment hineinkommen würde, um Wäsche zu waschen. Und so passierte es auch. Nach ein paar Minuten öffnete sich die Tür und sie stand da. Sie guckte mich geschockt an. Ich schaute ihr genau in die Augen und sah, dass sie mir immer wieder kurz auf den Schwanz guckte. "Oh tut mir leid!", sagte sie und verschwand wieder.
Das war die Bestätigung, sie sah mich nicht nur als ihren Sohn, sondern auch als Mann. Mehr wollte ich nicht wissen. Am Abend erzählte ich meiner Freundin davon. Sie lachte und sagte: "Siehst du! Habe ich dir doch gesagt. Warum hast du nicht versucht sie zu ficken?" "Bist du bescheuert - das ist meine Mutter. Ich habe dir schon mal gesagt, dass ich das nie tun würde. Und sie ebenso wenig!" sagte ich. "Ich habe mich neulich mal mit ihr unterhalten. Wusstest du, das sie ein Diaphragma benutzt? Außerdem rasiert sie sich nicht zwischen den Beinen," sagte sie. Mich wunderte das nicht. Meine Mutter und meine Freundin verstanden sich sehr gut und erzählten sich eigentlich immer alles. "Warum ein Diaphragma?" fragte ich. "Sie sagte sie verträgt die Pille nicht und außerdem sei es so ein schönes Gefühl, wenn sie sich das Teil einsetzt", erzählte Daniela weiter.
Wir plauderten noch eine Weile, als wir plötzlich ein stöhnen hörten. Wir wussten natürlich sofort Bescheid, meine Eltern waren mal wieder am vögeln. Ich öffnete meine Zimmertür ein Stück, so dass wir besser zuhören konnten. Meine Freundin spielte mir an meinem Schwanz herum als wir zuhörten. Irgendwann fing sie an mir einen zu blasen. Meine Eltern vögelten und vögelten und irgendwann hörten wir meinen Vater aufstöhnen. Einige Sekunden später öffnete sich die Zimmertür meiner Eltern und meine Mutter kam in ihrem Morgenmantel heraus. Sie ging zur Toilette. Da sagte meine Freundin: "Los! Das ist deine Chance. Geh ihr nach, sie ist sicher noch total unbefriedigt, weil dein Vater so früh gekommen ist. Das ist deine Chance sie zu ficken!" Ich war so geil von ihrem Blasen, das ich tat was sie sagte. Ich schlich mich rüber zur Toilette und öffnete die Tür, so splitternackt wie ich war. Da saß meine Mutter. Sie war nackt und hatte sich soeben ihr Diaphragma aus ihrer Fotze geholt. Ich stand da mit meiner Latte und schaute an ihr herunter. Daniela hatte Recht, sie rasierte sich wirklich nicht zwischen den Beinen. Sie erschrak als sie mich sah und sagte: "Was ist? Was willst du hier? Lass mich alleine!". So geil wie ich war sagte ich: "Ich will dich ficken!".

"Sag mal hast du sie noch alle? Sieh zu das du ins Bett kommst." sagte sie. "Komm schon, stell dich nicht so an. Ich wette Papa hat kein Problem damit und außerdem, sogar Daniela fände es geil!", sagte ich. Ich ging einen Schritt näher zu ihr. Ich sah, das sich ihre Brustwarzen verhärteten. "Schön, ich will es aber nicht!", sagte sie. Ich merkte, das sie mir immer wieder auf meinen Schwanz schaute. Da nahm ich ihre Hand und legte sie an meinen steifen Schwanz. Sie zog sie sofort weg und ging einen Schritt zurück. Sie stand jetzt mit dem Rücken an der Wand. Ich ging ein Stück vorwärts und kniete mich vor sie hin. "Lass mich dich wenigstens lecken!", sagte ich. Sie versuchte meinen Kopf wegzustoßen, doch ich hielt ihre Arme fest. Meine Zunge berührte ihre Schamlippen und sie stöhnte kurz auf. Dann fing ich an sie zu lecken. Ich saugte sie förmlich aus und ihr stöhnen wurde immer lauter. Ich ließ ihre Arme los und hielt mich an ihren Pobacken fest. Ich leckte und leckte und irgendwann wehrte sie sich nicht mehr dagegen.
Dann hatte ich genug. Ich stand auf und drehte sie um. Ich setzte meinen Schwanz an ihre behaarte Fotze. Sie rief: "Nein, tu das nicht! Ich habe mein Diaphragma nicht drin!" "Scheiße," dachte ich und wollte gerade aufhören als ich von hinten eine Stimme hörte: "Egal, fick sie!" Ich drehte mich um und sah meinen Vater, der an der Badezimmertür stand und eine Videokamera in der Hand hielt. Ich schaute ihn ungläubig an. "Was!" sagte ich. "Fick sie endlich! Scheiß auf das Diaphragma!", brüllte er. Also gut dachte ich mir, wenn mein Vater es schon sagt. Dann schob ich ihr meinen Schwanz in ihre Fotze. Er glitt ohne Probleme hinein. Meine Mutter versuchte sich dagegen zu wehren und rief: "Nein, hör auf! Was ist wenn du mich schwängerst?!?" Aber irgendwie waren meine Instinkte geweckt. Also hielt ich sie fest und fickte sie.

Ich schob ihr meinen harten Schwanz immer wieder in ihre fertile Fotze. Rein und raus, rein und raus. Irgendwann wehrte sie sich nicht mehr, sondern fing an mich zurückzuficken. Wir vögelten und vögelten und irgendwann tauchte mein Vater mit der Videokamera neben uns auf und machte einige Nahaufnahmen von uns. "Mutter und Sohn beim Paarungsakt, ist das geil!" sagte er. "Hast du jetzt was du wolltest, du geiler Bock?", stöhnte meine Mutter meinem Vater zu. "Du kleine geile Schlampe, du lässt dich gerade von deinem eigenen Sohn ficken und zwar ohne Verhütungsmittel, ist dir das klar?" sagte er. "Ohhh! Oohhh! Jaahhh! Jahhh! Fick mich!!! Jahhh!!! Mach es mir. Stoss ganz fest in meine scharfe Dose" stöhnte sie und ich hatte das unbestimmte Gefühl, dass sie die Situation, ich könnte sie schwängern noch mehr aufgeilte.
Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Arsch die versuchte mich noch tiefer in meine Mutter zu schieben. Ich drehte mich um und sah Daniela. Sie lächelte mich an und sagte: "Ja fick sie. Fick deine Mutter!". Davon angespornt fickte ich sie noch heftiger. Nach einer Weile konnte ich nicht mehr und rief: "Ich komme jeden Moment!!!" Daniela rief: "Ja komm! Fick sie! Mach es ihr! Schwängere sie! Gib ihr deinen verbotenen Samen!!!" Meine Mutter stöhnte immer lauter auf und rief: "Jahhh!!! Fick mich tiefer!!! Gib's mir!!! Gib mir dein Inzestsperma!!! Spritz es mir tief in meine Gebärmutter!!!"
Ich konnte nicht mehr. Ich kam und kam, ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meiner Mutter. Meine Mutter hatte ebenfalls einen Orgasmus und stöhnte auf. Sie schob mir ihr Becken weiter entgegen und mein Schwanz war komplett bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Sie saugte mir jeden Tropfen Sperma mit ihrer Fotze aus dem Schwanz.
Hinter uns nahmen wir auf einmal ein Stöhnen war. Daniela stand mit heruntergezogenem Slip in gebückter Haltung vor meinem Vater, der gerade dabei war seinen Schwanz kräftig in die Möse meiner Freundin zu rammen. "Jahhh, tiefer, fester, Stoß zu," keuchte Daniela. Und mein Vater rammelte ihr wie besessen sein hartes stück Fleisch in ihre Fotze. "Jaahhh, jaahhh... ich komme, fester, tiefer," fing Daniela an zu schreien. Mein Vater stieß seinen Schwanz immer fester in Daniela's nasse Fotze und dann stöhnte auch er: "Mir kommt's, ahhh, jaaahhh, jetzt!" und er schoss seinen Samen tief in die Gebärmutter meiner Freundin.
Nach einigen Minuten, als wir wieder zu uns gekommen waren, merkten wir, was wir getan hatten. Meine Mutter lief entsetzt aus dem Bad und ich konnte mein Sperma aus ihrer Fotze laufen sehen. Ich stand einfach nur geschockt da. "War das geil!" sagte Daniela. Mein Vater verließ das Bad und sagte: "Was ist los? Mach dir keine Gedanken! Ihr habt das gemacht, was sich Millionen von Müttern und Söhnen auf der Welt wünschen." Ich folgte meiner Mutter in ihr Schlafzimmer. Sie lag nackt auf dem Bett, den Kopf in ein Kopfkissen gedrückt. Ich setzte mich neben sie, streichelte ihren Rücken und sagte: "Komm, Mama. Es war auch für dich ganz toll. Ich konnte nicht anders. Du hast mich so unheimlich geil gemacht." Da hob meine Mutter ihren Kopf, gab mir kurz einen Kuss auf die Lippen und flüsterte mir in Ohr: "Ich fand es ja auch so schön! Das war mit der schönste Fick in meinem Leben."
Eine halbe Stunde später saßen wir dann alle im Wohnzimmer zusammen und plauderten über belanglose Dinge. Nach einer Weile sagte mein Vater: "Wollen doch mal sehen, ob die Aufnahmen etwas geworden sind. Währen meine Mutter einen hochroten Kopf bekam, nahm mein Vater die Videokamera und schloss sie am Fernseher an. Gespannt verfolgten wir die Ereignisse im Badezimmer. Daniela legte ihre Hände in den Schoss und fing langsam an sich zu reiben. Bei meinem Vater und mir beulte sich die Hose ganz ordentlich aus. "Das sah aus, als du es richtig genossen hättest," sagte Daniela zu meiner Mutter. "Ja... es war unheimlich geil!" gab meine Mutter zurück. "Und der Gedanke, mein eigener Sohn könnte mich schwängern war dann das Tüpfelchen auf dem 'i'. Ich war ja wie von Sinnen!" sprach meine Mutter und fing an, sich ihre Dose zu reiben. Mein Schwanz pochte in meiner Hose. Ich konnte es kaum fassen. Mein Vater rückte jetzt näher zu Daniela und ersetzte ihre Hand durch seine. Er öffnete ihre Hose, und Daniela erhob sich ein bisschen um es meinem Vater zu ermöglichen sie auszuziehen. Nach wenigen Augenblicken war Daniela splitternackt und sie fing an, meinen Vater auszuziehen. Sie griff mit einem Stöhnen nach seinem Schwanz und bewegte wild die Vorhaut vor- und zurück.
Sie drückte meinen Vater auf den Rücken und setzte sich mit ihrer Fotze genau auf seine Schwanzspitze. Gebannt verfolgten meine Mutter und ich das tolle Schauspiel vor unseren Augen. Mit einem lauten "Jaaahhh, oh wie tut das guuut," senkte sich Daniela auf den Schwanz meines Vaters, bis dieser ganz in ihr verschwunden war. Sie fing jetzt an, ihn ganz langsam und genussvoll zu reiten. "Auf und nieder, auf und nieder... Dabei stöhnten beide heftig vor Lust. Ich ging zu meiner Mutter hinüber und zog sie vor die Couch auf den Boden. Gebannt verfolgten wir den geilen Ritt. Ich beugte mich zu meiner Mutter und gab ihr einen Kuss auf die Lippen. Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass sich ihre Lippen bereitwillig öffneten und sie mir mit ihrer Zunge entgegenkam. Während wir uns lustvoll küssten öffnete Sie meinen Reißverschluss und holte meinen dicken, steifen Ständer heraus und fing langsam an ihn zu wichsen. Ich hob daraufhin ihren Hintern kurz an, um ihre Hose und den Slip auszuziehen, dann steckte ich einen Finger zärtlich reibend in ihre nasse Fotze.
Mittlerweile hatten Daniela und mein Vater ihr Tempo erhöht. Vater hob seinen Oberkörper an und drückte Daniela nach hinten. Dabei rutschte sein Schwanz aus ihrer nassen Möse. "Steck ihn wieder rein, schnell, keuchte Daniela. Mein Vater justierte Daniela so, dass ihre zuckende Fotze auf der Couchkante lag. Dann kniete er sich vor sie und rammte mit einem Stoss seinen harten Ständer in ihre wartende Lustgrotte. "Jaaahhh, tiefer, fester," stöhnte Daniela. Meine Mutter und mich machte das unheimlich an. Ich hatte mittlerweile drei Finger in ihrer Grotte und fickte sie beständig. Unter tiefem stöhnen senkte meine Mutter ihren Kopf zwischen meine Beine und fing an, meinen Schwanz zu saugen. Ich dachte der Himmel geht auf.
"Ich komme!!! Mir kommt's," schrie mein Vater und stieß seinen Riemen noch fester in Danielas feuchtes Fotzenfleisch. Daniela bäumte sich kurz auf und schrie: "Jaaahhh, jaaahhh... jetzt, spritz, komm in mir!" Mein Vater entlud sich dann stöhnend in Danielas Fotze. Nachdem die beiden wieder etwas zu Atem gekommen waren, sagte Daniela: "Komm, lass uns für die beiden etwas Platz machen." Meine Mutter und ich setzten uns neben die beiden und unterbrachen kurz unsere Liebkosungen. "Der Ständer gehört in eine nasse Fotze, mein Junge," sagte mein Vater, woraufhin meine Mutter etwas nach vorne rutschte und ihre Beine spreizte. Ich kniete mich vor meine Mutter und meine Schwanzspitze lag eintrittsbereit vor ihrer Möse als ich sie fragte: "Hast du dein Diaphragma eingesetzt?" "Nein," keuchte sie, "mach's mir halt ohne. Es ist viel geiler so!"
"Ja, Stoß ihn schon in ihre scharfe Fotze!" feuerte mich Daniela an. Der Gedanke meinen Schwanz in eine empfangsbereite Fotze zu stecken lies meinen Prügel noch einmal anschwellen. Ich bewegte mich kurz nach vorne und führte meinen pochenden Schwanz in die fertile Lustgrotte meiner Mutter. "Jaaahhh, mein Sohn. Tiefer, fester!" stöhnte meine Mutter. Ich konnte ihre Scheidenmuskeln spüren die meinen Schwanz zuckend umschlossen. Ich steigerte meinen Rhythmus und stieß fester in die warme, nasse Lusthöhle. "Gib's ihr, fick sie," feuerte mich mein Vater an. Meine Mutter bewegte jetzt ihr Becken wie wild, ihre Scheidenmuskeln zuckten und sie hatte einen heftigen Orgasmus.
"Jaaahhh, Ohhh, Mmmhh..." keuchte meine Mutter während ich mein Fickfleisch immer härter in sie stieß. "Mir kommt's schon wieder..." keuchte sie, "Komm mit mir, mein Sohn, spritz in mich... Kommm..." Ihre Worte schienen direkt in meine Eier zu gehen. Ich spürte wie sich mein Sack zusammenzog und der Saft in meinem Schwanz hochstieg. Einer Explosion gleich, spuckte ich Ladung auf Ladung in die Fotze meiner Mutter. "Jaaahhh, Ooohhh Jahh, aaahhh..." stöhnte meine Mutter und wurde von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt. Mein Schwanz wurde jetzt langsam schlaff und ich zog ihn langsam aus diesem warmen Nest. Daniela legte ihre Hand auf die zuckende Fotze und verrieb mein Sperma. Ich beugte mich über meine Mutter um sie zärtlich auf den Mund zu küssen. "Das war der geilste Fick in meinem Leben!" hauchte ich ihr ins Ohr und lies mich neben sie fallen. "Das war ja ein Monstergeiler Fick!" sagte Daniela zu meiner Mutter. "Das war es auch," antwortete meine Mutter ihr. "Es ist das geilste auf der Welt so scharf zu ficken!" fügte sie hinzu. Daniela sah mich lächelnd an und sagte: "Dann werde ich die Pille wohl absetzen und wir beide probieren das dann auch!" Der Gedanke daran lies die Kraft in meinen Schwanz zurückkehren. Übrigens: Ein paar Wochen später waren meine Mutter und Daniela schwanger! Wir freuten uns schon alle darauf dicke Bäuche zu ficken....